Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

Jeden Monat knapp 20.000 Leser und jeden Monat erfolgreiche Querdenkideen und Konzepte, mit denen Sie systematisch neue Märkte erobern und Ihren Wettbewerb ausmanövrieren können.

Ausgabe 52
Mai 2006



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Wir treffen sie immer wieder,
bei Vorträgen, in firmeninternen Workshops und bei unseren Recherchen: Diese Leute haben es im Blut. Bei dem Gedanken, etwas Neues zu tun, radikal mit der Vergangenheit zu brechen, ist es ihnen unmöglich, still zu sitzen. Sie möchten zupacken, etwas bewegen und die Welt verändern. Aber dann kommt es: Jedes Mal, wenn sie davon bei ihrem Chef berichten, ernten sie den Blick, der sagt: Wer hat diesen Idioten überhaupt eingestellt?

Wenn Sie diesen Blick auch schon gespürt haben, wird Ihnen auch das Gefühl der Enttäuschung bekannt sein. Was also ist die Lösung? Mit dem Kopf gegen die Wand Ihres Büros rennen? Sich vor den BMW des Vorstands werfen? Abwarten, bis die Schwachköpfe Ihre Genialität endlich erkennen? Oder vorzeitig in den geistigen Ruhestand treten?

Unsere feste Überzeugung ist: Geben Sie nicht auf! Arbeiten Sie innerhalb des Systems, suchen Sie nach anderen Unzufriedenen, mobilisieren Sie Gleichgesinnte, leiten Sie Außenseiterprojekte. Wenn Sie an Ihre Idee glauben, dann müssen Sie raus und ständig darüber reden -  nicht ab und zu, sondern die ganze Zeit über. Wenn Sie wissen, dass Sie Recht haben, machen Sie einfach weiter.

Unterstützung für dieses Vorgehen kommt von einem, der es wissen muss: Apple-Chef Steve Jobs. Seine Empfehlung: "Vergeuden Sie nicht Ihre Zeit damit, dass Sie das Leben eines anderen leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen einengen. Dogmen sind das Ergebnis des Denkens anderer Menschen. Lassen Sie nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere Stimme übertönt. Und vor allem haben Sie Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen."

Dieser Leitgedanke ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich - und das gilt natürlich auch für diesen Beratungsletter. Lassen Sie sich überraschen – und empfehlen Sie den Beratungsletter bitte an Freunde & Kollegen weiter.

Herzliche Grüße!
Anja Förster & Peter Kreuz









Produkt-DNA - Statt das Alte zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker einen anderen Weg: Etablierte Produktkonzepte werden schonungslos hinterfragt; Scheuklappen abgelegt und ungeschriebene Branchengesetze umgestoßen. Das Ergebnis: vollkommen neue Spielräume jenseits des Preis-Wettbewerbs (mehr).


Querdenk-Praxis: Adidas, Nike & Puma

Turnschuh ist nicht gleich Turnschuh.  Die drei Branchengrößen Adidas, Nike und Puma zeigen auf exzellente Weise, wie man etablierte Produktkonzepte clever in Frage stellen kann. Jeder der drei Hersteller hat dabei einen ganz eigenen Weg gefunden, die Branchen- und Produktkonzepte zu hinterfragen.



Adidas setzt bei seiner Kreation ganz auf Hightech. Der adidas 1 ist ein Laufschuh, dessen intelligente Dämpfung sich automatisch dem Untergrund anpasst, auf man gerade unterwegs ist. Dank eines kleinen Computers erkennt der Schuh, ob die Dämpfung zu weich oder zu hart ist. Das System arbeitet wie ein menschlicher Nervenreflex. Der Nerv ist das magnetische Sensorsystem, dessen Sensor unmittelbar unter der Ferse des Läufers sitzt, während der Magnet auf der Unterseite der Zwischensohle platziert ist.



"Dieser Schuh soll die gesamte Sportartikelbranche revolutionieren. Es handelt sich dabei um eine absolute Neuheit, die die unumstrittene Führungsposition von Adidas auf dem Gebiet der Innovationen untermauert", so Adidas-Vorstand Erich Stamminger.

Der Nike Free geht mit seiner Produkt-DNA genau in die entgegengesetzte Richtung: Durch die Beschaffenheit und Anordnung seiner Sohle gleicht das Gehgefühl dem Barfuss-Laufen. Eine extrem flexible Sohle und ein ebenso flexibles Obermaterial lassen dem Fuß ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit.



