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Impressum
Die Globalisierung, da kann man nichts
machen... Pech, die Konjunktur lahmt eben... Die Märkte verändern sich, so ist
das nun mal... Order von oben, tut mir leid, schulterzuck...
Oh, Mann! Wir können diese Phrasen kaum schreiben, ohne dass unser Puls zu rasen
beginnt! Natürlich sind wir in unserem Umfeld nicht völlig frei von
Marktbedingungen, Mitarbeiteransprüchen und Investoren. Aber wer mit dem Finger
nur auf ungünstige Bedingungen zeigt, sucht fast immer eine Ausrede.
Chancen! Es gibt sie immer. IMMER. Unsere Mission: Andere Menschen mit
dieser Denke anzustecken. Und davon handelt dieser Beratungsletter. Es geht um
vermeintliche "Low-Interest-Produkte" wie Feuerlöscher, clevere neue Ideen für
den hart umkämpften Navigationsgerätemarkt und coole Ideen fürs Kaugummikauen.
Alle Beispiele, die wir Ihnen heute vorstellen, zeigen: Es gibt keine
stagnierenden Branchen, nur stagnierende Manager.
In diesem Sinne
Alles, außer gewöhnliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz
P.S.: Wenn Sie unsere Ideen nicht nur lesen, sondern auch hören und sehen
wollen: Ein Interview mit uns gibt es am 6. August 2008 von 20.15 - 21.00 Uhr im
Bayerischen Fernsehen.


Mix It – beruht auf der
Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu kombinieren.
Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen, desto
einzigartiger das Ergebnis! (mehr).
Merian Scout Navigator – Die Eierlegende Wollmilchsau
Sommerzeit. Reisezeit. Und dazu gehört auch der vertraute
Anblick von Touristen, die mit dem unvermeintlichen Reiseführer in der Hand
durch unsere Heimatstadt Heidelberg wandeln.
Sind diese Reiseführer innovativ? Nicht wirklich! Bedruckte Seiten, voll
gestopft mit Tipps für die besten Restaurants, Hotels und die Top-10
Sehenswürdigkeiten. Egal von welchem Verlag.
Nun stellen Sie sich vor, Sie sind Hersteller von Navigationsgeräten. Eine junge
dynamische Branche, ein wachsender Markt - aber auch ein harter Preiswettbewerb der Anbieter.
Da kann man nichts machen? Falsch! Merian zeigt, wie es geht und mixt
Reiseführer, Audio-Guide und Navigationssystem zu einer cleveren Lösung: Dem
Merian Scout Navigator, einem elektronischen Reisebegleiter.

Der Merian Scout Navigator ist:
Ein Reiseführer mit über 30.000 redaktionell aufbereiteten Text- und
Bildinformationen zu Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und
Freizeitmöglichkeiten in Deutschland. Hinzu kommen 1,5 Millionen Ziele in Europa.
Ob Kirchen und Klöster, Seen und Strände, Factory Outlets oder UNESCO
Kulturstätten, nichts entgeht einem mehr.
PLUS
Ein Audio Guide mit Hörstücken, die informativ und unterhaltsam mittels
Musik und Soundeffekten touristische Sehenswürdigkeiten beschreiben. Über 850
Audiobeiträge zu touristischen Highlights in Deutschland sowie 100 kurze
literarische Zeitreisen quer durch Deutschland sind bereits vorinstalliert.
PLUS
Ein Navigationsgerät, das Sie nicht nur sicher zum Ziel bringt, sondern
auch Informationen für unterwegs bietet. Befindet sich auf der Route eine
Attraktion, meldet sich das Gerät automatisch.

