|
Homepage |
Über uns |
Archiv |
Beratungsletter abonnieren |
Abmelden |
Impressum
Unser Beruf bringt es mit sich, dass wir öfters zu Strategiesitzungen
eingeladen werden. So auch vor einigen Wochen. Das Setting:
Der große Boss referiert über
Innovation... und kaum einer der Führungskräfte hört zu.
Wir sitzen ganz hinten in der letzten Reihe und schauen uns das verwundert an. Viele tippen auf ihren Notebooks oder
Handys rum, malen Blümchen auf Blocks, träumen oder schauen
zum Fenster raus. Hinterher fragen wir den Chef, ob ihm das
aufgefallen sei. "Ach ja", sagt er, "das kenn' ich schon.
Machen Sie sich keine Sorgen. Bei uns ist das so."
Wir könnten nicht unterschiedlicherer
Meinung sein. Unserer Überzeugung nach war es der
deutliche Beweis, dass das worüber er geredet hat, für
seine Leute nicht wichtig war UND keine
Konsequenzen hatte. Erst wenn wir Innovation als
unser Problem erleben, subjektiv spüren, dass es unsere
persönliche Herausforderung ist, resultiert daraus Handeln. Innovation muss uns existenziell betreffen,
damit es mehr als eine schöne
Seifenblase ist. Sonst ist es wie überall im Management:
Gutgemeinte und mit viel Pathos angekündigte
Unternehmensinitiativen scheitern daran, dass das Thema
meilenweit vom Einzelnen entfernt ist – ein
abstraktes Thema, das der Vorstand initiiert hat. Wenn das der Fall ist, kann man sich sein Gerede über Innovation
sparen.
Viele Grüße!
Anja Förster
& Peter Kreuz


Mix It –
beruht auf der Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu
kombinieren. Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen,
desto einzigartiger das Ergebnis!
(mehr).
Querdenk-Praxis: Schönheit zum Essen
Schönheit plus Lebensmittel - auch Beauty Food genannt - ist
ein Trend, der sich international immer mehr durchsetzt. Dabei
handelt es sich um eine Vermengung von Nahrungsmitteln mit
kosmetischen Inhaltsstoffen. Schönheit von Innen sozusagen.
Wir wollen Ihnen hier ein paar Beispiele vorstellen, wie
Unternehmen mit diesem Mix-It Ansatz wirkliche
Innovationen – und damit neue Märkte – geschaffen haben:
Borba Skin Balance Water – Gesichtspflege zum Trinken.
Drei Formeln gegen trockene Haut, Erwachsenen-Akne und
Fältchenbildung. Die Idee dazu stammt übrigens von Scott
Vincent Borba, der auch bei "e.l.f. cosmetics" (siehe
Beratungsletter Dezember 2005) mitmischte. 34 Dollar für’s
12er-Päckchen.

L'eau Bronzante – Wasser, das die Hautbräunung verstärkt.
Von einem französischen Biotechnologieunternehmen entwickelt,
sorgt es mit Aloe Vera, Vitamin Q10 und Beta Karotin für eine
gleichmäßige Bräune und schützt gegen UVA Strahlen.
Eiwa Collagen Marshmallows – Ob Blaubeer-, Kirsch- oder
Grapefruitgeschmack, jedes Marshmallow enthält 300mg Collagen.
Schlauchbootlippen auch ohne aufspritzen? Vielleicht
funktioniert es ja....

Fuwarinka – Ein Kaugummi, der die Haut nach Rosen- oder
Zitronenaroma duften lässt. Hält bis zu 6 Stunden nach dem
Genuss. Verrücktes Japan!

Mix-It kann auch hervorragend als Kooperation funktionieren, wie die folgenden
Beispiele zeigen:
Innéov – Eine Kooperation zwischen Nestlé & L'Oréal,
die Nahrungsergänzungspillen für Hautaufbau, Hautdichte und
gesunde Bräunung entwickelt hat. Vor dem Sonnenbaden einnehmen!
Body Style Water – Hier arbeiten Coca Cola und der
Kosmetikhersteller Shiseido zusammen. Das Ergebnis: ein
Erfrischungsgetränk mit fettreduzierenden Aromen.

