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Impressum
Bis zum Jahr 2000 drehte sich
unser Leben im Kreis. Anja war Managerin bei der
Unternehmensberatung Accenture und Peter Assistant Professor
an der Wirtschaftsuniversität in Wien. Unser Denken und unser
Handeln waren geprägt von der Normalität in großen Konzernen.
Im
Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema strategische
Innovation hatte Peter die Chance, ungewöhnliche Menschen
kennen zu lernen. Echte Innovatoren und Querdenker, die es
gewagt haben, Konventionen in Frage zu stellen, ihr Schicksal
in die eigene Hand zu nehmen und damit viel erfolgreicher UND
glücklicher waren als alle Leute rechts und links um sie
herum. Nach und nach begannen wir beide, uns mit diesen
Menschen zu umgeben. Dieser Funke sprang auf uns über und
hat uns seitdem nicht mehr losgelassen.
Um so mehr freut es uns, dass unser Buch
Alles, außer
gewöhnlich diesen Funken auch auf unserer Leser übertragen
hat. Vielen Dank für die vielen berührenden, mutigen und
inspirierenden Feedbacks und persönlichen Geschichten! Vielen
Dank auch den skeptischen Stimmen und den Zweiflern, die uns
im Laufe der Jahre nur noch mehr auf unserem Weg bestätigt
haben. Und unser Dank geht auch an die Juroren des
Wirtschaftsbuchpreises 2007, die unser Buch mit ebendiesem
Preis ausgezeichnet haben.
Mit alles, außer gewöhnlichen Grüßen!
Anja Förster & Peter Kreuz


Moskau. Die Stadt rast. Wer nicht mithält, wird
umgefahren. Gebremst wird nicht. Diese Tipps hatte man uns für
den Straßenverkehr mitgeben – aber sie gelten auch fürs
Business. Und Moskau ist in Bewegung, denn die Stadt ist nicht
nur eine riesige Baustelle, sondern hat auch eine unglaubliche
Ansammlung von Millionären (aktuell: ca. 88.000
Dollar-Millionäre und 53 Milliardäre). Wen wundert's da, dass
Luxusmarken ein Stück vom Kuchen ergattern wollen. Sehen Sie
mehr über Markenmanagement auf dem russischen Markt...

Dauer: 5:36 Min.
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Statt das Alte immer weiter zu perfektionieren, verfolgen
Business-Querdenker einen anderen Weg: Sie hinterfragen
ungeschriebene Branchengesetze und brechen aus alten Mustern
aus. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer
Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem
Preis-Wettbewerb (mehr).
Wochenblister: Gut für Patienten – Wut bei Apothekern
"3 mal täglich 2" von diesen Tabletten, "2 mal täglich eine"
von jenen, die einen jeweils vor den Mahlzeiten, die anderen
morgens und abends. Chronisch Kranke, die verschiedene
Medikamente zu unterschiedlichen Tageszeiten einnehmen müssen,
können da leicht den Überblick verlieren. Aber auch andere
Patienten wären bei einer normalen Grippe schon dankbar, sich
nicht ständig Gedanken über die Dosierung ihrer Arzneimittel
und die Reihenfolge ihrer Einnahme Gedanken machen zu müssen.

Genau für dieses Problem hat Edwin Kohl eine Lösung. Der
57-jährige Saarländer plant noch für dieses Jahr, die vielen
bunten Tabletten verschiedener Hersteller in ein und derselben
Packung anzubieten: übersichtlich nach Wochentagen und
Tageszeiten sortiert. Die so genannten "Wochenblister" werden
für jeden Patienten individuell bestückt.
Hergestellt werden die Durchdruckpackungen von der 7x4 Pharma
GmbH, einem Tochterunternehmen der Kohl-Gruppe.
Dass Edwin Kohl mit dem Wochenblister die Wut der
Apothekerverbände auf sich zieht, überrascht nicht.
Schließlich ist es des Apothekers wichtigster Job, den Kunden zu
erklären, wann diese welches Medikament wie einzunehmen haben.
Diesen Job wären sie, ginge es nach Kohl, bald los: 70
Millionen Euro hat der Querdenker bereits in seine Idee
investiert. 400 Medikamente will er auf Lager halten, um sie
über ausgewählte Apotheken zu vertreiben. In zehn Jahren will
Kohl allein in Europa zehn Millionen Patienten versorgen und
fünf Milliarden Euro einnehmen – Geld, das vielen kleinen
Apotheken fehlen wird.
Kohlpharma mit Sitz im saarländischen Merzig wurde von einer
Einmann-Gründung 1979 zu Deutschlands größtem
Arzneimittelimporteur. Das Unternehmen versorgt über die
Hälfte des Marktes, beschäftigt knapp 1.000 Mitarbeiter und
erzielte im vergangenen Jahr 706 Millionen Euro Umsatz. Das
Logistikzentrum gilt als eines der modernsten Europas.
Querdenk-Chance
Für den Kunden wäre der Wochenblister ein Meilenstein hin zu
mehr Convenience und Sicherheit. Diese clevere Produkt-DNA hat
enormes Potenzial. Ach ja, und eigentlich sollte
jede Einsparmaße im maroden Gesundheitswesen willkommen sein – meint man. Ob Kohlpharma
aber im nächsten Jahr zum sechsten mal als "Bester
Apothekenpartner" wiedergewählt wird, bleibt abzuwarten.
Haben auch Sie das Zeug dazu, mit radikalen Innovationen an
den Grundfesten ungeschriebener Marktgesetze zu kratzen? Oder
gelten in Ihrer Organisation die drei Grundgesetze der
Fraktion der Bremser und Bewahrer: "Das war schon immer so! Da
kann ja jeder kommen! Wo kommen wir denn da hin?"
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
Kohlpharma
>Homepage 7x4 Pharma
>Pressemeldung über die Wochenblister von der 7x4 Pharma GmbH
>Mehr Beispiele von
Produkt-DNA
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Herzliya, Israel. Die erfolgreichsten Unternehmen sind
Marktplätze für Ideen, Kapital und Talente. Nicht weniger gilt
für Städte und auch Regionen. Herzliya, nördlich von Tel Aviv
ist ein Paradebeispiel - auch für Unternehmen: ein globaler
Marktplatz für die weltbesten Ideen und Talente plus Venture
Capital....

