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Tock, tock, tock, tock... so geht es Tag und Nacht vor
unserem Hotelfenster in der südindischen Hafenstadt Chennai.
Ein Fundament wird gelegt - für ein neues Bürogebäude. Die
Deutsche Bank ist schon da, BMW, Ford, Hewlett Packard und IBM
ebenso. Hier im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist
das Wirtschaftswunder Indien für uns mit beiden Händen zu
greifen.
Was passiert da vor unserem Hotelfenster in der 10. Etage?
Nicht viel: Lediglich ein wirtschaftlicher und
gesellschaftlicher Wandel in einem Ausmaß
und einer Geschwindigkeit, die uns vorübergehend schlaflos
macht - und das liegt nicht nur am ohrenbetäubenden Lärmpegel
vor unserem Fenster...
Es ist eine Wirtschaftsexplosion, in der die Erfolgsfaktoren
der Vergangenheit, schon lange nicht mehr gelten. Tüchtig sein
genügt nicht mehr. Fleißig und pünktlich sein – schön, aber
nicht mehr ausreichend. Ehrlich, gewissenhaft und
bescheiden sein – fantastisch (wenn es denn so wäre), aber
nicht mehr genug.
Dann müssen wir eben besser werden. Besser, besser, besser! Doch egal wie
häufig Sie mit glasigen Augen dieses Mantra wiederholen – auch
das führt nicht mehr zum Erfolg. Besser ist Standard, die
Eintrittskarte, die Erlaubnis zum
Mitspielen mit Ländern wie Indien oder China.
Worum es aber wirklich geht: außergewöhnlich zu sein.
E-I-N-Z-I-G-A-R-T-I-G. Wie das
funktioniert? Dazu mehr in den nachfolgenden Beiträgen!
Mit außergewöhnlichen Grüßen!
Anja Förster
& Peter Kreuz


Business Querdenker
– bewegen etwas.
Oftmals gegen Widerstände, gegen professionelle Schwarzmaler,
institutionalisierte Bedenkenträger und scheinbar
unverrückbare ökonomische und gesellschaftliche Wahrheiten.
Und sie sind stur: Sie glauben an ihre Idee und setzen sie
durch. Ihr Credo: Das Unmögliche ist oft auch das Unversuchte.
Martin Tesch - Winzer
Die Idylle könnte perfekter nicht sein: Das
Weingut Tesch liegt in Langenlonsheim an der Nahe, malerisch
gelegen inmitten von Weinbergen an den südlichen Ausläufern
des Hunsrück. Hier liegt auch die Wirkungsstätte des
Mannes, der sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsche Weinszene
zu revolutionieren.

Revolution beginnt mit der Kettensäge:
Laut Martin Tesch dürfe es sein Weingut "eigentlich nicht mehr
geben". Im Zuge einer radikalen Umgestaltung des
traditionellen, aber maroden Familienweingutes hat er die
Anzahl der Rebsorten von 40 auf 11 reduziert und damit 40%
seiner Stammkundschaft vergrault. So könne er sich besser auf
seinen "Kompetenzbereich" konzentrieren, für den der
Familienname Tesch seit 1723 steht: Riesling.
Revolution braucht Farben:
Der promovierte Mikrobiologe versteht sich aufs Marketing: Er
nennt seine Weine "Serious Riesling" oder "Riesling Unplugged"
um klarzumachen, dass er weder etwas beipanscht, noch etwas
wegnimmt. Dazu kommen die speziellen Lagen-Weine: Diese werden
zwar identisch produziert, ihr Geschmack ist aber durch die
Böden unterschiedlich geprägt. Tesch nennt sie schlicht
"Sonne" oder "Sandstein" und hält die Etiketten in knalligem
gelb oder in warmem rotbraun. Denn "Farben versteht jeder".

