| Jim Collins - Das Glück und die Stoppuhr |
Jim Collins ist ein Berufskollege, den wir überaus schätzen. Für jedes seiner Bücher recherchiert, analysiert und reflektiert er Jahre. Und er ist extrem treffsicher: Jeder Wurf wurde zum Weltbestseller. Was uns brennend interessiert: Besteht ein Zusammenhang zwischen seinem Erfolg und der Art und Weise, wie er lebt und arbeitet? Und bei genauerer Betrachtung fanden wir ihn ziemlich exzentrisch - und hochinteressant. Eigentlich brachte er uns am Ende mehr zum Nachdenken über uns selbst als über ihn, beispielsweise darüber, wie ein erfüllendes Berufsleben möglich werden kann...
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| Ideen aus der Box |
Wenn ein Unternehmen davon abhängig ist, mit permanenten Innovationen im harten Wettbewerb die Nase überm Wasser zu halten, muss es sich überlegen, wie es die Ideen der Mitarbeiter irgendwie verfügbar macht. Ganz offensichtlich hat das Modell des betrieblichen Vorschlagswesen nach kaiserlich-preußischem Muster so langsam ausgedient. Aber wie soll man stattdessen dafür sorgen, dass die Mitarbeiter mitdenken? Und vor allem: dass sie preisgeben, was sie sich ausgedacht haben? Anreize? Belohnungen? – Das wäre ein Holzweg. Aber der schwedische Multi Ericsson hatte eine richtig gute Idee...
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| Manage yourself - Morning Star |
In Kalifornien gibt es Sachen, die kann man kaum glauben. Schauspieler werden Gouverneure. Schauspieler, die nicht aus Österreich stammen, werden zuerst Gouverneure, dann Präsidenten. Und Tomatenfabrikanten schaffen ihr komplettes Management ab, ohne sich damit gleich selbst ganz abzuschaffen. Was dieses Unternehmen stattdessen macht, wie es ohne Manager arbeitet, und welche Effekte das hat, ist hochspannend und lässt uns das konventionelle Managementmodell á la BWL-Diplom nochmal überdenken...
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| Weg mit dem Mist! |
Jeder von uns kennt das: Über die Jahre hat sich still und leise
ein Wildwuchs aus bürokratischen Regeln angesammelt. Ein neuer Bericht,
ein neues Formular, eine neue Richtlinie, ein neues Verfahren. Alles in
bester Absicht - aber oft so überflüssig wie ein Kropf und ungeheuer
energiezehrend!
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| Disloyalty 2.0 - Eine offensive Defensiv-Strategie |
Einer der meistgelesenen Blogbeiträge der letzen Jahre war unser Beitrag über Gwilym Davies und seine „Disloyalty-Card“. Eine sehr coole Idee, die sich wunderbar adaptieren lässt. In Singapur beispielsweise haben acht Cafés damit begonnen, in Gwilyms Geiste ihre Kunden dafür zu belohnen, dass sie ihren Kaffee bei den Wettbewerbern trinken. Nein, die laufen nicht neben der Spur, sondern sind ausgesprochen clever...
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| Wie bewegt man einen Tanker? |
Woran liegt es eigentlich, dass die besten Ideen und die
sinnvollsten Veränderungen in Unternehmen regelmäßig versanden? Warum
werden immer wieder innovative Initiativen im Keim erstickt? – Es sind
die lieben Kollegen, die sich einfach nicht bewegen wollen. Die schon
von vornherein wissen, dass die Idee nicht funktionieren wird. Und die
jede Neuerung von Anfang an mies machen. Richtig?
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| Soziale Homophilie - Warum es sich lohnt, ab und zu etwas ANDERES zu tun |
Was würden Sie sagen, wenn Ihr guter Freund Ihnen einen Menschen
mit folgenden Worten vorstellt: „Diesen Typ hier musst du unbedingt
kennen lernen, denn ich habe keine Ahnung, wer er ist, und ich kenne
auch niemanden, der ihn kennt. Aber irgendwie schaut er interessant aus.“
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| Der Preis des Aufhörens |
Wenn Sie mal wieder etwas fortsetzen, was Sie eigentlich
abbrechen müssten, wenn Sie an etwas festhalten, das sie eigentlich
schon lange belastet, wenn Sie einen Weg weitergehen, den Sie aus
heutiger Sicht nicht nochmal einschlagen würden, dann sind Sie zunächst
mal eines ganz bestimmt: In guter Gesellschaft von uns allen.
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| Echte Kunst oder Malen nach Zahlen? |
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Wer gute Arbeit liefert, hart arbeitet, pünktlich,
zuverlässig und ergebnisorientiert ist, dem kann eigentlich nichts
passieren, oder? Gute Arbeit war schon immer gefragt und außerdem kann
ja auch nicht jeder Überflieger, Häuptling oder Revolutionär sein.
Richtig?
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| Auf die kleinen Dinge kommt es an |
Würden Sie sich gerne einen halbstündigen Vortrag über
Ihre Rechte und Pflichten anhören, bevor Sie Ihre Kinokarten einlösen
und Ihren Sessel im Kinosaal besetzen dürfen? Bei manchen Unternehmen
scheint aber die Furcht vor juristischen Scharmützeln größer zu sein als
die Furcht vor dem Rückzug des genervten Kunden.
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| Drei Sorten Menschen, die wir meiden |
Manche Leute saugen anderen Energie ab wie Bohrinseln
ein Ölfeld. Aber es gehören immer zwei dazu: Diejenigen, die saugen und
die anderen, die sich „besaugen“ lassen. Für unser Umfeld sind wir
nämlich immer noch selbst verantwortlich. Es braucht nur einen gewissen
Mut, sich von den Menschen zu trennen, die uns nicht gut tun.
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| Vom Mythos der HARTEN Arbeit |
„Morgens bin ich der erste, der ins Büro kommt und
abends der letzte, der das Licht ausmacht.“ Immer härter und länger zu
arbeiten, die eigenen Belastungsgrenzen wie ein Gummiband zu dehnen -
das ist zwar eine natürliche Reaktion angesichts des globalen
Wettbewerbs. Aber wir bezweifeln sehr, dass es die beste Antwort ist.
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| Jaime Lerner - Architekt des Wandels |
Wer - wie Jaime Lerner - eine Millionenstadt in einem Schwellenland innerhalb von wenigen Jahren ins 21. Jahrhundert katapultieren kann, der versteht, wie Wandel funktioniert. Eine faszinierende Geschichte, ein starker Typ und vier richtig gute Prinzipien, die für jedes Veränderungsprojekt gelten; ob geschäftlich oder privat.
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| Deutschlands meistgelesener Business-Newsletter |
Jeden Monat im BACKSTAGE REPORT: Ideen, die alles, außer
gewöhnlich sind. Projekte, die Spuren hinterlassen. Unternehmen,
die Leidenschaft kultivieren. Und Menschen, die mutig vom
Mainstream abweichen – und dabei jede Menge Spaß haben. |
| Förster & Kreuz |
"Bildreich und frech plädieren sie dafür, anders zu denken
und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu
bringen," schreibt das Manager Magazin über
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz, die Herausgeber des Backstage Reports.
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