Querdenk-Chance
Die Wirkung dieser Mittelchen wagen wir hier
nicht zu beurteilen. Aber von cleverem Geschäftssinn zeugen
diese Symbiosen aus Beauty & Food allemal – und nach bitterer
Medizin werden sie bestimmt nicht schmecken...
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage Borba Skin Balance Water
>Homepage Eiwa Collagen Marshmallows
>Homepage Fuwarinka
(Kanebo Ltd.)
>Homepage Innéov
>Mehr Infos zu Body Style Water (pdf)
>Lebensmittel
Praxis, 14/15 2006, "Symbiose aus Beauty & Food"
>Mehr Beispiele zu "Mix-It"

Vielfalt ist gut: Und so wird
das Leistungsangebot fleißig erweitert, mit zusätzlichen
Services ergänzt und die Preise werden immer feiner
ausdifferenziert. Die Intention: dem Kunden die größtmögliche
Auswahl zu bieten. Erfolgreiche Business Querdenker machen
genau das Gegenteil. Sie streichen weg, reduzieren und
fokussieren: Easy Inc.! (mehr)
Querdenk-Praxis: ING-DiBa
An Bord des "Badeschiffs" im Herzen Wiens sind alle orangefarbenen
Liegestühle belegt. Das Schiff mit Cocktailbar und beheiztem
Pool zählt zu den beliebtesten Szenespots der Donaumetropole.
Die orange Farbgebung erinnert zwar an die Billigkreuzfahrten
von "Easy-Cruise", stammt aber vom Sponsor ING-DiBa.
Bei der innovativen Direktbank steht "Easy" nämlich auch
im Vordergrund:
"Wichtiger als das, was wir machen, ist das, was wir NICHT
machen!" sagt Diba-Chef Ben Tellings. Seit die ehemalige Allgemeine Deutsche Direktbank
2003 von der Niederländischen ING-Gruppe übernommen wurde,
wirft sie unnötigen Ballast über Bord und reduziert konsequent
auf das Nötigste. Der Erfolg: Bereits über 5 Millionen
Privatkunden. Damit liegt sie hinter
der Deutschen Bank (8,2 Mio.) auf Platz 2, vor Commerzbank und
Dresdner. Und das in nur vier Jahren!

Wie wurde die ING-DiBa zum schnellstwachsenden
Geldinstitut Deutschlands?
Produktpalette entrümpeln
"Bei einer Bank gibt es grundsätzlich nur zwei Produkte:
Sparen oder Finanzieren. Der Rest ist Pseudovielfalt", sagt
Tellings. Während
andere Banken ihre Kunden überfordern, reduzierte die DiBa ihr
Angebot von 25 auf nur 14 Produkte.
Keine Filialen
"Das ist alles viel zu teuer", sagt Tellings.
"Die Kunden
müssen das mit Gebühren und schlechten Konditionen bezahlen."
Stattdessen gibt es ein leistungsfähiges Callcenter und
natürlich E-Banking.
Keine Beratung
Die Produkte sind so simpel gestrickt, dass
sie sich selbst erklären. Getreu dem Motto "Was der Kunde
nicht versteht, kauft er nicht!" 2.100 Kontoeröffnungen täglich
sprechen Klartext.
Einfach, einfach, einfach!
Es gibt nur Standardformulare, die weitgehend maschinell
bearbeitet werden können. Nachverhandelt wird nicht. Klingt
hart, ist aber transparent, spart Zeit und vor allem Geld für
beide Seiten: So wurde die DiBa zu Deutschlands Nummer Eins bei
der privaten Wohnraumfinanzierung.
Kein Verzetteln
Trotz eines Werbebudgets von 129 Mio. Euro bewirbt die Bank
nur vier Produkte. Und für 60 "Reaktionsfälle" gibt es
Automatismen. Rutscht z.B. jemand in den Dispo, wird er auf
einen Ratenkredit aufmerksam gemacht. Die Rücklaufquote ist so
5x höher als beim üblichen "Blind Mailing".
Querdenk-Chance
Die DiBa hat verstanden,
wie der Markt tickt: "Gute Zinsen und eine anständige
Behandlung, das ist es, was die Leute wollen", sagt Tellings. Die DiBa ist in der
komfortablen Lage, sich ihre Wachstumsgrenzen selbst zu
setzen. "Wir wollen nicht so sein wie die kleine Raupe
Nimmersatt". Die fraß bekanntlich alles und
bekam davon Bauchschmerzen...
Während einige Großbanken die Schalter am liebsten dichtmachen würden, ist das
Privatkundengeschäft für die DiBa das Kerngeschäft. Aufgrund ihrer
niedrigen Bearbeitungskosten kann die Bank Produkte anbieten,
die ständig in der Spitzengruppe rangieren –
Easy Inc.!
Quellen und weiterführende
Informationen
>Homepage Ing-DiBa
>Einfach
gewinnt, in BrandEins, 04.2006
>Mehr Beispiele zu "Easy
Inc."
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Traditionelle Grenzen des
Wettbewerbs sprengen und dem typischen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb
entkommen. Wie das geht? Entwickeln Sie revolutionäre neue
Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht
existieren und erobern Sie damit vollkommen neue
Kundensegmente: Out-Of-The-Box! (mehr).
Querdenk-Praxis:
Gladiator GarageWorks von Whirlpool
Whirlpool, der weltgrößte Hersteller von Haushaltsgeräten,
nimmt sich jetzt das "heimliche Wohnzimmer der Männer" vor:
Die Garage. Unter der neuen Marke "Gladiator GarageWorks"
entwickelte man ein Aufbewahrungssystem, damit das Leben in
der Garage noch Platz sparender, sicherer und schöner wird.
Denn, so die Erkenntnis: Die Garage wurde als Lebensraum
bisher völlig unterschätzt! Mit Gladiator GarageWorks räumt
Whirlpool nun sprichwörtlich auf: Die neue Produktlinie
schafft einen neuen Markt mit neuen Kunden – perfektes
Out-Of-The-Box!