Dauer: 5:36 Min.
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Der Wettbewerb wird immer härter - Konkurrenten kopieren
gnadenlos jede gute Idee. Kann in einem solchen Umfeld nur der
gewinnen, der den niedrigsten Preis bietet? Nein! Erfolgreiche
Business-Querdenker hinterfragen branchenübliche Preismodelle
und erfinden sie ganz neu (mehr).
Quirin Bank – Die neuen Gesetze des Private Banking
Mit seinem Discount-Broker Consors war er 1999 ein Star am Neuen
Markt. Nun mischt Karl Matthäus Schmidt mit einer Flatrate-Bank erneut die Branche auf. Seine Quirin Bank,
benannt nach dem römischen Kriegsgott, soll den etablierten
Großbanken der Branche das Fürchten lehren. Von denen hält
Schmidt nämlich nicht allzu viel.

"Unser Konzept ist: Eine klare, transparente und ehrliche
Bank, die nur von einer Seite bezahlt wird, nämlich vom
Kunden", sagt Schmidt. Versteckte Gebühren, wie sonst üblich,
"nervige Anrufe" von Anlageberatern, "unnötiges Umschichten"
oder Ausgabeaufschläge gibt es bei der Quirin Bank nicht.
Kunden der Quirin Bank zahlen lediglich eine monatliche
Flatrate von 75 Euro. Das ist einfach und transparent.
Mutige Ansage: "Als erste Bank in Deutschland geben wir
sämtliche offenen und versteckten Provisionen der
Produkthersteller an unsere Kunden zurück." Schmidts "10
Gesetze des neuen Private Banking" legen Kunden, die mit ihrer
Hausbank unzufrieden sind, einen Wechsel nahe. Hier eine
Kurzfassung:

"Wir denken wirklich vom Kunden aus", sagt Schmidt.
Billiganbieter ist er deshalb nicht. Die Flatrate summiert
sich immerhin auf eine Jahresgebühr von 900 Euro, was sich
erst ab Vermögen in sechsstelliger Höhe lohnt. Bei 100.000
Euro etwa fallen 0,9 Prozent Gebühr an. Schmidt rechnet mit
bis zu 40.000 Kunden.
In einem "Härtetest" des Manager Magazin schnitt die Quirin
Bank neben der Deutschen Bank übrigens bestens ab. Andere
Vermögensverwalter rangierten weit abgeschlagen. Vor allem
monierten die Tester zu hohe Gebühren und wenig überzeugende
Anlagestrategien.
Querdenk-Chance
Kann man zweimal hintereinander eine Revolution schaffen? Noch
dazu in der konservativen Bankenbranche? Karl Matthäus Schmidt
ist überzeugt, dass das funktioniert und hat mit cleverer Preis-DNA
"eine
völlig neue Kategorie von Bank in Deutschland" etabliert.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Könnte man in Ihrer Branche auch
mit einem innovativen Preismodell die Branchengesetze neu
definieren?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
Quirin Bank
>Beschreibung
der Flatrate
>Beitrag
Manager Magazin "Mündliche Prüfung"
>Mehr Beispiele zu
Preis-DNA
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Fish Reflexology Spa – Knabberspaß unter Wasser
Normalerweise ist es so: Menschen essen Fische, vor allem
freitags. In Singapur liegen die Dinge anders. Dort kann
man sich eine Massage der anderen Art gönnen, und zwar nicht
nur freitags: Man taucht seine Füße in ein Warmwasserbassin,
in dem kleine "Knabberfische" schwimmen. Diese saugen sich
alsbald an den gestressten Füßen fest, knabbern überflüssige
Hornhaut ab und sorgen so für eine wohltuende
Reflexzonen-Massage.

Ganz aufessen tun sie die Menschen, denen die Füße gehören,
dann aber doch nicht. Erleben kann man diesen Kitzelspaß in
der
Singapore Underwater World auf der vorgelagerten Insel
Sentosa. Zwei mal 20 Minuten Entspannung – erst dank
professioneller Massagefische, danach von professionellen
Fußmasseuren – kosten etwa 16 Euro.
Sehenswert: Fish Reflexology Video bei
Youtube
;-)



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business
Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und
erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP,
Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
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>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
Person >Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast
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Impressum & Kontakt
Verantwortlich für den Inhalt:
FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510
c/o NO LIMIT· PR und Marketing Steurer
Petra Steurer,
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Phone +41 (0)71 744 65 22,
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Pictures
www.kohlpharma.com, www.quirinbank.de, www.visitsingapore.com
Redaktion
Anja Förster, Simone Holstein, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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