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"Wann und woran haben Sie
gemerkt, dass Sie ein Business-Querdenker sind?" Als uns
diese Frage kürzlich von einem Journalisten in einem Interview
gestellt wurde, hatten wir eine kurze und eine längere
Antwort. Die kurze vorweg: Das war keine Erkenntnis, von der
wir eines Tages geblendet wurden ;-) Die lange Antwort: Den
Status als Business-Querdenker müssen wir uns jeden Tag wieder
aufs Neue erarbeiten. Und das funktioniert nur, indem wir
immer und immer wieder den Status Quo in Frage stellen und uns
selbst – inklusive unserer lieb gewonnenen Gewohnheiten. Und
das kann manchmal ganz schön anstrengend sein.
Ein Beispiel: Unser aktuelles Buch
ALLES, AUßER GEWÖHNLICH ist ein Wirtschaftsbuch. Und
Wirtschaftsbücher werden von Menschen aus der Wirtschaft für
ebensolche Menschen geschrieben. Und genauso lesen sich dann
auch viele dieser Wälzer: detailliert recherchiert, mit vielen
Fakten angereichert – aber irgendwie auch langweilig, ohne
Spannung und Überraschung. Deshalb unser Entschluss, eine
Dramaturgin vom Theater für unser Manuskript hinzuzuziehen.
Das ist im traditionellen Wirtschaftsbuchbereich eine ziemlich
quere Idee, die von der üblichen Norm abweicht.
Aber diese Entscheidung war goldrichtig. Unsere Dramaturgin
hat genau die so wichtige Perspektive von außen eingebracht,
Längen im Text aufgespürt und uns fehlende Spannungsbögen
buchstäblich um die Ohren gehauen. Querdenken bedeutet,
ungewöhnliche Perspektiven zuzulassen – und dabei können Ihnen
Außenseiter helfen, also Leute, die per se nichts mit Ihrer
Branche zu tun haben. Also, wer sind Ihre konstruktiven
Querköpfe, die Ihnen Beine machen?
Mit außergewöhnlichen Grüßen!
Anja Förster
& Peter Kreuz


Innovation ist kein Prozess, der hinter geschlossenen
Unternehmensmauern stattfinden muss. Statt alles selbst zu
erfinden, verfolgen Business-Querdenker die Idee der Outside-Innovation: Unternehmensmauern
werden geöffnet und
Kunden, Anwender, Zulieferer und externe Experten
aktiv in die Gestaltung und Entwicklung neuer Produkte
integriert:
Outside-Innovation!
Querdenk-Praxis: iRobot –
Macht doch, was IHR wollt!
Keine Utopie, sondern Realität: Kleine Staubsauger, die sich selbständig durch die Wohnung
bewegen und nach getaner
Hausarbeit wieder brav an ihre Aufladestation andocken. Was
sich nach Science Fiction anhört, produziert die amerikanische
Firma "iRobot" schon seit 1990. Sie hören auf die Namen "Roomba",
"Scooba" und "Dirt Dog" und sind in dieser Reihenfolge
zuständig für das Saugen von Teppichböden, für das feuchte
Reinigen glatter Bodenbeläge und für hartnäckigen Dreck aller
Art.

Diese Erfindung allein wäre schon eine Geschichte wert – uns
aber geht es um eine andere geniale Outside-Innovation
aus dem Hause iRobot. Das Unternehmen erkannte, dass manche Kunden
ihren Roomba nicht nur zum Staubsaugen benutzen, sondern Kameras auf den Deckel
montieren
oder an der
Elektronik herumbasteln, um den Roomba per Handy fernzusteuern.

Die Ingenieure bei iRobot erkannten in diesen Tüftlern
potentielle Innovatoren. Folgerichtig ist ihr neuestes
Produkt "Create" gar kein richtiges Produkt im klassischen Sinn:
Der Create ist lediglich eine Art "unfertiger" Roomba, der von
den Kunden nach Lust und Laune weiterentwickelt werden kann.
Denn dieses Ding kann – erst mal – nichts.
Um der Phantasie
freien Lauf zu lassen, stattete man den Create mit
Wireless-Empfang, USB-Anschluss und einer Open-Source-Software
aus, die von den Kunden programmiert werden kann. Und natürlich
betreibt iRobot auch einen Chatroom im Internet, um möglichst
nahe an den Tüftlern (ehemals: "Kunden") und ihren Ideen dran
zu sein.