In nur einem Jahr
hat Whirlpool die Umsätze aus Innovationen verdreifacht. Bis
Ende 2006 wird das Unternehmen
die Umsätze aus Innovationen verfünffacht haben! Das Geheimnis
von Whirlpools Innovationsoffensive basiert auf vier
Schritten:
1. Produktverbesserungen:
So schenkte man beispielsweise dem 99 Dollar Waffeleisen
besondere Aufmerksamkeit und machte eine Designikone daraus:
Heute verkauft man diese Dinger für 399 Dollar. Und das so
schnell, dass man mit der Produktion kaum nachkommt.
2. Vermarktbare Innovationen:
Hier geht es nicht um verbesserte Produkte, sondern um
neuartige Produkteigenschaften oder Serviceangebote, die so
auf dem Markt noch nicht existieren. Beispielsweise den
Service, dass Whirlpool Hausbesuche macht, um sicher zu
stellen, dass die Produkte perfekt funktionieren.
3. Neue Produkte:
Das heißt, Lösungen für bisher unbefriedigte Kundenbedürfnisse
bieten. So entwickelte man mit dem Fabric-Freshener: Eine
mobile Textilreinigung für zu Hause.
4. Neue Geschäftsfelder:
Hierunter fällt das oben beschriebene Geschäftsfeld
"Gladiators GarageWorks", mit dem Whirlpool einen vollkommen neuen
Markt erobert.
Querdenk-Chance
Mehr über Whirlpools "Innovations-Geheimnisse" lesen Sie
hier in unserem kostenlosen PDF-Download zu Whirlpool.
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Whirlpool
>Homepage
Gladiator GarageWorks
>PDF-Download Whirlpool
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"


Menschen in den neuen Mega-Märkten Brasilien, Indien und China
sind die größte Zielgruppe der Welt - 4 Milliarden Menschen
warten darauf, mit cleveren Ideen als Zielgruppe entdeckt zu
werden. Doch die Erschließung dieser Märkte benötigt eine
andere Vorgehensweise: Der bloße Export der heimischen
Standard-Produkte mit denselben Methoden, die in den
entwickelten Märkten angewendet werden, funktioniert meist
nicht (mehr).
Querdenk-Praxis: Allianz
Scharia-Versicherungen in Indonesien
Im Indonesischen Banda Aceh, wo vor 2 Jahren der Tsunami
gewütet hat, startete die Allianz ein interessantes
Joint-Venture: Sie bietet Scharia-konforme
Policen an. Das besondere daran ist, dass das Produkt ganz an
das Islamische Recht angepasst ist.
Takaful (Garantie), wie die Scharia-konforme Versicherung auch
genannt wird, beachtet das Verbot von Zinsen und Wetten im
Islam. Und sie basiert auf dem Gemeinschaftsprinzip: Eine
Gruppe von Menschen investiert gemeinsam in einen Fonds und
teilt sich damit das Risiko und üblicherweise auch die
Gewinnausschüttung. Die Fonds müssen vom zuständigen Gremium
islamischer Rechtsgelehrter akzeptiert werden.

"Indonesien ist das größte Islamische Land der Welt, doch nur
3% der Bevölkerung sind versichert. Das Wachstumspotenzial ist
also gewaltig", sagt Jens Reisch von der PT Asuransi Allianz
Life. Der Marktanteil von Scharia-Versicherungen liegt
weltweit noch unter 1%, stieg aber letztes Jahr um 28%. In 20
Jahren sollen sie etwa 20% ausmachen.
Mikroversicherungen in Indien
Auch in den Tsunamigebieten in Südindien ist die Not noch
immer groß. Hier bietet die Allianz in einer
Public-Private-Partnership mit der Hilfsorganisation "CARE
International" Mikroversicherungen an: Bauern, Handwerker oder Kleinstunternehmer sollen sich
künftig gegen Unfall, Krankheit und Naturkatastrophen versichern können. Für 20 Cent pro Monat können sie ab
2007 in eine Lebensversicherung einzahlen.
Klingt nach wenig, aber selbst kleine Beträge können in einer
Notsituation die Probleme lindern. Das gemeinsame Ziel
von Allianz und CARE: "Nach einer verheerenden Katastrophe wie
dem Tsunami ist es sehr wichtig, den Menschen wieder ein
Gefühl von Sicherheit zu geben. Andernfalls entwickeln sie
keine langfristige Perspektive für ihr Leben", so Geoffrey
Dennis, CEO von CARE International.