Revolution braucht keine Korken:
Eine echte Herausforderung war es, seine Kunden von den
Vorteilen modernster Drehverschlüsse gegenüber den
Unabwägbarkeiten von Naturkork zu überzeugen. Mit der
Postkarten-Kampagne "Tesch dreht auf" erzielte er die
gewünschte Wirkung: "Kork hat frei" meldet eine der Karten,
deren Motiv überzeugt: 2 Liegestühle am Sandstrand. Den
Korkenzieher kann man also getrost zu Hause lassen. Laut Tesch schraubt man ihn besser als Kleiderhaken an die Wand:
"Schöner wohnen, besser trinken".
Revolution braucht ausgezeichnetes Design:
Es kommt selten vor, dass sich ein renommierter Design-Preis
in den Hunsrück verirrt. Aber Martin Tesch zählt (ebenfalls
wie Gorenje, siehe unten) zu den Preisträgern des "red dot award" – als erstes Weingut weltweit! Denn die Weinflaschen,
Etiketten und sogar die Geschäftspost unterliegen einem
strengen Design-Regiment.

Trockener Riesling, den keiner will:
Derzeit ist 98% des deutschen Exportweines tendenziell süß, da
trockener Wein im Ausland angeblich nicht gefragt ist. Tesch
beweist das Gegenteil und versendet seinen Wein in alle Welt, von Tokio über Moskau bis L.A.
Querdenk-Chance
"Man kann den Leuten viel mehr zumuten", so Dr. Martin Tesch.
Er gilt zurecht als einer der mutigsten Modernisierer der
deutschen Weinszene, weil er mit Traditionen und
Branchenregeln bricht und dafür hohe Risken eingeht: Immerhin
vergraulte er 40% der Kunden, für die Veränderung ein
Fremdwort war! Gerade wegen seiner ungewöhnlichen
Herangehensweise ist der Weinbauer aber erfolgreich – und
hat neue Märkte erschlossen!
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Weingut Tesch
>Homepage Red
Dot Award
>Modernisierer
im Weinberg, Die Welt
>Mehr
Querdenker im Buch: "Alles, außer gewöhnlich"

Statt das Alte immer weiter zu
perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker einen anderen
Weg: Sie hinterfragen ungeschriebene Branchengesetze und
brechen aus alten Mustern aus. Das Ergebnis:
Die Erschließung neuer Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen
aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).
Querdenk-Praxis: Crunch Pak
Der Apfel ist ein Massengut - da geht der Wettbewerb nur über
den niedrigsten Preis. FALSCH! Dass es sehr wohl anders
funktionieren kann, zeigt eine Gruppe von
Obstbauern aus dem US-Bundesstaat Washington. Sie haben den Apfel neu
erfunden: Unter dem Namen "Crunch Pak" verkaufen sie geschnittene
und abgepackte Apfelstückchen als Snack für unterwegs.
Die Erkenntnis, die zur Gründung Crunch Pak LLC führte: Äpfel
sind lecker und gesund, haben aber keine "Snackability".
Also kein Produkt, welches man im Vorbeigehen für
zwischendurch kauft. Eher greift man zum Schokoriegel,
den man bequem auspacken kann und nicht abwaschen muss!

Im Jahr 2000 begann man daher mit der Produktion, genauer
gesagt dem Kleinschneiden von Äpfeln. Innerhalb von 5 Jahren
hat sich das amerikanische Unternehmen einen Riesenmarkt
erschlossen, der auf bis zu 1 Milliarde Dollar geschätzt wird
– und rasant wächst: Schon 3 mal musste Crunch Pak in neue
Produktionsanlagen umziehen, um die Nachfrage decken zu
können.
Und so schaut die Produkt-DNA aus: Man hat die Wahl zwischen
roter und grüner Sorte, geschnitten oder gewürfelt, Einzel-
oder Großhandelsmenge, im wieder verschließbarem Plastikbecher
oder Beutel und aus herkömmlichem oder ökologischem
Anbau. Wesentlicher Faktor für die Kaufentscheidung ist die ansprechende Präsentation,
so die Überzeugung von Tony Freytag von Crunch Pak: In
Amerika sei allein durch die Verpackung von frischen
Lebensmitteln der Konsum seit den 90er Jahren um 30%
gestiegen.