Muskeln, Bänder und Sehnen müssen Unebenheiten und Stöße selbst abfangen, keine Dämpfung nimmt ihnen das ab. Halt auf dem Boden geben die Zehen, die wieder greifen lernen, statt eingepfercht zu sein. Es ist wie barfuss laufen; der Schuh schützt lediglich vor Verletzungen durch kantige Steine und hält den Fuß warm.
"Nike Free ist wie ein Kraftraum für die Füße und damit ein ganz spezifisches Trainingsmittel", so Prof. Brüggemann von der Deutschen Sporthochschule Köln. Tests mit den Schuhen an seinem Institut zeigten erstaunliche Ergebnisse: Bereits durch das Tragen von Nike Free in der Freizeit, z.B. beim Einkaufen oder Spazierengehen, erhöht sich die Flexibilität der Fußgelenke, außerdem konnte ein Kraftzuwachs der Stabilisationsmuskulatur nachgewiesen werden.

Puma wiederum hat sich bei seiner Produkt-DNA vom mongolischen Barbecue inspirieren lassen. Das mongolische Barbecue funktioniert nach dem "Do-it-yourself" Prinzip: der Restaurantbesucher stellt die Zutaten für seine Malzeit selbst zusammen und gibt dann seine Auswahl an einen Koch weiter, der alles vor den Augen des Gasts zubereitet.



Inspiriert von dieser Tradition veranstaltet PUMA ein leckeres Schuh-Barbecue. Beim Mongolian Shoe BBQ entwirft der Kunde nach eigenen Wünschen seinen Sportschuh. Dafür werden im Puma-Store die einzelnen Schuhbauteile vom BBQ-Tisch ausgesucht und auf ein gekennzeichnetes Mustertablett gelegt.

Die Menükarte besteht aus 13 verschiedenen Komponenten in 30 verschiedenen Varianten. Danach werden die ausgewählten Komponenten mit der Adresse versehen und an der Kasse abgeben und bezahlt. Sechs Wochen später ist das persönliche Unikat dann fertig. Innovativ ist auch das Vertriebskonzept: 2005 tourte das erfolgreiche Konzept in nur sechs Monaten durch 8 Länder. Die Puma Concept Stores sind jeweils nur wenige Wochen geöffnet. Auf dem aktuellen Tourplan stehen Kopenhagen, Mailand und Melbourne.


Querdenk-Chance

Eine Branche – drei vollkommen unterschiedliche Konzepte. Wie sieht es in Ihrer Branche aus? Gleicht der Innovationswettbewerb eher einer Karaoke-Bar, in der die Originale hemmungslos kopiert und nachgesungen werden?

Legen Sie geistige Scheuklappen ab und fragen Sie sich jeden Tag aufs Neue, wie Sie vorhandene Produktkonzepte nachhaltig innovieren können. Unterschätzen Sie nicht das Potenzial, das in IHREN Produkten steckt. Wenn Kunden bereit sind, für eine Handvoll Plastik, Baumwolle und Leder (s.o.) 150 Euro auf den Tisch zu legen - welche Ausrede kann es dann noch geben?

Quellen und weiterführende Informationen
>Mehr Infos zum adidas 1
>Mehr Infos zum Nike Free
>Mehr Infos zum Mongolian Shoe BBQ
>Mehr Beispiele zu "Produkt-DNA"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken






Der Wettbewerb wird immer härter - Konkurrenten kopieren gnadenlos jede gute Idee. Kann in einem solchen Umfeld nur der gewinnen, der den niedrigsten Preis bietet? Nein! Erfolgreiche Business-Querdenker hinterfragen branchenübliche Preismodelle und erfinden sie ganz neu (mehr).

Querdenk-Praxis: LTU Biet & Flieg

Mittlerweile bietet fast jede Fluggesellschaft Sonderangebote auf ihrer Website. Und logischer Weise bestimmt auch die Airline diese Sondertarife – wer denn sonst? Wie wäre es, wenn der Kunde den Preis seines Flugtickets selbst bestimmen könnte? Verrückt – oder ein cleveres Geschäftskonzept?



Bei LTU kann der Kunden tatsächlich den Preis seines Flugtickets selbst bestimmen, indem er ein Preisgebot abgibt. "Biet & Flieg" heißt die besondere Form der Buchung. Der Kunde gibt die Reisedaten für seinen gewünschten Flug und den Flugpreis ein, den er maximal zahlen möchte. Dann heißt es abwarten: Nach spätestens 24 Stunden erfahrt der Bietende dann, ob er den Zuschlag für sein Preisangebot erhalten hat.