Querdenk-Chance
Querdenker mit Weitsicht werfen heutzutage nicht mehr ein
Produkt auf den Markt und warten, ob es angenommen wird oder
nicht. Sie suchen aktiv und "outside" des Unternehmens nach
Innovatoren, die bestehende Produkte verbessern, verändern oder
sogar zweckentfremden. So konnten beispielsweise Hersteller
von Sprühlacken einiges von der Graffiti-Szene lernen (auch
wenn diese Zielgruppe nicht vorgesehen war ;-). Und von wem
lassen Sie sich inspirieren?
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
iRobot
>Homepage
des "Create" von iRobot
>Forum
zum "Create"
>Mehr Quergedachtes:
Alles, außer gewöhnlich &
Different Thinking

Value Innovation
–
Entdecken Sie Innovationspotenzial jenseits eng gefasster
Produktinnovationen, indem Sie systematisch die gesamte
Kunden-Erfahrungskette und den damit zusammenhängenden Nutzen
- vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung - nach
Potenzialen für Neuerungen durchforsten (mehr).
Querdenk-Praxis:
Mit dem Supermarkt zur Traumfigur
Seit dem 1. Januar ist die Schweizer Supermarktkette "Coop"
nicht mehr nur Lebensmittelhändler, sondern auch
Ernährungsberater, Fitnesstrainer und Freizeitgestalter. Denn
bei der Handelskette hat man sich folgende Frage gestellt: Was
passiert eigentlich, wenn die Kunden unsere Läden verlassen?
Klar, sie tragen ihre Lebensmittel nach
Hause und wollen diese dann möglichst unkompliziert
zubereiten. Bis hierher hat auch die Konkurrenz mitgedacht und
Lösungen für das Problem parat: Verzehrfertige Mahlzeiten bekommt man mittlerweile überall.

Doch für Coop ist die Kundenerfahrungskette damit noch lange
nicht beendet. Die Leute wollen auch gesund sein, sich
bewusst ernähren, gut aussehen, sportlich sein, etc. Und genau da
setzt Coop mit seinem neuen Zusatzangebot an, dem "Online-Coach": Dieser Online-Service ermuntert täglich mit leckeren Rezeptvorschlägen und zumutbaren
Fitnesstipps zum stressfreien Abnehmen.

"Sie sagen, was Sie
gerne essen und er macht Ihnen Rezeptvorschläge. Sie nennen
den Sport, der Ihnen Spaß macht und der Online-Coach
arrangiert Ihr Trainingsprogramm." Klingt gut. Und mal
ehrlich: Wer wälzt schon täglich Kochbücher, um mal etwas
anderes auszuprobieren?

"Der Coop Online-Coach ist eine konsequente Weiterentwicklung
des bestehenden Angebots", so die Geschäftsführung. Ein
Abonnement des Coop Online-Coaches kostet 20
Schweizer Franken (etwa 12 Euro) für 3 Monate und 70 CHF (42
Euro) fürs ganze Jahr. Das Angebot scheint so überzeugend zu
sein, dass schon nach wenigen Tagen über 3.000 Teilnehmer
registriert waren. Und ganz virtuell ist der Online-Coach
natürlich nicht. Ein kompetentes Team aus
Ernährungswissenschaftlern, Lebensmittelingenieuren,
Sportlehrern und Psychologen steht den
pfundigen Kunden bei Fragen "live" zur
Seite.
Querdenk-Chance
Dieses Value-Innovation-Angebot trifft den Zeitgeist an seinen
Problemzonen. Die Leute haben Magermodel-Lügen ("Ich trink’
nur Mineralwasser") und Vollweib-Formeln ("dick sein =
glücklich sein") satt und verlangen nach einer Hilfestellung,
die individuell auf ihre
Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die leicht umsetzbaren Ernährungs- und Bewegungstipps entsprechen dabei
dem Wunsch vom "bewussten Leben".
Coop schlägt mit diesem Zusatzservice eine Brücke
zwischen Einkaufsverhalten und Freizeitgestaltung. Und wenn
der Coach beispielsweise für den heutigen Dienstag (nebst 40
Minuten Schwimmen) Räucherlachs und Chicoreesalat fürs
Mittagessen vorschlägt, kann man davon ausgehen, dass die entsprechenden Zutaten auch vorrätig sind. Und wenn wir
schon mal zwischen den Regalen sind: Coop führt weltweit das
umfangreichste Sortiment von Fernsehkoch Jamie Oliver, berühmt
für seine Kampagne gegen die Dickmacher Fish & Chips an britischen Schulen.
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Online-Coach von Coop
>Jamie
Oliver in der Schweiz
>Klein-Report:
Coop-Ernährungs-Coach berät bereits 3000 Personen
>Mehr Beispiele zu "Value
Innovation"
>Mehr Quergedachtes:
Alles, außer gewöhnlich &
Different Thinking


