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Wir lieben Worte - spannende Worte, kraftvolle Worte, klare
Worte, facettenreiche Worte. Und deshalb finden wir es
sehr spannend und aufschlussreich, wie Worte im Geschäftsleben
verwendet werden. Damit meinen wir jetzt nicht Worte mit
maximalem emotionalen Schwallwert oder die weit verbreitete
Leidenschaft für Floskelsprache und kommunikative Anästhesie.
Uns geht es um die Worte, mit denen Organisationen den Kern
ihres Geschäfts beschreiben: Wie definieren wir uns selbst?
Sind wir "Hersteller von Backwaren" oder "bieten wir Menschen
die Möglichkeit, sich im Alltag hin und wieder einmal selbst
zu belohnen". Sind wir nur "Verkäufer von Beleuchtungsmitteln"
oder definieren wir uns als "Lichtkünstler, die
Architektur zum Leuchten bringen", so wie es die Firma Erco
aus Lüdenscheid macht (siehe Beitrag in diesem
Beratungsletter).
Diese Worte sind viel mehr als eine semantische Spielerei,
denn sie verraten unendlich viel über das Unternehmen.
Definiere ich mich über das Produkt, das ich herstelle - oder definiere ich mich über die einzigartige
Problemlösung, das authentische Wertversprechen für meine
Kunden? Dazwischen liegen Welten...
In diesem Sinne senden wir
alles, außer gewöhnliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz


Innovation ist kein Prozess, der hinter geschlossenen
Unternehmensmauern stattfinden muss. Statt alles selbst zu
erfinden, verfolgen Business-Querdenker die Idee der
Outside-Innovation: Unternehmensmauern werden geöffnet und
Kunden, Anwender, Zulieferer und externe Experten aktiv in die
Gestaltung und Entwicklung neuer Produkte integriert. (mehr).
Goldcorp Challenge –
Geheimnisse offen legen ist Gold wert!
Noch vor wenigen Jahren war es
schlecht bestellt um die Mine von Coldcorp Inc. im
kanadischen Red Lake, Ontario. Überschuldung und explodierende
Abbaukosten brachten das Traditionsunternehmen an den Rand des
Ruins. CEO Rob McEwen war frustriert, denn die firmeneigenen
Geologen waren von immensen Goldvorkommen in Red Lake
überzeugt - aber sie wussten nicht, wie man ökonomisch sinnvoll
an sie herankommt.
Zufall - oder Schicksal: In genau dieser prekären Situation
besuchte Rob McEwen eine Schulung für die Open-Source-Software
"Linux" am MIT in Boston. Dabei lernte er auch, warum die
Online-Enzyklopädie "Wikipedia" so erfolgreich ist: Weil jeder
aufgefordert ist, an dem Lexikon mitzuschreiben und Wissen
einzubringen. Laut Vergleichstests ist Wikipedia bereits
besser als der gute, alte Brockhaus.

McEwen begriff, dass er via Internet Experten in aller Welt
erreichen kann, die ihm helfen könnten, die vermuteten
Goldvorkommen für Goldcorp zu entdecken. Und er machte etwas,
was in seiner überaus diskreten Branche als absoluter
Tabubruch gilt: Er stellte wohlgehütete Firmengeheimnisse ins
Internet: Kartenmaterial, bisherige Explorationsstrategien und
Geodaten aus 50 Jahren Firmengeschichte. Zudem rief McEwen die
"Goldcorp Challenge" aus, einen offenen Wettbewerb mit 500.000
US-Dollar Preisgeld.
Für Goldcorps Wettbewerber, aber auch für viele altgediente
Mitarbeiter war dieses Vorgehen schlichtweg schockierend und
in seiner Logik nicht nachvollziehbar. Aber für das
Unternehmen zahlte sich diese mutige und unkonventionelle
Maßnahme aus: Rund 1.500 Tüftler nahmen an dem Wettbewerb
teil: Hobby-Geologen, IT-Spezialisten, Mathematiker und
Studenten. McEwan war fasziniert: "Noch nie in meinem Leben
habe ich so eine geballte Kompetenz erlebt!"