Ein cleveres Konzept:

1) Biet & Flieg hat eine spielerische Komponente a la eBay, die gerade auf Konsumenten eine große Anziehungskraft ausübt.

2) LTU kann die Auslastung seiner Flugzeuge optimieren und dabei die maximale Zahlungsbereitschaft der Kunden abschöpfen. Dieses Vorgehen ist cleverer als ein vom Unternehmen festgelegter Aktionspreis: Für einen Flug nach New York zum Sonderpreis von 390 Euro wird niemand auch nur einen Cent mehr ausgeben. Wenn ein Kunde aber der Überzeugung ist, dass 490 Euro auch ein echtes Schnäppchen wären, gewinnt LTU 100 Euro.

Clevere Lösungen liegen manchmal in einem einfachen Twist: LTU scheint ein großzügiges Angebot zu machen ("Nennen Sie und doch Ihren Preis") und macht damit auch noch seine Kunden glücklich ("Ich habe mir einen Superpreis bei LTU ersteigert…").


Querdenk-Chance

Lassen Sie Ihre Kunden – scheinbar – über den Preis entscheiden. Dass in diesem Vorgehen interessantes Potenzial steckt, haben wir schon in vergangenen Beratungslettern gezeigt. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Hotels Ibis und Wagner's Tannenhof? Haben Sie Mut zur Preisdemokratisierung, indem Sie Ihre Kunden beim Preis mitbestimmen lassen.

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage LTU
>Mehr Beispiele zu "Preis-DNA"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Mit dem Status Quo zufrieden geben. Niemals! Und das gilt auch für die Frage: Wer sind eigentlich unsere Kunden? Richten Sie den Blick über die existierende Nachfrage hinaus. Eine riesige neue Zielgruppe wartet darauf, von Ihnen erschlossen zu werden: Kunden, die bisher gar nicht die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Branche gekauft haben (mehr)!


Querdenk-Praxis: Erdinger Weißbier - Trinken, aber richtig!

Kaiser Franz Beckenbauer (wer sonst?) wirbt derzeit für Erdinger Weißbier im TV. Der Spot bedient alle typisch bayerischen Klischees, mit denen die Marke zum Weltmarktführer in Sachen obergärigem Bier wurde.

Während das Weißbier ein Selbstläufer ist und von Taipeh bis Timbuktu erhältlich ist, erfreut sich die junge, alkoholfreie Variante einer rasch steigenden Beliebtheit. "Erdinger Alkoholfrei" rangiert in Deutschland hinter Clausthaler und Jever bereits auf Platz 3.

Doch das reicht dem Traditionsunternehmen nicht. Und so suchten sie (neben Frauen und Autofahrern) nach weiteren Zielgruppen - und wurden kurioserweise in der Welt des Sports fündig. Momenterl mal - Bier & Sport?




Nun, für die Erdinger passt das durchaus zusammen. Auf geniale Weise haben sie ihr alkoholfreies Weißbier als isotonischen Regenerationsdrink positioniert: Denn das Bier ist nährstoffreich aber kalorienarm, "tut gut und schmeckt gut nach dem Sport".

Auf der Homepage erfährt man unter der Rubrik "Trinken und Sport" allerhand Nützliches über Vitamin- und Mineralstoffbedarf des menschlichen Körpers - und als Ernährungstipp natürlich den Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts per Weißbier.

Um die positiven Eigenschaften noch bekannter zu machen, arbeitet die Brauerei im "Team Erdinger Alkoholfrei" gezielt mit Profisportlern wie dem Triathleten Lothar Leder zusammen und engagiert sich zudem im Amateursport. Frei nach dem Motto: aus "Sport" wird ganz einfach "Prost"!


Querdenk-Chance

Business-Querdenken bedeutet vor allem, die richtigen Fragen zu stellen. Und genau das hat Erdinger getan, indem man eine Antwort auf die Frage fand: "Was leistet unser Produkt eigentlich und wem könnte das noch nutzen?" Und so eroberte man mit  Erdinger Alkoholfrei einen völlig neuen Markt - und das ohne etwas an dem Produkt zu ändern.