Netter Service, Lächeltraining
für die Mitarbeiter und eine blitzblanke Verkaufsstätte. Das
ist alles wichtig, ist aber nicht mehr als die Eintrittskarte,
die zum Mitspielen im globalen Wettbewerb berechtigt. Erfolgreiche
Business-Querdenker spannen den Bogen sehr viel weiter: Sie
brechen mit Konventionen ihrer Branche und entwickeln coole
neue Service-Angebote, die aufhorchen lassen, begeistern und ein temporäres Monopol im Markt
schaffen (mehr).
Querdenk-Praxis: PEMA – Der
Erich Sixt der Brummibranche
Zwei Zahlen vorweg: Der Fuhrpark umfasst 13.000 Fahrzeuge und
soll dieses Jahr um 240 Mio. Euro aufgestockt werden. Die Rede
ist von "Pema", Deutschlands größter LKW-Vermietung. Die Pema GmbH vermietet Zugmaschinen und Anhänger in allen Größen
und Varianten. Der Laden brummt, denn das Geschäftsmodell
"Mieten statt Kaufen" bietet Kunden – meist Speditionen –
entscheidende Vorteile: Sie können sich die Anschaffung teurer
Brummis sparen. Auch müssen sie ihren Fuhrpark nicht mehr mit
langfristigen Krediten finanzieren, was wiederum für schlanke
Bilanzen sorgt.

Ganz gleich für welches Transportgut – Pema stellt jederzeit das gewünschte Fahrzeug zur Verfügung: Sie brauchen
heute ein Containerchassis, morgen einen Betonmischer
und für den Rest des Monats einen Kühlanhänger? Kein Problem.
Je nach Bedarf können die Kunden während der Mietvertragsdauer
"die Pferde wechseln" und somit flexibel auf Marktsituationen
reagieren.
Worauf die Kunden aber wirklich anspringen, ist der
branchenweit einzigartige Rundum-sorglos-Service: Als einziger
Vermieter unterhält Pema ein eigenes europaweites
Werkstättennetz. An 8 deutschen Servicestationen und 7
weiteren in Tschechien, Dänemark, der Slowakei und in der Schweiz
sorgen 550 Mitarbeiter Tag und Nacht für Wartung, Reparatur,
TÜV oder Fahrtenschreiberüberprüfung. "Der Spediteur fährt
seine Fracht – den Rest übernehmen wir", so der
geschäftsführende Gesellschafter Thomas Manns.

Diesen bequemen Service nutzen die Speditionen meist während
der Nachtfahrverbote. Die Fahrer bekommen eine warme Mahlzeit,
eine Dusche und sogar einen Schlafplatz, während die
Wartungsarbeiten durchgeführt werden.
Dank diesem umfassenden 5-Star-Service ist für die Expansion
kein
Ende in Sicht. Die nächsten Stationen sind Polen, Finnland und
Schweden: "Der Markt gibt noch viel her!"
Querdenk-Chance
Etwa 4.000 Euro Miete kostet ein Truck samt Trailer pro Monat.
Die Konkurrenz ist bis zu 600 Euro billiger, schickt ihre
Kunden bei Defekten aber zum Hersteller. "Hier kommen wir ins
Spiel", so Manns. Seine über 3.000 Kunden zahlen diesen
Aufpreis gern, denn sie sind damit alle Probleme los.
"Wartung und Reparatur selbst durchzuführen ist teurer und
lenkt vom Kerngeschäft ab", so ein "geläuterter"
Fuhrunternehmer. So wie er verkauften viele, die niemals an
LKW-Miete gedacht hätten, ihren gesamten Fuhrpark, um ganz auf Pema umzusatteln. "So haben wir transparente Kosten und
profitieren vom sehr guten Service."
Quellen und weiterführende
Informationen
>Homepage
Pema
>Jan
Keith, Financial Times Deutschland, "Auf Achse"
>Mehr Beispiele zu "5-Star-Service"
>Mehr Quergedachtes:
Alles, außer gewöhnlich &
Different Thinking