Fast alle Eingaben, wo und mit welcher Technologie nach Gold
gebohrt werden sollte, waren radikal neu – und höchst
ergiebig. Die hauseigenen Geologen staunten. Aus der
totgesagten Mine wurde ein lukratives Vorzeigeunternehmen.
Goldcorp enteilte der Konkurrenz und wurde zum Benchmark in
puncto Kosteneffizienz. Von 2004 bis 2006 stieg der Gewinn von
191 Millionen US-Dollar auf 1,71 Milliarden. Kein schlechtes
Ergebnis bei einem Einsatz von "nur" einer halben Million
US-Dollar Preisgeld!
Querdenk-Chance
"Meine Branche wird von Menschen gelähmt, die ausschließlich
linear denken", kritisiert McEwen. Die größte Sorge seiner
Kollegen: "Alle werden uns auslachen, weil wir zu blöd sind,
das Gold selbst zu finden." Kommt Ihnen das bekannt vor?
Aber wenn Sie sich zum Ziel gesetzt haben, etwas Neues und
Bedeutendes zu schaffen, dann müssen Sie fest damit rechnen,
ausgelacht zu werden – das ist quasi der Test. Wenn es sich um
ein Ziel handelt, bei dem alle mit den Köpfen nicken und
sagen: "Oh ja, das ist sinnvoll", dann gibt es möglicherweise
bereits ein Dutzend Leute, die es umsetzen.
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von Goldcorp Inc.
>BusinessWeek: "Innovation in the Age of Mass Collaboration"
>Manager Magazin: "Wikipedia schlägt Brockhaus"
>Mehr Beispiele von
Outside Innovation
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING

Value Innovation
–
Entdecken Sie Innovationspotenzial jenseits eng gefasster
Produktinnovationen, indem Sie systematisch die gesamte
Kunden-Erfahrungskette und den damit zusammenhängenden Nutzen
- vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung - nach
Potenzialen für Neuerungen durchforsten (mehr).
Erco – Lichtkünstler statt Lampenladen
Das Sauerland wird gerne unterschätzt: "Da ist doch gar nichts
los. Nur Bäume und Bauern." Dass das nicht stimmt, möchten
wir an dieser Stelle deutlich klar stellen. Schließlich ist
das Sauerland die Heimat von Friedrich Merz, dem
selbsternannten Mopedrocker aus Brilon. Und es ist die Heimat
eines der innovativsten Unternehmen der Republik, der Erco
Leuchten GmbH. Doch Badezimmer- oder Nachttischlampen, wie
noch zu Wirtschaftswunderzeiten, produziert Erco schon lange
nicht mehr.
Heute verkauft Erco computergesteuerte Lichtkonzepte und wurde
damit zum Weltmarktführer bei der Beleuchtung von Museen. Auch
ist Erco schon eher eine Softwarefirma als nur "Lichtfabrik".
Die Hardware ist nur noch Mittel zum Zweck: "Wir verkaufen in
erster Linie Licht und nicht Leuchten", so das Motto von Erco.
Klingt einfach, ist aber der Schlüssel zum weltweiten Erfolg
des Mittelständlers. Denn die Leuchten könnten in China zu
einem Bruchteil des Geldes hergestellt werden – ihr softwaregestütztes Zusammenspiel ist aber nur schwer
kopierbar. So kann man auch im Sauerland, statt in Shenzen, konkurrenzfähig
sein.

Genau genommen ist Erco sogar konkurrenzlos: Mit
Architekturbeleuchtung hat Erco einen Markt definiert, den
zuvor niemand bedient hat. Den Strategiewechsel vollzog die
Firma bereits 1968 auf der Hannover-Messe. Während Stammkunden
mit den neuartigen Beleuchtungskonzepten nichts anzufangen
wussten, waren Architekten begeistert: "Die applaudierten!"
erinnert sich Geschäftsführer Tim Henrik Maack, selbst
Architekt.
Und Star-Architekten wie Sir Norman Foster, Frank Gehry oder
Zaha Hadid schwören auf Erco: Ob Bundeskanzleramt,
Guggenheim-Museum in Bilbao, BMW-Werk in Leipzig, Hagia Sophia-Moschee in Istanbul oder die Filialen der Modekette Zara – die
Lichtkünstler aus Lüdenscheid bringen Architektur erst richtig
zum Leuchten.