Damit die Äpfel im Supermarktregal auch frisch und "crunchy"
sind, werden sie mit einer mineralischen
Glasur haltbar gemacht. Der natürliche Konservierungsstoff ist
reich an Kalzium und Vitamin C, womit man speziell Kinder und
deren Eltern ansprechen will. Crunch Pak hält zudem ein
Zertifikat, welches das Schnittobst als "koscher" deklariert.
Querdenk-Chance
Crunch Pak zeigt, dass es keine Ausreden gibt: "Wir verkaufen
doch nur Äpfel" - "Na und!". "Wir verkaufen doch nur
Hygienepapiere" - "Dann macht doch etwas draus!". "Wir
verkaufen nur Baustoffe" - "Dann nehmt Euch doch ein Beispiel
an den Crunch Paks!". Geht nicht - gibt's nicht. Gerade
scheinbar ausgereizte langweilige Produkte in konservativen
Branchen bieten oft die größten Ansatzpunkte für eine
gelungene Produkt-DNA. Worauf warten Sie noch :-)
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage Crunchpak
>Kids' Health Food, BusinessWeek
>Mehr Beispiele zu "Produkt-DNA"
>Mehr Querdenkbeispiele in "Different Thinking"
>Mehr
Querdenker im Buch: "Alles, außer gewöhnlich"


Mix It –
beruht auf der Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu
kombinieren. Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen,
desto einzigartiger das Ergebnis! (mehr).
Querdenk-Praxis:
Kühlschrank zu
verschenken
Die Küche als zentraler Wohnraum erlebt eine Renaissance. In
der sonst großzügigen Villa, die Thomas Mann 1913 in München
bauen ließ, war sie stiefmütterlich im Keller untergebracht.
Und in den 30er Jahren als "Frankfurter Küche Normaltyp" sogar
auf enge 6 m² gepfercht – samt Hausfrau. In Wohnungen modernen
Zuschnitts avanciert sie wieder zum Lebensmittelpunkt.
Jamie Oliver oder Tim Mälzer sind zweifelsohne Wegbereiter
dieser Entwicklung, indem sie in telegenen Fernsehküchen ein
neues Savoir Vivre zelebrieren. Der Mensch versammelt sich
wieder um die Feuerstelle (Sie kennen den Kücheneffekt bei
langweiligen Partys?) und spätestens seit dem Kochshow-Hype
ist die Küchenzeile endgültig zum Statussymbol mutiert. Zwar
werden Haushalte immer kleiner, Esstische und Pfefferstreuer
aber immer länger und Kühlschranke vermutlich bald
begehbar...

Gorenje treibt diesen Trend auf die Spitze: 3.500 edle
Swarovski-Kristalle prangen auf einem Kühlschrank für 1.845
Euro. Der slowenische Weißwarenhersteller wirbt exzentrisch:
"Der Traum aller Frauen. Außer, dass er mehr Juwelen hat."
Nun, Energieeffizienzklasse A+ hat das Ding auch.
Damit schaffte es das Gorenje-Swarovski-Schmuckstück in eines
der 72 "Christmas Royale 07"-Schaufenster des exklusiven
Londoner Kaufhauses Harrods. Aber auch wenn Weihnachen schon
vorbei ist – warum im neuen Jahr nicht mal einen Kühlschrank
verschenken? Schmuck und gekühlten Champagner inklusive.

Dank dieser ungewöhnlichen Verbindungen gewinnt Gorenje nicht
nur Auszeichnungen wie den renommierten "red dot design award",
sondern auch Marktanteile: Das Traditionsunternehmen aus
Slowenien ist auf Expansionskurs und zählt bereits zu den "G8"
in Europa!
Querdenk-Chance
Renate Künast beschwert sich darüber, dass die Deutschen die billigsten
Lebensmittel in den teuersten Küchen zubereiten. Und laut dem "Complete
Kitchen Living"“-Report von Ikea nutzt nur ein Viertel der
Befragten die Küche ausschließlich zum Kochen.
Weil also in modernen Wohnküchen auch gearbeitet und gelebt
wird, gelten für das Interieur die gleichen Ansprüche wie an
ein Wohnzimmer. Gorenje hat diesen Trend erkannt und die
Meßlatte hoch gelegt. Denn gleichgültig, ob ein Markt gesättigt ist oder
wächst – glamouröse Ideen schaden nie! Und eine clevere Mix-It
Strategie kann der Schlüssel zum Erfolg sein.
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Goronje crystallized with Swarovski
>Homepage
Goronje
>Homepage
Swarovski
>Mehr Beispiele zu "Mix-IT"
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Design-Matters:
Unternehmen wie Apple, Sony oder BMW haben es längst erkannt: Design
ist nicht der letzte Arbeitsschritt, der sich auf das Verschönern von
Produkten beschränkt, sondern ein fundamentales
Wertversprechen. Deshalb ist es höchste Zeit, darüber
nachzudenken, wie wir Design als Differenzierungsfaktor nutzen können (mehr).
Querdenk-Praxis: Dogs –
Hochglanzmagazin über Hunde
Gruner+Jahr, hat kurz vor Weihnachten "Dogs", das erste
"Hochglanzmagazin für Hunde" herausgebracht. Hunde & Hochglanz? Klingt skurril – aber wer
sich genauer in der Tierecke umschaut, dem blicken auf
unzähligen Billigblättern verdutzt-putzige Wollknäuel
stereotyp entgegen:
"Wuff - Das Hundemagazin", "Hunde Welt", "Das deutsche
Hundemagazin", "Der Hund", "Partner Hund", "Hunde Revue" oder
"Der bunte Hund für Kinder in den besten Jahren". Und wer
Glück hat, findet auch das Schweizer Magazin "Mein Hund -
natürlich gesund" mit Tipps zur homöopathischen Behandlung von
Hunden.