"Erster Reiseführer der Welt mit 1001 Geschichten entlang der Autobahn."
Querdenk-Chance
Den guten, alten Reiseführer kann man nicht neu erfinden? Ach
ja? Mitnichten! Uns gefällt dieses Beispiel deshalb gut, weil Merian auf
clevere Art und Weise zeigt, wie bereits bestehende Produkte durch ihre
geschickte Kombination zu einer innovativen Lösung zusammengefügt werden. Auch passt das Gerät
ideal zur Kernkompetenz des Verlags.
Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche neuen, wertschaffenden Leistungsangebote
können Sie durch eine geschickte Kombination bestehender Produkte oder
Dienstleistungen entstehen lassen?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
Merian
>Direkt zum
Merian Scout Navigator
>Der Merian Scout Navigator zum
Reinhören, als
Diashow und
3-D-Animation
>Mehr Beispiele zu
Mix-It
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING

Ideen der Wettbewerber kopieren - das kann jeder. Clevere Querdenker blicken
über die konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz gezielt
in vollkommen fremden Branchen nach cleveren Ideen (mehr).
Ein Hightech-Pflaster mit HP-Druckertechnologie
Alles begann mit der richtigen Frage: Welche andere Branche könnte eigentlich
von dem Drucker-Know-how, das wir bei Hewlett Packard haben, profitieren?
Ausgehend von dieser Fragestellung machten sich die Entwickler von HP auf die
Suche und landeten in der Medizintechnik – einem absoluten Wachstumsmarkt. Und
das ging so:
Ausgangssituation: Medizinische Wirkstoffe werden hauptsächlich mit einer
Spritze injiziert oder per Tablette eingenommen. Spritzen können sehr
schmerzhaft sein, und die Wirkung von Tabletten kann durch die Magensäuren um
bis zu 95% reduziert werden.

Der 360-Grad-Blick: Bei den Tintenstrahldruckern von Hewlett-Packard
kommt die Tinte durch thermischen Druck aufs Papier: Ein Tintentropfen wird in
einer Kammer erhitzt. Dadurch dehnt sich die Tinte aus und entweicht durch eine
feine Düse auf das Papier.
Diese Technologie, die bei Tintenstrahldruckern bereits ausgereift ist, könnte
in der Medizintechnik einen Quantensprung bedeuten. Denn die Thermo-Düsen von HP
könnten Injektionsspritzen und Tabletten überflüssig machen!
Die Lösung: Ein Hightech-Pflaster, das Wirkstoffe mit superfeinen Nadeln
unter die Haut spritzt. Einen Prototypen hat HP bereits entwickelt. Das
Pflaster hat einen Mikrochip, der mehr als 14.000 Mikronadeln pro
Quadratzentimeter steuert.
Nicht nur einer, sondern mehrere Wirkstoffe können so unabhängig voneinander
abgegeben werden. Zeitpunkt und Dosierung sind individuell programmierbar. Die
Nadeln sind zudem so dünn und kurz, dass man sie nicht spürt. Sie ragen nur
knapp bis unter die oberste Hautschicht, nicht aber an die Schmerzrezeptoren.

Da HP ein IT-Unternehmen ist und medizintechnische Produkte weder herstellen
kann noch will, wurden entsprechende Lizenzen an die auf Diabetes spezialisierte
irische Medizintechnik-Firma Crospon verkauft. In zwei bis vier Jahren sollen
die Hightech-Pflaster weltweit verfügbar sein.
Querdenk-Chance
Der Druckermarkt ist gesättigt? Da kann man nur mit niedrigen Preisen punkten?
Solche oder ähnliche Aussagen hören wir immer wieder. Unsere Antwort: Vergessen
Sie’s.
Der Wettbewerb über den niedrigsten Preis ist ein Offenbarungseid. Er spielt
in den Unternehmen eine prominente Rolle, die Mut, Kreativität und
Vorstellungskraft nur noch vom Hörensagen kennen - und es stattdessen zu wahrer
Meisterschaft in der Disziplin des Preiskürzens gebracht haben.
Der 360-Grad-Blick ist eine geniale und auch einfache Möglichkeit zur Schaffung
neuer Märkte. Die Kernfrage lautet: "Welche andere Branche könnte von
unserem Know-how, unserer Kernkompetenz profitieren?"
Findet man eine gute Antwort auf diese Frage, kann man entweder diesen Markt
selbst erobern oder man sucht sich einen Partner, wie HP es gemacht hat.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Skin patch uses inkjet technology to deliver drugs", Press Release, 2008
>About
HP Intellectual Property Licensing
>Homepage HP
>Homepage Crospon
>Mehr
Beispiele zum 360-Grad-Blick
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Design-Matters:
Unternehmen wie Apple, Sony oder BMW haben es längst erkannt: Design
ist nicht der letzte Arbeitsschritt, der sich auf das Verschönern von
Produkten beschränkt, sondern ein fundamentales
Wertversprechen. Deshalb ist es höchste Zeit, darüber
nachzudenken, wie Design zum zentralen Bestandteil dessen
werden kann, was ein Unternehmen tut und wofür es steht (mehr).
FireInvent – Oh wie schön kann Brandschutz sein!
Feuer- oder Rauchmelder sind
zwar sinnvoll und notwenig, aber zumindest im Konsumentengeschäft absolute
Low-Interest-Produkte. Das merkt man am Preis: In jedem Elektromarkt, Warenhaus
und Baumarkt liegen sie rum: Rauchmelder ab 3,99 Euro, Feuerlöscher ab 29,90
Euro – Billigware.