Querdenk-Chance
Beleuchtungskörper sind leicht imitierbar und deshalb sehr
anfällig für einen ruinösen Preiswettbewerb. Das
Alleinstellungsmerkmal von Erco ist daher das Wissen, wie man
diese Hardware anordnet und ihr Zusammenspiel koordiniert. So
konnte sich Erco aus dem Kopf-an-Kopf Wettbewerb befreien – im
Gegensatz zu Massenherstellern wie Osram oder Philips, die
nur noch für das Produktsegment 'Energiesparlampen'
Produktionsstätten in Europa halten können – noch.
Value Innovation funktioniert nach dem Prinzip "verkaufe das
Loch in der Wand, nicht den Bohrer". Und genau das macht Erco.
Es geht nicht um den Abverkauf von Beleuchtungskörpern, sondern um Lichtkunst, mit
der Architektur genial in Szene gesetzt wird.
Und was wollen Ihre Kunden eigentlich?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von Erco
>“Licht statt Leuchten“, Financial Times Deutschland vom
22.11.2007
>Mehr Beispiele von
Value Innovation
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Ideen der Wettbewerber kopieren -
das kann jeder. Clevere Querdenker blicken über die
konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz
gezielt in vollkommen fremden Branchen nach Innovationsideen (mehr).
Eismann: Tiefkühlfritten frei
Haus – Gefrierschrank inklusive
Einfallslosigkeit kann man dem
Tiefkühlkost-Heimdienst Eismann nicht vorwerfen: 1.350
tiefgefrorene Produkte hat das Unternehmen aus der rheinischen
Samba-Metropole Mettmann im Angebot, von der "Asia-Knusperente"
bis zum "Zebra-Eis".
Was man als Eismann-Kunde idealerweise auch benötigt, ist ein
geräumiger Gefrierschrank zur Aufbewahrung der Fertiggerichte.
Und genau da setzt die neueste Kreation von Eismann an: Der
Bringdienst bietet ab Februar 2008 nicht mehr nur
Tiefkühlkost, sondern auch die passenden Kühl- und
Gefrierschränke.

Und das funktioniert ganz genau so, wie Mobilfunkanbieter
teure Handys unters Volk bringen: mit 24-monatiger
Vertragsbindung. Der Kunde verpflichtet sich, zwei Jahre lang
Eismann-Kost im Wert von insgesamt 1080 Euro zu ordern. Das entspricht
einem monatlichen Bestellwert von 45 Euro – laut Homepage "der
Bedarf einer ganz normalen Familie".
Drei Geräte stehen zur Auswahl, für die neben Lieferkosten in
Höhe von 39 Euro auch eine Anzahlung ("Treuepreis") zwischen
249 und 349 Euro fällig ist. Nach zwei Jahren ist man dann
stolzer Besitzer eines neuen Eisschrankes – und der
Fischstäbchen und Fertigpizzas hoffentlich noch nicht überdrüssig
geworden.

Querdenk-Chance
Neuer Kühlschrank gefällig, aber keine Lust auf Tiefkühlkost?
Dann bestellen Sie doch für Ihre Nachbarn mit und lassen sich
das Gerät so quer-subventionieren. Im günstigsten Fall zahlen
Sie für die Kiste nur 288 Euro – und mit den Nachbarn klappt’s
dann auch wieder ;-)
Aber mal im Ernst: Was Eismann hier macht, ist geschickte
Kundenbindung nach dem Handy-Vertragsprinzip. Ganz gleich, wie viele
Kühlschrank-Verträge letztendlich abgeschlossen werden –
allein der Versuch, mit dem 360-Grad-Blick in der Branche etwas
Neues auszuprobieren, ist äußerst clever und sympathisch. Und
allemal innovativer, als das 1.351ste gefrorene Fertiggericht
zu erfinden!
Dieses Beispiel wurde von Dag Piper geliefert. Herzlichen Dank
dafür!
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von Eismann
>Kühl- und Gefrierschränke von Eismann
>Mehr Beispiele von
360-Grad-Blick
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Mix It – beruht auf der
Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu kombinieren.
Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen, desto
einzigartiger das Ergebnis! (mehr).
Ökogrün und Stahlgrau – Das muss kein Gegensatz sein
Die Stadt Marburg macht es vor: Sie will Bauherren und
Hauseigentümer zur Nutzung von Solarenergie verpflichten.
Anstatt auf Öl oder Gas müsse bei Neu- und sanierten Altbauten
langfristig auf unbegrenzte Ressourcen gesetzt werden,
forderte
der grüne Bürgermeister Franz Kahle Ende Januar 2008. Damit
verlangt der Politiker nur, was längst Stand der Technik ist.
Die folgenden Mix-It-Beispiele zeigen, dass Ökologie und urbanes
Bauen keine Gegensätze sein müssen.

Bahrain World Trade Center: Dieses Zwillingshochhaus in
Bahrain gilt als das erste Hochhaus der Welt mit integrierten
Windrädern. Drei Turbinen mit einem Durchmesser von 29 Metern
produzieren bis zu 15 Prozent des Energiebedarfs – genug,
um 300 der Wohneinheiten ein Jahr lang zu beleuchten.
Burj Al-Taqa Energy Tower: Das erste Null-Primärenergie
Hochhaus für den Mittleren Osten basiert auf historischen
arabischen Windtürmen. Dabei wird in den 322 Meter hohen
Turm von oben her Wind ins Gebäudeinnere geleitet. Auch
erzeugt das vom deutschen Büro Gerber Architekten
International konzipierte Gebäude die gesamte benötige Energie
aus erneuerbaren Quellen. Überschüssig produzierte Energie
wird in Wasserstoff- und Heißwassertanks gespeichert.
EDITT Tower: Gebaut ist er noch nicht, aber
preisgekrönt ist der Entwurf von Architekt Ken Yeang bereits.
Der "Ecological Design In The Tropics" (EDITT) Tower wird von
der National University of Singapore (NUS) mitfinanziert. 55
Prozent des Wasserverbrauchs soll durch Regen- oder
Abwasserfilterung gedeckt werden – für Singapur wegweisend, da
der Stadtstaat einen Großteil des Frischwassers aus Malaysia
bezieht. 40% der Energie wird durch Solarzellen erzeugt. Zur
Kühlung wird Wind ins Innere des Gebäudes kanalisiert.
Dynamic Architecture Dubai: Auch dieser Wolkenkratzer
ist noch nicht gebaut. Doch die Idee, wie Windenergie genutzt
werden kann, fällt hier noch radikaler aus, als beim Bahrain
WTC: Die Designer vom italienischen Büro Dynamic Architecture
wollen ganze Stockwerke zu Turbinen umfunktionieren. 84
Turbinen zwischen den drehbaren Etagen sollen 50 der 200
Appartements mit Strom versorgen.
Hearst Tower: Der Hearst Tower wurde von Sir Norman
Foster entworfen und Ende Oktober 2006 in Manhattan eröffnet.
Er gilt als erster "Öko-Wolkenkratzer" New Yorks. Für die
Konstruktion wurde zu 80 Prozent wiederverwerteter Stahl
verwandt, was dem Hearst Tower die Goldmedaille für
"Leadership in Energy and Environmental Design" (LEED) des
U.S. Green Building Council einbrachte.

Querdenk-Chance
Innovative Architekturbüros haben die Notwendigkeit für grünes
Bauen längst erkannt und feiern mit hoch innovativen
Konstruktionen rund um alternative Energiequellen
internationale Erfolge. Besonders das Interesse aus dem
ölreichen Mittleren Osten für ökologische Prestigeprojekte
zeigt, dass ein genialer Mix aus Naturgrün und Stahlgrau
Märkte beleben oder sogar schaffen kann.
Schon mal überlegt, wie Sie zwei Branchen miteinander
verknüpfen könnten, die traditionell nicht zusammen gehören?
Je ungewöhnlicher die Kombinationen, desto einzigartiger das
Ergebnis!
Quellen und weiterführende Informationen
>“Die grünen Wunder“, Lufthansa Exclusive, 09/2007
>Homepage Bahrain Wolrd Trade
Center
>Homepage Burj Al-Taqa Energy Tower
>Homepage
Dynamic Architecture
>Homepage EDITT Tower
>Homepage Hearst Tower
>Mehr Beispiele zu
Mix-It
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
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Sich sein Gegenüber "schöntrinken" gilt bei der Partnersuche
als probates Mittel – gerade zur Faschingszeit. Sich selbst
aber schöntrinken – das geht nur in Japan. Dort brachte
Coca-Cola ein Getränk namens Love Body für Frauen auf den
Markt, das nicht nur Kalorien abbauen, sondern auch die Brüste
vergrößern soll.

Schon fühlt sich die männliche Zielgruppe des
Getränkekonzerns, der sich in Kooperation mit L'Oréal auch in
unseren Breitengraden als Beauty-Marke positionieren will,
übergangen. Im Internet regt sich Protest: Wegen "ein paar
schwachbrüstiger Japanerinnen" riskiere Coca-Cola, "98 Prozent
der Männer" zu verlieren. Dabei wirkt dieser "Silicon Soft
Drink" bei Männern eh nicht. Angeblich.
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von Love Body
>Brandweek, 12.03.2007: Coke And L'Oreal Partner On New Health
Beverage
>Mehr Beispiele zu
Queer-Gedacht :-)



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business
Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
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Redaktion:
Anja Förster, Simone Holstein, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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