"Dogs" ragt aus dieser austauschbaren Hundeblätter-Masse heraus.
Durch seine Aufmachung könnte "Dogs" problemlos bei den
Architektur- oder Designzeitschriften stehen. Ganz so abwegig
ist das nicht: Dogs-Macher Thomas Niederste-Werbeck ist
gleichzeitig auch Chefredakteur bei "Decoration".

Das Magazin kommt alle zwei Monate für 3,90 Euro in die
Regale. Dass sie dort nicht verstauben, weiß der
Bertelsmann-Konzern, zu denen auch G+J zählt, zu verhindern: "Vox"
sendet "Top Dog – Deutschland sucht den Superhund" und der
"Stern" wirbt ebenfalls großzügig für "Dogs".
Die erste Ausgabe hat es literarisch in sich: Elke
Heidenreich, Thomas Manns Tochter Elisabeth Borgese und
Allzweckwaffe Iris Berben schreiben über die emotionale
Bindung zwischen Frauchen und Hund: "Er möchte mir sagen, die
Literatur, die du so gern hast, Iris, ist mir nicht fremd."
Das hat Format – und erinnert an unseren ehemaligen
Bundespräsidenten Johannes Rau, ebenfalls ein Herrchen des
Wortes: "Mein Hund ist als Hund eine Katastrophe, aber als
Mensch unersetzlich!"
Querdenk-Chance
"Zehn Millionen Deutsche leben mit einem Hund", so der
Chefredakteur von Dogs. Wenn nur 1% dieser Zielgruppe sich für
das Hochglanzheft entscheidet, ist man bei G+J zufrieden.
Die Idee, ein muffiges Tierheftchen mit coolem Design upzugraden, finden wir mutig und clever! Und:
Dogs kann man ungeniert auf dem Couchtisch liegen lassen, wenn
mal Besuch da ist...
Quellen und weiterführende
Informationen
>Homepage
"Dogs"
>Mehr Beispiele zu "Design
Matters"
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


"Was heißt Presswurst auf Englisch?" Mit diesem provokanten
Kommentar hatte es TV-Komiker Oliver Pocher einst auf Mariah
Carey abgesehen. Das war zwar nicht charmant – aber es gibt
sicherlich Menschen mit weniger Selbstbewusstsein als die ans
Blitzlicht gewöhnte Popdiva.
Und für diejenigen, die bei jedem Schnappschuss unzufrieden
mit ihrer Figur sind, rückt Hewlett-Packard nun Herstellern
von Diätkost sprichwörtlich auf die Pelle.

Nach dem Motto "Was nicht passt, wird passend gemacht" kann
die neue Generation Digitalkameras per "Slimming Function"
unvorteilhafte Pfunde verschwinden lassen! Laut HP hat man
dadurch etwa 10 Pfund weniger auf der Waage – natürlich nur
optisch. Ein aufwändiger Algorithmus lässt den Hintergrund
dabei in etwa gleich. Um persönliche Kränkungen zu vermeiden,
empfehlen wir allenfalls dezenten Gebrauch dieser Funktion...



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
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Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und
erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP,
Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
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Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
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>Förster & Kreuz: In
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>Förster & Kreuz: In
Person
>Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast
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Pictures
www.weingut-tesch.de,
www.crunchpak.com,
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www.guj.de
Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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