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Erdinger Alkoholfrei
>Mehr Beispiele zu "Customer-Discovery"
>Verwandter Querdenkansatz: Out-Of-The-Box
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"




Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz





Ideen des Wettbewerbs kopieren - das kann jeder. Clevere Querdenker blicken über die konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz gezielt in vollkommen fremden Branchen nach guten Ideen und Innovationen (mehr).

Querdenk-Praxis:
Pierre Hermé - Modeschöpfer am Backofen

Was passiert, wenn man Orangen-Financier-Biscuit, Brioche, Crème brulée mit Orangenblütensirup, frische Früchte und Blumen vermengt? Antwort: eine unerhört süße Verführung namens "Madame Figaro". Schöpfer dieser Kombination ist der Franzose Pierre Hermé - laut Vogue der "Picasso de la Pâtisserie".

Pierre Hermé macht keine Kuchen, sondern Kunst:



So brachte er es vom Konditorlehrling aus dem Elsass zum international gefeierten Star. Hermé macht auf sich aufmerksam, indem er Ideen aus anderen Branchen aufgreift:

1) Seine Boutiquen in Paris und Tokio gleichen Juweliergeschäften: Die süßen Pretiosen liegen wie Diamantkolliers hinter dicken Glasvitrinen und werden von weiß behandschuhten Verkäufern erst in kleine Pappkartons und dann in die noblen Pierre-Hermé-Tüten verpackt. Tiffany lässt grüssen....

2) In Anlehnung an die Modesaison und zeitgleich mit den berühmten Pariser Prêt-à-Porter-Shows präsentiert Hermé seine "Kollektionen". Dazu wählt er ungewöhnliche Locations wie z.B. den berühmten Nachtclub "Crazy Horse". Dort trugen Mannequins seine Kreationen (und sonst eher wenig) den Laufsteg entlang. Angeblich bot die Darbietung mehr Erotik als jedes Dior-Defilee. Der Medienrummel war groß - und Hermé in den Abendnachrichten.



"Ich bin immer noch neugierig wie ein Kind, das alles ausprobieren möchte."
An der Spitze der Confiserie angekommen, lässt sich der 45-jährige "Maître du plaisir" heute feiern wie Modegurus à la Lagerfeld, Armani und Co.

"Ich wusste schon immer, was ich wollte, das Süße ist meine Bestimmung."
Der Zuckerbäcker und Unternehmer beschäftigt mittlerweile über 130 Mitarbeiter, die wie Wissenschaftler im Labor mit scheinbar unvereinbaren Zutaten experimentieren. Was dabei herauskommt ist mit großer Wahrscheinlichkeit sehr süß - und sehr, sehr teuer.


Querdenk-Chance

Mit dem 360-Grad-Blick hat sich Pierre Hermé im Schaufenster anderer Disziplinen umgesehen. Und hat Elemente aus einer fremden Branche geschickt auf sein Handwerk übertragen. Damit hat er sich effektvoll ins Rampenlicht gestellt und die Konkurrenz in den Schatten gedrängt.

Hermé ist zum Inbegriff für süße Extravaganz und somit zu einem exquisiten Label geworden. Preiswettbewerb? Da kann Pierre Hermé nur herzhaft lachen!


Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage von Pierre Hermé
>Patisserie Picasso: fivetonine, 2/2006
>Weitere Beispiele zu "360-Grad-Blick"
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Briten haben einen Sinn für Skurrilitäten. Jüngstes Beispiel ist eine Untersuchung der Norwich Union Autoversicherung, die gerade eine Aufstellung der eigenartigsten Unfälle veröffentlichte:

Ein Autofahrer gab an, er habe nicht bremsen können, weil sich eine Kartoffel unter dem Bremspedal verkeilt habe. Wegen einer Wespe, die in sein Hosenbein geflogen war, trat ein Fahrer an einer roten Ampel versehentlich auf das Gaspedal und fuhr auf den Wagen vor ihm auf.



Ein anderer klagte, seine Windschutzscheibe sei kaputt gegangen, als ein gefrorenes Eichhörnchen von einem Baum fiel. Ein Versicherungsnehmer gab an, der Lack seines Wagens sei beschädigt worden, weil Kühe daran geleckt hätten. Selbst Kebabs können eine fatale Wirkung entwickeln: "Als ich in eine Kurve fuhr, ging eine der Türen auf und ein gefrorener Kebabspieß flog heraus, der ein vorbeifahrendes Auto beschädigte", gab der Unfallverursacher an.











Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;


Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In Vorträgen
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>Querdenk-Cast

 


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Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
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Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
 

 
 Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZