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Ausgabe 63
April 2007



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ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH


"Ein rasanter Crash Kurs für Business Querdenker!"
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DIFFERENT THINKING!


"Ein Buch für alle, die Inspiration suchen, etwas bewegen wollen und den Mut haben, auch mal Neues zu wagen."
Manager Magazin
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"Wann und woran haben Sie gemerkt, dass Sie ein Business-Querdenker sind?" Als uns diese Frage kürzlich von einem Journalisten in einem Interview gestellt wurde, hatten wir eine kurze und eine längere Antwort. Die kurze vorweg: Das war keine Erkenntnis, von der wir eines Tages geblendet wurden ;-) Die lange Antwort: Den Status als Business-Querdenker müssen wir uns jeden Tag wieder aufs Neue erarbeiten. Und das funktioniert nur, indem wir immer und immer wieder den Status Quo in Frage stellen und uns selbst – inklusive unserer lieb gewonnenen Gewohnheiten. Und das kann manchmal ganz schön anstrengend sein.

Ein Beispiel: Unser aktuelles Buch ALLES, AUßER GEWÖHNLICH ist ein Wirtschaftsbuch. Und Wirtschaftsbücher werden von Menschen aus der Wirtschaft für ebensolche Menschen geschrieben. Und genauso lesen sich dann auch viele dieser Wälzer: detailliert recherchiert, mit vielen Fakten angereichert – aber irgendwie auch langweilig, ohne Spannung und Überraschung. Deshalb unser Entschluss, eine Dramaturgin vom Theater für unser Manuskript hinzuzuziehen. Das ist im traditionellen Wirtschaftsbuchbereich eine ziemlich quere Idee, die von der üblichen Norm abweicht.

Aber diese Entscheidung war goldrichtig. Unsere Dramaturgin hat genau die so wichtige Perspektive von außen eingebracht, Längen im Text aufgespürt und uns fehlende Spannungsbögen buchstäblich um die Ohren gehauen. Querdenken bedeutet, ungewöhnliche Perspektiven zuzulassen – und dabei können Ihnen Außenseiter helfen, also Leute, die per se nichts mit Ihrer Branche zu tun haben. Also, wer sind Ihre konstruktiven Querköpfe, die Ihnen Beine machen?


Mit außergewöhnlichen Grüßen!
Anja Förster & Peter Kreuz









Innovation ist kein Prozess, der hinter geschlossenen Unternehmensmauern stattfinden muss. Statt alles selbst zu erfinden, verfolgen Business-Querdenker die Idee der Outside-Innovation: Unternehmensmauern werden geöffnet und Kunden, Anwender, Zulieferer und externe Experten aktiv in die Gestaltung und Entwicklung neuer Produkte integriert:
Outside-Innovation!

Querdenk-Praxis: iRobot – Macht doch, was IHR wollt!

Keine Utopie, sondern Realität: Kleine Staubsauger, die sich selbständig durch die Wohnung bewegen und nach getaner Hausarbeit wieder brav an ihre Aufladestation andocken. Was sich nach Science Fiction anhört, produziert die amerikanische Firma "iRobot" schon seit 1990. Sie hören auf die Namen "Roomba", "Scooba" und "Dirt Dog" und sind in dieser Reihenfolge zuständig für das Saugen von Teppichböden, für das feuchte Reinigen glatter Bodenbeläge und für hartnäckigen Dreck aller Art.



Diese Erfindung allein wäre schon eine Geschichte wert – uns aber geht es um eine andere geniale Outside-Innovation aus dem Hause iRobot. Das Unternehmen erkannte, dass manche Kunden ihren Roomba nicht nur zum Staubsaugen benutzen, sondern Kameras auf den Deckel
montieren oder an der Elektronik herumbasteln, um den Roomba per Handy fernzusteuern.



Die Ingenieure bei iRobot erkannten in diesen Tüftlern potentielle Innovatoren. Folgerichtig ist ihr neuestes Produkt "Create" gar kein richtiges Produkt im klassischen Sinn: Der Create ist lediglich eine Art "unfertiger" Roomba, der von den Kunden nach Lust und Laune weiterentwickelt werden kann. Denn dieses Ding kann – erst mal – nichts.

Um der Phantasie freien Lauf zu lassen, stattete man den Create mit Wireless-Empfang, USB-Anschluss und einer Open-Source-Software aus, die von den Kunden programmiert werden kann. Und natürlich betreibt iRobot auch einen Chatroom im Internet, um möglichst nahe an den Tüftlern (ehemals: "Kunden") und ihren Ideen dran zu sein.



Querdenk-Chance

Querdenker mit Weitsicht werfen heutzutage nicht mehr ein Produkt auf den Markt und warten, ob es angenommen wird oder nicht. Sie suchen aktiv und "outside" des Unternehmens nach Innovatoren, die bestehende Produkte verbessern, verändern oder sogar zweckentfremden. So konnten beispielsweise Hersteller von Sprühlacken einiges von der Graffiti-Szene lernen (auch wenn diese Zielgruppe nicht vorgesehen war ;-). Und von wem lassen Sie sich inspirieren?

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage iRobot

>Homepage des "Create" von iRobot
>Forum zum "Create"

>Mehr Quergedachtes: Alles, außer gewöhnlich & Different Thinking






Value Innovation – Entdecken Sie Innovationspotenzial jenseits eng gefasster Produktinnovationen, indem Sie systematisch die gesamte Kunden-Erfahrungskette und den damit zusammenhängenden Nutzen - vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung - nach Potenzialen für Neuerungen durchforsten (mehr).

Querdenk-Praxis: Mit dem Supermarkt zur Traumfigur

Seit dem 1. Januar ist die Schweizer Supermarktkette "Coop" nicht mehr nur Lebensmittelhändler, sondern auch Ernährungsberater, Fitnesstrainer und Freizeitgestalter. Denn bei der Handelskette hat man sich folgende Frage gestellt: Was passiert eigentlich, wenn die Kunden unsere Läden verlassen? Klar, sie tragen ihre Lebensmittel nach Hause und wollen diese dann möglichst unkompliziert zubereiten. Bis hierher hat auch die Konkurrenz mitgedacht und Lösungen für das Problem parat: Verzehrfertige Mahlzeiten bekommt man mittlerweile überall.



Doch für Coop ist die Kundenerfahrungskette damit noch lange nicht beendet. Die Leute wollen auch gesund sein, sich bewusst ernähren, gut aussehen, sportlich sein, etc. Und genau da setzt Coop mit seinem neuen Zusatzangebot an, dem "Online-Coach": Dieser Online-Service ermuntert täglich mit leckeren Rezeptvorschlägen und zumutbaren Fitnesstipps zum stressfreien Abnehmen.



"Sie sagen, was Sie gerne essen und er macht Ihnen Rezeptvorschläge. Sie nennen den Sport, der Ihnen Spaß macht und der Online-Coach arrangiert Ihr Trainingsprogramm." Klingt gut. Und mal ehrlich: Wer wälzt schon täglich Kochbücher, um mal etwas anderes auszuprobieren?



"Der Coop Online-Coach ist eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Angebots", so die Geschäftsführung. Ein Abonnement des Coop Online-Coaches kostet 20 Schweizer Franken (etwa 12 Euro) für 3 Monate und 70 CHF (42 Euro) fürs ganze Jahr. Das Angebot scheint so überzeugend zu sein, dass schon nach wenigen Tagen über 3.000 Teilnehmer registriert waren. Und ganz virtuell ist der Online-Coach natürlich nicht. Ein kompetentes Team aus Ernährungswissenschaftlern, Lebensmittelingenieuren, Sportlehrern und Psychologen steht den pfundigen Kunden bei Fragen "live" zur Seite.


Querdenk-Chance

Dieses Value-Innovation-Angebot trifft den Zeitgeist an seinen Problemzonen. Die Leute haben Magermodel-Lügen ("Ich trink’ nur Mineralwasser") und Vollweib-Formeln ("dick sein = glücklich sein") satt und verlangen nach einer Hilfestellung, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die leicht umsetzbaren Ernährungs- und Bewegungstipps entsprechen dabei dem Wunsch vom "bewussten Leben".

Coop schlägt mit diesem Zusatzservice eine Brücke zwischen Einkaufsverhalten und Freizeitgestaltung. Und wenn der Coach beispielsweise für den heutigen Dienstag (nebst 40 Minuten Schwimmen) Räucherlachs und Chicoreesalat fürs Mittagessen vorschlägt, kann man davon ausgehen, dass die entsprechenden Zutaten auch vorrätig sind. Und wenn wir schon mal zwischen den Regalen sind: Coop führt weltweit das umfangreichste Sortiment von Fernsehkoch Jamie Oliver, berühmt für seine Kampagne gegen die Dickmacher Fish & Chips an britischen Schulen.

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Online-Coach von Coop
>Jamie Oliver in der Schweiz
>Klein-Report: Coop-Ernährungs-Coach berät bereits 3000 Personen
>Mehr Beispiele zu "Value Innovation"

>Mehr Quergedachtes: Alles, außer gewöhnlich & Different Thinking



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Netter Service, Lächeltraining für die Mitarbeiter und eine blitzblanke Verkaufsstätte. Das ist alles wichtig, ist aber nicht mehr als die Eintrittskarte, die zum Mitspielen im globalen Wettbewerb berechtigt. Erfolgreiche Business-Querdenker spannen den Bogen sehr viel weiter: Sie brechen mit Konventionen ihrer Branche und entwickeln coole neue  Service-Angebote, die aufhorchen lassen, begeistern und ein temporäres Monopol im Markt schaffen (mehr).

Querdenk-Praxis: PEMA – Der Erich Sixt der Brummibranche

Zwei Zahlen vorweg: Der Fuhrpark umfasst 13.000 Fahrzeuge und soll dieses Jahr um 240 Mio. Euro aufgestockt werden. Die Rede ist von "Pema", Deutschlands größter LKW-Vermietung. Die Pema GmbH vermietet Zugmaschinen und Anhänger in allen Größen und Varianten. Der Laden brummt, denn das Geschäftsmodell "Mieten statt Kaufen" bietet Kunden – meist Speditionen – entscheidende Vorteile: Sie können sich die Anschaffung teurer Brummis sparen. Auch müssen sie ihren Fuhrpark nicht mehr mit langfristigen Krediten finanzieren, was wiederum für schlanke Bilanzen sorgt.



Ganz gleich für welches Transportgut – Pema stellt jederzeit das gewünschte Fahrzeug zur Verfügung: Sie brauchen heute ein Containerchassis, morgen einen Betonmischer und für den Rest des Monats einen Kühlanhänger? Kein Problem. Je nach Bedarf können die Kunden während der Mietvertragsdauer "die Pferde wechseln" und somit flexibel auf Marktsituationen reagieren.

Worauf die Kunden aber wirklich anspringen, ist der branchenweit einzigartige Rundum-sorglos-Service: Als einziger Vermieter unterhält Pema ein eigenes europaweites Werkstättennetz. An 8 deutschen Servicestationen und 7 weiteren in Tschechien, Dänemark, der Slowakei und in der Schweiz sorgen 550 Mitarbeiter Tag und Nacht für Wartung, Reparatur, TÜV oder Fahrtenschreiberüberprüfung. "Der Spediteur fährt seine Fracht – den Rest übernehmen wir", so der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Manns.



Diesen bequemen Service nutzen die Speditionen meist während der Nachtfahrverbote. Die Fahrer bekommen eine warme Mahlzeit, eine Dusche und sogar einen Schlafplatz, während die Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Dank diesem umfassenden 5-Star-Service ist für die Expansion kein Ende in Sicht. Die nächsten Stationen sind Polen, Finnland und Schweden: "Der Markt gibt noch viel her!"


Querdenk-Chance

Etwa 4.000 Euro Miete kostet ein Truck samt Trailer pro Monat. Die Konkurrenz ist bis zu 600 Euro billiger, schickt ihre Kunden bei Defekten aber zum Hersteller. "Hier kommen wir ins Spiel", so Manns. Seine über 3.000 Kunden zahlen diesen Aufpreis gern, denn sie sind damit alle Probleme los.

"Wartung und Reparatur selbst durchzuführen ist teurer und lenkt vom Kerngeschäft ab", so ein "geläuterter" Fuhrunternehmer. So wie er verkauften viele, die niemals an LKW-Miete gedacht hätten, ihren gesamten Fuhrpark, um ganz auf Pema umzusatteln. "So haben wir transparente Kosten und profitieren vom sehr guten Service."


Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Pema
>Jan Keith, Financial Times Deutschland, "Auf Achse"
>Mehr Beispiele zu "5-Star-Service"
>Mehr Quergedachtes: Alles, außer gewöhnlich & Different Thinking



Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz






Traditionelle Grenzen des Wettbewerbs sprengen und dem typischen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb entkommen. Wie das geht? Entwickeln Sie revolutionäre neue Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht existieren und erobern Sie damit vollkommen neue Kundensegmente: Out-Of-The-Box! (mehr).

Querdenk-Praxis: Beyond Baustein – LEGO Education Center


Wir alle kennen sie noch, diese kleinen, bunten Lego-Steinchen, mit denen man sich als Kind seine Traumwelten zusammengestöpselt hat. Dann kamen die 90er und neue Konkurrenz durch Atari, Nintendo, PC und Internet. Lego hatte dem nicht wirklich etwas entgegenzusetzen und verzettelte sich stattdessen mit Lizenzen. Plötzlich klebte das Logo ziellos auf Videospielen oder Kinderfahrrädern. Als schließlich "Duplo" ohne Not in "Explore" umgetaufte wurde, war klar: Lego wird immer profaner statt profitabler. Tiefpunkt dieser Entwicklung war ein Verlust von 226 Millionen Euro im Jahr 2004.



Doch dann ging ein Ruck durchs Legoland. Und der Spielleitung im dänischen Billund wurde das Potential, welches die weltbekannte Marke als Bildungsinstrument hat, bewusst: Weg von der Adaption uninspirierter Computerspiele – zurück zu Kombination, Konstruktion und Konzentration! Heute macht Lego mit intelligentem Spielen Schule und hat in Japan, Südkorea, China, Singapur und Australien über 120 so genannte "Lego Education Center" eröffnet. Dort werden Kinder mit speziell für den Unterricht entwickelten Lego-Produkten zu kreativem und problemlösendem Denken angeregt.



Diese Bildungsoffensive zielt auf alle Altersklassen und reicht vom verletzungssicheren "Lego Soft" für Kleinkinder ab 1,5 Jahre über "eLab"-Baukästen mit Windrädern und Solarzellen für Grundschüler bis hin zur "Mindstorms-Serie", mit der Jugendliche die Bewegungen von Lego-Robotern programmieren können. Dabei lernen sie, ihre Ideen in Programmiersprachen zu übersetzen – was spannender und praxisnäher ist als jeder theoretische Schulstoff. Um "Lego Mindstorms" herum haben sich sogar schon Fan-Communities gebildet, die weltweit Programmierwettbewerbe austragen und die Open-Source-Software ständig weiterentwickeln. Mit simplen Bauklötzen "unplugged" hat das nichts mehr zu tun...




Querdenk-Chance


Trotz der Krise war man bei Lego kreativ. Mit den Education Centern als neuem Produkt erschließt das Unternehmen einen völlig neuen Markt – clever und sprichwörtlich Out-Of-The-Box!

Für Nachhilfe und Abendschulen geben ehrgeizige Eltern in Asien bekanntermaßen viel Geld aus. Dass Lego in diesen Ländern gerade ein Education Center nach dem anderen eröffnet, verwundert daher nicht. Der eigentliche Clou ist aber, dass Lego diese Erfolgsstory genau dort schreibt, wo die einst so gefürchtete Konkurrenz in Form von Spielkonsolen oder Tamagotchis herkam! Letzte Woche gab Lego übrigens einen Gewinn von 192 Mio. Euro bekannt.

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Lego Education Home
>Homepage Lego Education Japan
>Homepage Lego Education Südkorea
>Beratungsletter zu Lego Serious Play
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"
>Mehr Quergedachtes: Alles, außer gewöhnlich & Different Thinking




Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Vor der Minibar sind alle gleich. Alle? Egal in welchem Hotel man hierzulande absteigt – man ahnt schon, was man im Kühlschrank vorfinden wird: Cola, Bier, Wasser mit & ohne, Erdnüsse. Anders im Catalina Hotel & Beach Club in Miami: Für 50 Dollar Aufpreis kann man sich verschiedene Varianten für die Bestückung seiner Minibar aussuchen, darunter ziemlich ungewöhnliche:



Frisch Verliebte liegen mit der Variante "Get it on" goldrichtig: Hier gibt’s ne Flasche Schampus, frische Erdbeeren, essbare Körperfarben und dazu eine kitschige Barry White-CD. Für Unentschlossene empfiehlt sich das "Schizo-Sortiment": Fette Chips & gesunde Fruchtsäfte, Süßes & Salziges, usw. Möchtegern-Rockstars hingegen bekommen 1 Flasche Vodka, Zigaretten (trotz Rauchverbot im Hotel), Kopfschmerztabletten und eine kühlende Augenmaske für den "Day After". Randale sind übrigens nicht im Preis inbegriffen...











Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;


Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In Vorträgen
        >Förster & Kreuz: In Büchern
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Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
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Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz

 

 
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