Warum hat sich noch niemand über das ästhetische Empfinden der Kunden
Gedanken gemacht? Warum sind die meisten dieser Produkte so hässlich, dass wir
sie am liebsten ganz hinten im Besenschrank verstecken würden?
Genau diese Fragen stellten sich die beiden Schweden Michael Olsson und
Rickard Grönstedt. Der ehemalige Industriedesigner und der Ex-Feuerwehrmann
brachten mit ihrer Firma FireInvent Brandschutz und Design zusammen. Aus tristen
Sicherheits-Produkten machen sie Designobjekte, die sie clever in
Rundum-Sorglos-Paketen anbieten.

Die Safety Boxen gibt es in abweichenden Ausstattungs- und Designvarianten für
unterschiedliche Lebens- und Gefahrenbereiche: Auto, Boot, Haus, Kinderzimmer.
Je nach Variante enthält eine Safety Box Feuerlöscher, Rauchmelder, Feuerdecke,
Wasser- oder Gasalarm, Taschenlampe oder auch Erste-Hilfe-Set. Das kompakte
Sicherheitspaket erleichtert die Kaufentscheidung – trotz Preisen von 100 Euro
und mehr.
Der Inhalt sieht gut aus und ist praktisch: Der Snapalarm, in fast jeder Safety
Box dabei, hat optische Sensoren und lässt sich ans Lampenkabel klemmen.
Lästiges Bohren von Halterungen in Wänden oder Zimmerdecken entfällt. Dafür
gab’s sogar den renommierten Red Dot Design Award.

Querdenk-Chance
Wer die eigenen Produkte und Services am Portfolio der
Konkurrenz ausrichtet, hat ein dickes Problem. Etwas ähnliches zu
machen bedeutet: Sie sind jederzeit austauschbar.
Austauschbare Produkte (oder Individuen) existieren nur dann, wenn Sie
ehrfurchtsvoll bestehende Branchen- und Unternehmenskonventionen akzeptieren. Michael Olsson und Rickard Grönstedt haben das
nicht getan – und sind vor allem deshalb erfolgreich!
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage FireInvent
>Direkt zum Snapalarm
und zum Red Dot
Design Award
>Mehr Beispiele zu
Design Matters
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Statt das Alte immer weiter zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker
einen anderen Weg: Sie hinterfragen ungeschriebene Branchengesetze und brechen
aus alten Mustern aus. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer
Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).
Kaugummi – Der Trägerstoff, aus dem die Träume sind
Das waren noch Zeiten, als Kaugummikauen für Lässigkeit stand. Immer eine Hand
in der Hosentasche, cool sein und die Kiefer malmen unermüdlich. Kaugummi kauen
war ein Art Rebellion – wenn auch eine klebrig-sanfte.
Irgendwann war der Markt aber satt und die Anbieter mussten feststellen, dass
ihre Kernkompetenz – eine Masse herzustellen, auf der man rumkauen kann – kaum
noch was zählt. Die Marktführer änderten ihre Strategie und damit auch das
Produkt radikal: Kaugummis werden heute als Trägerstoff für ganz neue
Anwendungen verwendet. Ein paar Beispiele:

Orbit Balance Papaya-Aloe Vera. Wellness zum Kauen. Denn wo Aloe Vera
draufsteht, kann doch nichts Schlechtes drin sein, oder? Die Werbung verspricht,
dass Orbit dabei helfen soll, die Stresssituationen des täglichen Lebens
gelassen zu nehmen…

Jolt Caffeine Energy Gum. Die Tasse Kaffee zum Kauen. Der Hersteller
GumRunners wurde im Jahr 2002 von zwei ehemaligen Colgate-Palmolive Managern
gegründet und vertreibt auch den gleichnamigen Energy Drink Jolt Cola.

