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Wir
treffen sie immer wieder, bei Vorträgen, in
firmeninternen Workshops und bei unseren Recherchen: Diese
Leute haben es im Blut. Bei dem Gedanken, etwas Neues zu tun,
radikal mit der Vergangenheit zu brechen, ist es ihnen
unmöglich, still zu sitzen. Sie möchten zupacken, etwas
bewegen und die Welt verändern. Aber dann kommt es: Jedes Mal,
wenn sie davon bei ihrem Chef berichten, ernten sie den Blick, der sagt: Wer hat diesen
Idioten überhaupt eingestellt?
Wenn Sie diesen Blick auch schon gespürt haben, wird Ihnen auch das Gefühl der
Enttäuschung bekannt sein. Was also ist die Lösung? Mit dem
Kopf gegen die Wand Ihres Büros rennen? Sich vor den BMW des Vorstands werfen? Abwarten, bis die Schwachköpfe Ihre Genialität
endlich erkennen? Oder vorzeitig in den geistigen Ruhestand treten?
Unsere feste Überzeugung ist: Geben Sie nicht auf! Arbeiten
Sie innerhalb des Systems, suchen Sie nach anderen
Unzufriedenen, mobilisieren Sie Gleichgesinnte, leiten Sie
Außenseiterprojekte. Wenn Sie an Ihre Idee glauben, dann
müssen Sie raus und ständig darüber reden - nicht ab und
zu, sondern die ganze Zeit über. Wenn Sie wissen, dass Sie
Recht haben, machen Sie einfach weiter.
Unterstützung
für dieses Vorgehen kommt von einem, der es wissen muss:
Apple-Chef Steve Jobs. Seine Empfehlung: "Vergeuden
Sie nicht Ihre Zeit damit, dass Sie das Leben eines anderen
leben. Lassen Sie sich nicht von Dogmen einengen. Dogmen
sind das Ergebnis des Denkens anderer Menschen. Lassen Sie
nicht zu, dass der Lärm fremder Meinungen Ihre eigene innere
Stimme übertönt. Und vor allem haben Sie Mut, Ihrem Herzen und
Ihrer Intuition zu folgen."
Dieser Leitgedanke ist uns Ansporn und Verpflichtung zugleich
- und das gilt natürlich auch für diesen Beratungsletter.
Lassen Sie sich überraschen – und empfehlen Sie den
Beratungsletter bitte an Freunde & Kollegen weiter.
Herzliche Grüße!
Anja Förster
& Peter Kreuz


Produkt-DNA - Statt das Alte zu perfektionieren, verfolgen
Business-Querdenker einen anderen Weg: Etablierte
Produktkonzepte werden schonungslos hinterfragt; Scheuklappen
abgelegt und ungeschriebene Branchengesetze umgestoßen. Das
Ergebnis: vollkommen neue Spielräume jenseits des Preis-Wettbewerbs
(mehr).
Querdenk-Praxis: Adidas, Nike & Puma
Turnschuh ist nicht gleich Turnschuh. Die drei
Branchengrößen Adidas, Nike und Puma zeigen auf exzellente
Weise, wie man etablierte
Produktkonzepte clever in Frage stellen kann.
Jeder der drei Hersteller hat dabei einen ganz eigenen Weg
gefunden, die Branchen- und
Produktkonzepte zu hinterfragen.

Adidas setzt bei seiner Kreation ganz auf Hightech.
Der adidas 1 ist ein Laufschuh, dessen intelligente
Dämpfung sich automatisch dem Untergrund anpasst, auf man gerade unterwegs ist. Dank eines kleinen
Computers erkennt der Schuh, ob die Dämpfung zu weich oder zu
hart ist. Das System arbeitet wie ein
menschlicher Nervenreflex. Der Nerv ist das magnetische
Sensorsystem, dessen Sensor unmittelbar unter der Ferse des
Läufers sitzt, während der Magnet auf der Unterseite der
Zwischensohle platziert ist.

"Dieser Schuh soll die gesamte Sportartikelbranche
revolutionieren. Es handelt sich dabei um eine absolute
Neuheit, die die unumstrittene Führungsposition von Adidas auf
dem Gebiet der Innovationen untermauert", so
Adidas-Vorstand Erich Stamminger.
Der Nike Free geht mit seiner Produkt-DNA genau in die
entgegengesetzte Richtung: Durch die Beschaffenheit und
Anordnung seiner Sohle gleicht das Gehgefühl dem
Barfuss-Laufen. Eine extrem flexible Sohle und
ein ebenso flexibles Obermaterial lassen dem Fuß ein Höchstmaß
an Bewegungsfreiheit.