Traditionelle Grenzen des
Wettbewerbs sprengen und dem typischen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb
entkommen. Wie das geht? Entwickeln Sie revolutionäre neue
Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht
existieren und erobern Sie damit vollkommen neue
Kundensegmente: Out-Of-The-Box! (mehr).
Querdenk-Praxis: Beyond Baustein – LEGO Education Center
Wir alle kennen sie noch, diese kleinen, bunten Lego-Steinchen,
mit denen man sich als Kind seine Traumwelten
zusammengestöpselt hat.
Dann kamen die 90er und neue Konkurrenz durch Atari, Nintendo, PC
und Internet. Lego hatte dem nicht wirklich etwas
entgegenzusetzen und verzettelte sich stattdessen mit
Lizenzen. Plötzlich klebte das Logo ziellos auf Videospielen
oder Kinderfahrrädern. Als schließlich "Duplo" ohne Not in "Explore" umgetaufte wurde, war klar: Lego
wird immer profaner statt profitabler. Tiefpunkt dieser
Entwicklung war ein Verlust von 226 Millionen Euro im Jahr
2004.

Doch dann ging ein Ruck durchs Legoland. Und der Spielleitung
im dänischen Billund wurde das Potential, welches die
weltbekannte Marke als Bildungsinstrument hat, bewusst: Weg
von der Adaption uninspirierter Computerspiele – zurück zu
Kombination, Konstruktion und Konzentration! Heute macht Lego
mit intelligentem Spielen Schule und hat in Japan, Südkorea,
China, Singapur und Australien über 120 so genannte "Lego Education Center" eröffnet. Dort werden Kinder mit speziell
für den Unterricht entwickelten Lego-Produkten zu
kreativem und problemlösendem Denken angeregt.

Diese Bildungsoffensive zielt auf alle Altersklassen und
reicht vom verletzungssicheren "Lego Soft" für Kleinkinder ab
1,5 Jahre über "eLab"-Baukästen mit Windrädern und Solarzellen
für Grundschüler bis hin zur "Mindstorms-Serie", mit der
Jugendliche die Bewegungen von Lego-Robotern programmieren
können. Dabei lernen sie, ihre Ideen in Programmiersprachen zu
übersetzen – was spannender und praxisnäher ist als jeder
theoretische Schulstoff. Um "Lego Mindstorms" herum haben sich
sogar schon Fan-Communities gebildet, die weltweit
Programmierwettbewerbe austragen und die Open-Source-Software
ständig weiterentwickeln. Mit simplen Bauklötzen "unplugged"
hat das nichts mehr zu tun...

Querdenk-Chance
Trotz der Krise war man bei Lego kreativ. Mit den Education
Centern als neuem Produkt erschließt das Unternehmen einen
völlig neuen Markt – clever und sprichwörtlich Out-Of-The-Box!
Für Nachhilfe und Abendschulen geben ehrgeizige Eltern in
Asien bekanntermaßen viel Geld aus. Dass
Lego in diesen Ländern gerade ein Education Center nach dem
anderen eröffnet, verwundert daher nicht. Der eigentliche Clou
ist aber, dass Lego diese Erfolgsstory genau dort schreibt, wo
die einst so gefürchtete Konkurrenz in Form von Spielkonsolen
oder Tamagotchis herkam! Letzte Woche gab Lego übrigens einen
Gewinn von 192 Mio. Euro bekannt.
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Lego Education Home
>Homepage
Lego Education Japan
>Homepage
Lego Education Südkorea
>Beratungsletter
zu Lego Serious Play
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"
>Mehr Quergedachtes:
Alles, außer gewöhnlich &
Different Thinking


Vor der Minibar sind alle gleich. Alle? Egal in welchem Hotel
man hierzulande absteigt – man ahnt schon, was man im
Kühlschrank vorfinden wird: Cola, Bier, Wasser mit & ohne,
Erdnüsse. Anders im
Catalina Hotel & Beach Club in Miami: Für 50
Dollar Aufpreis kann man sich verschiedene Varianten für die Bestückung seiner Minibar
aussuchen, darunter ziemlich ungewöhnliche:

Frisch Verliebte liegen mit der Variante "Get it on"
goldrichtig: Hier gibt’s ne Flasche Schampus, frische
Erdbeeren, essbare Körperfarben und dazu eine kitschige Barry
White-CD. Für Unentschlossene empfiehlt sich das "Schizo-Sortiment":
Fette Chips & gesunde Fruchtsäfte, Süßes & Salziges, usw.
Möchtegern-Rockstars hingegen bekommen 1 Flasche Vodka,
Zigaretten (trotz Rauchverbot im Hotel), Kopfschmerztabletten
und eine kühlende Augenmaske für den "Day After". Randale
sind
übrigens nicht im Preis inbegriffen...



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business
Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und
erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP,
Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
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Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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