Nutra-Trim Weight Management Gum. Kaugummi zum Abnehmen. Die Wunderpillen
mit Spearmint oder Fruchtgeschmack sollen vor den Mahlzeiten angewendet werden.
Eine Studie an der Universität Liverpool will herausgefunden haben, dass dadurch
Kalorien und Hungergefühl signifikant reduziert werden. Eine zuckerfreie
Kombination mit grünem Tee Extrakt, L-Carnitine, Chromium Picolinat und Guarana
soll’s richten. Und Diättipps gibt es auf der Homepage.

Nicorette. Nikotinhaltiger Kaugummi. Gilt als Klassiker unter den
Kaugummis, die als Träger für Wirkstoffe verwendet werden. Soll helfen, mit dem
Rauchen aufzuhören. Ob es tatsächlich hilft, keine Ahnung. Wir sind überzeugte
Nichtraucher. Die Geschmacksrichtungen klingen
übrigens gar nicht nach Kippe: Freshmint, Freshfruit, Mint und Classic.
Querdenk-Chance
Um in einer Überflussgesellschaft überleben zu können, brauchen wir mehr
Innovation. Für Kaugummihersteller bedeutet das: weg von der austauschbaren
Gummimasse - hin zur Trägermasse für Nahrungsergänzungsmittel.
Das Versprechen: Der Anwender wird gesünder, schlanker, schöner oder wacher.
Ganz nebenbei wird damit auch noch eine neue Zielgruppe erobert: Der Anteil
regelmäßiger Kaugummikauer erhöhte sich in der Altersgruppe von 30 bis 49 Jahren
auf 44 Prozent.
Haben Sie schon einmal überlegt, was IHR Produkt und IHRE Dienstleistung
eigentlich noch alles können? Wenn Kaugummis schon gesund, schlank und schön
machen, sollte eigentlich fast alles möglich sein – oder?
Quellen und weiterführende Informationen
>"Gum wars get popping", Business 2.0 Magazine
>Homepage
Orbit
Balance von Wrigley’s
>Homepage Trident von
Cadbury
>Homepage Jolt Gum und
Nutra-Trim von
GumRunners
>Homepage Nicorette
>Homepage
Kaugummi-Verband e.V.
>Mehr Beispiele zu
Produkt-DNA
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


UroClub – Das besondere Handicap auf dem Golfplatz
Aufgepasst, liebe Golfer mit schwacher Blase: Mit diesem Schläger wird Ihnen
geholfen. Der UroClub ist
innen hohl, so dass man, wenn’s auf freier Bahn mal ganz dringend wird und kein
stilles Örtchen in Sicht ist, die Notdurft dezent in den Stil entledigen und
dann zuschrauben kann.
Dazu gibt es einen Lendenschurz, der vor neugierigen Blicken schützt. Absolut
wasserdichtes und rostfreies Material, verspricht der Anbieter. Die Länge des
UroClub entspricht einem 7er-Eisen. Fassungsvermögen: mehr als ein halber Liter.
Und wenn ausnahmsweise mal kein Golfplatz in Sicht ist, kann der UroClub auch im
Stau, in der U-Bahn oder beim Shopping für Erleichterung sorgen ;-)




Die Business-Querdenker und Bestsellerautoren
Anja Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von
Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen
von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business
Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf
allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und
erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP,
Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

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>Förster & Kreuz: In
Vorträgen
>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
Person >Querdenk-Labor
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FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510
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Petra Steurer,
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Kontakt: Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder
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Redaktion:
Anja Förster, Simone Holstein, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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