Muskeln, Bänder und Sehnen müssen
Unebenheiten und Stöße selbst abfangen, keine Dämpfung nimmt ihnen das ab. Halt auf dem Boden geben
die Zehen, die wieder greifen lernen, statt eingepfercht zu
sein. Es ist wie barfuss laufen; der Schuh schützt lediglich
vor Verletzungen durch kantige Steine und hält den Fuß
warm.
"Nike Free ist wie ein Kraftraum für die Füße und damit
ein ganz spezifisches Trainingsmittel", so Prof. Brüggemann von der Deutschen Sporthochschule Köln.
Tests mit den Schuhen an seinem Institut zeigten erstaunliche
Ergebnisse: Bereits durch das Tragen von Nike Free in der
Freizeit, z.B. beim Einkaufen oder Spazierengehen, erhöht sich
die Flexibilität der Fußgelenke, außerdem konnte ein
Kraftzuwachs der Stabilisationsmuskulatur nachgewiesen werden.
Puma wiederum hat sich bei seiner Produkt-DNA vom mongolischen Barbecue
inspirieren lassen. Das mongolische Barbecue funktioniert nach
dem "Do-it-yourself" Prinzip: der Restaurantbesucher stellt die Zutaten für
seine Malzeit selbst zusammen und gibt dann seine Auswahl an
einen Koch weiter, der alles vor den Augen des Gasts zubereitet.

Inspiriert von dieser Tradition veranstaltet PUMA ein leckeres
Schuh-Barbecue. Beim Mongolian Shoe BBQ entwirft der Kunde nach eigenen
Wünschen seinen Sportschuh. Dafür werden im
Puma-Store die einzelnen Schuhbauteile vom BBQ-Tisch
ausgesucht und auf ein gekennzeichnetes Mustertablett gelegt.
Die Menükarte besteht aus 13 verschiedenen Komponenten in 30
verschiedenen Varianten. Danach werden die ausgewählten
Komponenten mit der Adresse versehen und an der Kasse abgeben
und bezahlt. Sechs Wochen später ist das persönliche Unikat
dann fertig. Innovativ ist auch das Vertriebskonzept:
2005 tourte das erfolgreiche Konzept in nur sechs Monaten
durch 8 Länder. Die Puma Concept Stores sind jeweils nur
wenige Wochen geöffnet. Auf dem aktuellen Tourplan stehen
Kopenhagen, Mailand und Melbourne.
Querdenk-Chance
Eine Branche – drei vollkommen
unterschiedliche Konzepte.
Wie sieht es in Ihrer Branche aus? Gleicht der
Innovationswettbewerb eher einer Karaoke-Bar, in der die
Originale hemmungslos kopiert und nachgesungen werden?
Legen Sie geistige Scheuklappen ab und fragen Sie sich jeden
Tag aufs Neue, wie Sie vorhandene Produktkonzepte
nachhaltig innovieren können. Unterschätzen Sie nicht das
Potenzial, das in IHREN Produkten steckt. Wenn Kunden bereit
sind, für eine Handvoll Plastik, Baumwolle und Leder (s.o.)
150 Euro auf den Tisch zu legen - welche Ausrede kann es dann
noch geben?
Quellen
und weiterführende Informationen
>Mehr Infos zum adidas 1
>Mehr Infos zum Nike Free
>Mehr Infos zum Mongolian Shoe BBQ
>Mehr Beispiele zu "Produkt-DNA"
>Vorträge und Workshops zum
Business-Querdenken

Der Wettbewerb
wird immer härter - Konkurrenten kopieren gnadenlos jede gute
Idee. Kann in einem solchen Umfeld nur der gewinnen, der den
niedrigsten Preis bietet? Nein! Erfolgreiche
Business-Querdenker hinterfragen branchenübliche Preismodelle
und erfinden sie ganz neu (mehr).
Querdenk-Praxis:
LTU Biet & Flieg
Mittlerweile bietet fast jede Fluggesellschaft Sonderangebote auf
ihrer Website. Und logischer Weise bestimmt auch
die Airline diese Sondertarife – wer denn sonst? Wie wäre es,
wenn der Kunde den Preis seines Flugtickets selbst bestimmen
könnte? Verrückt – oder ein cleveres Geschäftskonzept?

Bei LTU kann der Kunden tatsächlich den Preis seines
Flugtickets selbst bestimmen, indem er ein Preisgebot abgibt. "Biet
& Flieg" heißt die besondere
Form der Buchung. Der Kunde gibt die Reisedaten für seinen gewünschten Flug und den
Flugpreis ein, den er maximal zahlen möchte. Dann
heißt es abwarten: Nach spätestens 24 Stunden erfahrt der
Bietende dann, ob er den Zuschlag für sein Preisangebot
erhalten hat.

Ein cleveres Konzept:
1) Biet & Flieg hat eine spielerische Komponente a la eBay,
die gerade auf Konsumenten eine große Anziehungskraft ausübt.
2) LTU kann die Auslastung seiner Flugzeuge optimieren und dabei
die maximale Zahlungsbereitschaft der Kunden abschöpfen. Dieses
Vorgehen ist cleverer als ein vom Unternehmen festgelegter Aktionspreis:
Für einen Flug nach New York zum Sonderpreis von 390 Euro wird niemand auch nur einen Cent mehr ausgeben. Wenn
ein Kunde aber der Überzeugung ist, dass 490 Euro auch ein
echtes Schnäppchen wären, gewinnt LTU 100 Euro.
Clevere Lösungen liegen manchmal in einem einfachen Twist: LTU scheint
ein großzügiges Angebot zu machen ("Nennen Sie und doch Ihren
Preis") und macht damit auch noch seine Kunden glücklich ("Ich habe mir einen Superpreis bei LTU
ersteigert…").
Querdenk-Chance
Lassen Sie Ihre Kunden –
scheinbar – über den Preis entscheiden. Dass in diesem Vorgehen
interessantes Potenzial steckt, haben wir
schon in vergangenen Beratungslettern gezeigt. Vielleicht
erinnern Sie sich noch an die Hotels
Ibis und
Wagner's
Tannenhof?
Haben Sie Mut zur Preisdemokratisierung, indem Sie Ihre Kunden
beim Preis mitbestimmen lassen.
Quellen
und weiterführende Informationen
>Homepage LTU
>Mehr Beispiele zu "Preis-DNA"
>Vorträge und Workshops zum
Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Mit dem Status Quo zufrieden geben. Niemals! Und das gilt auch
für die Frage: Wer sind eigentlich unsere Kunden? Richten Sie
den Blick über die existierende Nachfrage hinaus. Eine riesige
neue Zielgruppe wartet darauf, von Ihnen erschlossen zu
werden: Kunden, die bisher gar nicht die Produkte oder
Dienstleistungen Ihrer Branche gekauft haben (mehr)!
Querdenk-Praxis:
Erdinger Weißbier - Trinken, aber richtig!
Kaiser Franz Beckenbauer (wer sonst?) wirbt derzeit für
Erdinger Weißbier im TV. Der Spot bedient alle
typisch bayerischen Klischees, mit denen die Marke zum
Weltmarktführer in Sachen obergärigem Bier wurde.
Während das Weißbier ein Selbstläufer ist und von Taipeh bis
Timbuktu erhältlich ist, erfreut sich die junge,
alkoholfreie Variante einer rasch steigenden Beliebtheit. "Erdinger
Alkoholfrei" rangiert in Deutschland hinter Clausthaler und
Jever bereits auf Platz 3.
Doch das reicht dem Traditionsunternehmen nicht. Und so
suchten sie (neben Frauen und Autofahrern) nach weiteren
Zielgruppen - und wurden kurioserweise in der Welt des Sports
fündig. Momenterl mal - Bier & Sport?

Nun, für die Erdinger passt das durchaus zusammen. Auf geniale
Weise haben sie ihr alkoholfreies Weißbier als isotonischen
Regenerationsdrink positioniert: Denn das Bier ist
nährstoffreich aber kalorienarm, "tut gut und schmeckt gut
nach dem Sport".
Auf der Homepage erfährt man unter der Rubrik "Trinken und
Sport" allerhand Nützliches über Vitamin- und
Mineralstoffbedarf des menschlichen Körpers - und als
Ernährungstipp natürlich den Ausgleich des
Flüssigkeitshaushalts per Weißbier.
Um die positiven Eigenschaften noch bekannter zu machen,
arbeitet die Brauerei im "Team Erdinger Alkoholfrei" gezielt
mit Profisportlern wie dem Triathleten Lothar Leder zusammen
und engagiert sich zudem im Amateursport. Frei nach dem Motto: aus
"Sport" wird ganz einfach "Prost"!
Querdenk-Chance
Business-Querdenken
bedeutet vor allem, die richtigen Fragen zu stellen. Und genau
das hat Erdinger getan, indem man eine Antwort auf die Frage
fand: "Was leistet unser Produkt eigentlich
und wem könnte das noch nutzen?" Und so eroberte man mit Erdinger Alkoholfrei einen völlig neuen Markt
- und das ohne etwas an dem Produkt zu ändern.
Quellen
und weiterführende Informationen
>Homepage Erdinger Alkoholfrei
>Mehr Beispiele zu "Customer-Discovery"
>Verwandter Querdenkansatz:
Out-Of-The-Box
>Vorträge und Workshops zum
Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Ideen des Wettbewerbs kopieren -
das kann jeder. Clevere Querdenker blicken über die
konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz
gezielt in vollkommen fremden Branchen nach guten Ideen und
Innovationen (mehr).
Querdenk-Praxis:
Pierre Hermé - Modeschöpfer am Backofen
Was passiert, wenn man
Orangen-Financier-Biscuit, Brioche, Crème brulée mit
Orangenblütensirup, frische Früchte und Blumen vermengt?
Antwort: eine unerhört süße Verführung namens "Madame Figaro".
Schöpfer dieser Kombination ist der Franzose Pierre Hermé -
laut Vogue der "Picasso de la Pâtisserie".
Pierre Hermé macht keine Kuchen, sondern Kunst:

So brachte er es vom Konditorlehrling aus dem Elsass zum
international gefeierten Star. Hermé macht auf sich
aufmerksam, indem er Ideen aus anderen Branchen
aufgreift:
1) Seine Boutiquen in Paris und Tokio gleichen
Juweliergeschäften: Die süßen Pretiosen liegen wie
Diamantkolliers hinter dicken Glasvitrinen und werden von weiß
behandschuhten Verkäufern erst in kleine Pappkartons und dann in die noblen Pierre-Hermé-Tüten verpackt.
Tiffany lässt grüssen....
2) In Anlehnung an die Modesaison und zeitgleich mit
den berühmten Pariser Prêt-à-Porter-Shows präsentiert Hermé
seine "Kollektionen". Dazu wählt er ungewöhnliche
Locations wie z.B. den berühmten Nachtclub "Crazy
Horse". Dort trugen Mannequins seine Kreationen (und sonst
eher wenig) den Laufsteg entlang. Angeblich bot die Darbietung
mehr Erotik als jedes Dior-Defilee. Der Medienrummel war groß
- und Hermé in den Abendnachrichten.

"Ich bin immer noch neugierig wie ein Kind, das alles
ausprobieren möchte."
An der Spitze der Confiserie angekommen, lässt sich der
45-jährige "Maître du plaisir" heute feiern wie Modegurus à la
Lagerfeld, Armani und Co.
"Ich wusste schon immer, was ich wollte, das Süße ist meine
Bestimmung."
Der Zuckerbäcker und Unternehmer beschäftigt mittlerweile über
130 Mitarbeiter, die wie Wissenschaftler im Labor mit
scheinbar unvereinbaren Zutaten experimentieren. Was dabei herauskommt ist mit großer Wahrscheinlichkeit sehr süß -
und sehr, sehr teuer.
Querdenk-Chance
Mit dem 360-Grad-Blick hat sich
Pierre Hermé im Schaufenster anderer Disziplinen umgesehen.
Und hat Elemente aus einer fremden Branche geschickt auf sein
Handwerk übertragen. Damit hat er sich effektvoll ins
Rampenlicht gestellt und die Konkurrenz in den Schatten
gedrängt.
Hermé ist zum Inbegriff für süße Extravaganz und somit zu
einem exquisiten Label geworden. Preiswettbewerb? Da kann
Pierre Hermé nur herzhaft lachen!
Quellen
und weiterführende Informationen
>Homepage
von Pierre Hermé
>Patisserie Picasso: fivetonine,
2/2006
>Weitere Beispiele zu "360-Grad-Blick"
>Weitere Beispiele und
Querdenkansätze in "Different Thinking"


Briten haben einen Sinn für Skurrilitäten. Jüngstes Beispiel
ist eine
Untersuchung der
Norwich Union Autoversicherung,
die gerade eine Aufstellung der eigenartigsten Unfälle
veröffentlichte:
Ein Autofahrer gab an, er habe nicht bremsen können, weil sich
eine Kartoffel unter dem Bremspedal verkeilt habe. Wegen einer
Wespe, die in sein Hosenbein geflogen war, trat ein Fahrer an
einer roten Ampel versehentlich auf das Gaspedal und fuhr auf
den Wagen vor ihm auf.

Ein anderer klagte, seine Windschutzscheibe sei kaputt
gegangen, als ein gefrorenes Eichhörnchen von einem Baum fiel.
Ein Versicherungsnehmer gab an, der Lack seines Wagens sei
beschädigt worden, weil Kühe daran geleckt hätten. Selbst
Kebabs können eine fatale Wirkung entwickeln: "Als ich in eine
Kurve fuhr, ging eine der Türen auf und ein gefrorener
Kebabspieß flog heraus, der ein vorbeifahrendes Auto
beschädigte", gab der Unfallverursacher an.



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern:
Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus
Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener
Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business Querdenken ist die
weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach
unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und
weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
Vorträgen
>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
Person
>Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast
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Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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