Als Feldforscher in Sachen Ethno-Marketing will die Allianz
überdies beweisen, dass Micro Insurance ein tragfähiges
Geschäftsmodell ist. CARE International bringt dabei
Erfahrungen mit Mikro-Finanzierungsmodellen für indische
Frauen ein sowie aus der Entwicklungsarbeit in über 70
Ländern. "Die Allianz ist unserer Meinung nach der richtige
Partner. Sie wird einer der wenigen internationalen Player
sein, die sich auf diesen Markt einlassen, und diese sehr
spezifische Zielgruppe gut verstehen lernen."
Querdenk-Chance
So wie "Islamic Banking" für westliche Großbanken zur
Eintrittskarte in den Mittleren Osten (vor allem in die
reichen Ölstaaten wie Saudi Arabien) wurde, so gilt es auch in
der Versicherungsbranche, kulturelle Besonderheiten zu
respektieren. Hat man diese Lektion gelernt, öffnet sich ein
neuer, riesiger Zukunftsmarkt. Die Scharia- und
Mikroversicherungen werden in der Konzernbilanz erst mal nicht
auffallen. Doch wenn der Aufschwung kommt (und davon sind wir
überzeugt!), wird die Allianz mit ihrem gesamten Portfolio
schon vor Ort etabliert sein.
Quellen und weiterführende
Informationen
>Allianz
Schariaversicherung
>Allianz
Mikroversicherung Indien
>Mehr Beispiele zu "Low
Income - High Potantial"
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Mhh, lecker: Wein endlich selbst herstellen! Diese stylische
Maschine lässt den Traum aus Sonne, Südhang und süßen Trauben
ganz real werden...

Der
WinePod
ist laut Hersteller "die komplette Weinkellerei
für den persönlichen Bedarf". Das Ding fasst 75 Liter und hat
von der Presse bis zu den Sensoren für Temperatur und Säure
alles, was der Hobbywinzer benötigt. Und tatsächlich lässt sich der WinePod auch
an einen Computer anschließen: Mit den übermittelten
Daten und einer mitgelieferten Software kann man am Geschmack
des zukünftigen Tropfens noch etwas rumpanschen.
Kostenpunkt: rund 2000 Dollar. Kein Schnäppchen, aber billiger
als ein eigener Weinberg. Und illegale Erntehelfer braucht man
so auch nicht, denn die Trauben kann man sich bequem dazu
liefern lassen! Wem's schmeckt.... Na denn mal Prost!



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business
Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und
erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP,
Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
Vorträgen
>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
Person
>Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast
Sie können Ihr
Beratungsletter-Abonnement selbst konfigurieren ...
Abbestellen. Wenn Sie den Beratungsletter nicht mehr
erhalten wollen, folgen Sie bitte diesem Link.
Link steht nur bei E-Mail-Versand zur
Verfügung.
Ändern. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern möchten,
folgen Sie bitte diesem Link. Link steht nur bei E-Mail-Versand zur
Verfügung.
Impressum & Kontakt
Verantwortlich für den Inhalt:
FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510
c/o NO LIMIT· PR und Marketing Steurer
Petra Steurer
Rosenstrasse 12; CH-9430 St. Margrethen; Schweiz
Phone +41 (0)71 744 65 22
Fax +41 (0)71 740 09 26
office@nolimit-steurer.ch
Kontakt
Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder
Beratungsprojekte sowie für Interviews oder Presseartikel
finden Sie
hier.
Disclaimer
Es wird keinerlei Haftung für Übermittlungsfehler,
Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben übernommen. Die
Nennung von Produkten anderer Hersteller oder Anbieter dient
ausschließlich zur Information und stellt keinen
Warenzeichenmissbrauch dar. Hinsichtlich der Auswahl, Leistung
oder Anwendung dieser Produkte oder Dienstleistungen wird
keinerlei Gewähr übernommen.
Pictures
www.borba.net, www.eiwamm.co.jp, www.kanebofoods.co.jp,
www.shiseido.co.jp, www.gladiatorgw.com, www.allianz.com,
www.mywinepod.com
Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
|