Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

Jeden Monat knapp 20.000 Leser und jeden Monat erfolgreiche Querdenkideen und Konzepte, mit denen Sie systematisch neue Märkte erobern und Ihren Wettbewerb ausmanövrieren können.

Ausgabe 53
Juni 2006



Querdenk-Archiv

» Business
   Querdenker

» Value-Innovation

» Produkt-DNA

» 360-Grad-Blick

» Low Income -
   High Potential

» Customer Discovery

» Mix-It

» Preis-DNA

» Easy-Inc.

» Design-Matters

» 5-Star-Service

» Out-Of-The-Box

» Outtakes :-)

» Outside-Innovation



DIFFERENT THINKING!


"Ein Buch für alle, die Inspiration suchen, etwas bewegen wollen und den Mut haben, auch mal Neues zu wagen."
Manager Magazin
Mehr Infos »»



ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH


"Ein rasanter Crash Kurs für Business Querdenker!"
Mehr Infos »»



Drucken Sie:

Sie können den aktuellen Beratungsletter ausdrucken und ganz in Ruhe lesen »»



Kopieren Sie:

Sie können unsere Artikel gerne für Ihre eigenen Publikationen nutzen. Bedingung: Ein Hinweis und Link auf: Beratungsletter.com



Empfehlen Sie:

Wenn Ihnen der Beratungsletter gefällt, empfehlen sie ihn bitte an Kollegen und Freunde weiter. Danke!

 

 

 

 
Homepage | Über uns | Archiv | Beratungsletter abonnieren| Abmelden| Impressum


Vor zwei Wochen trafen wir im Rahmen einer Veranstaltung in London Management-Vordenker Tom PetersDieser Mann ist auf einer Mission - und er ist wütend.

Stinksauer über Unternehmen, die sich als Bewahrer des Status Quo verstehen, die Risikominimierung mit Unternehmensstrategie verwechseln und in denen lähmende Langeweile zur Grundeinstellung gehört.

KLASSE! Der Mann hat Recht. Unternehmerische Spitzenleistung funktioniert nur mit Leidenschaft, Engagement, Risiko, Neugierde und Arbeit, die etwas verändern will. Gleiches gilt übrigens für sportliche oder künstlerische Spitzenleistungen. Mit lauwarmer Begeisterung und akzeptabler Erledigung der übertragenen Aufgaben können Sie heute nichts mehr erreichen. Denken Sie darüber nach! Jeden Tag aufs Neue.

Wir tun es auch und zeigen Ihnen in dieser Ausgabe des Beratungsletters Unternehmen und Menschen, die auf einer Mission sind, die sich hinauswagen und Neues probieren und die nichts mehr hassen als Mittelmäßigkeit.

Viel Spaß beim Lesen und Querdenken wünschen
Anja Förster & Peter Kreuz









Netter Service, Lächeltraining für die Mitarbeiter und eine blitzblanke Verkaufsstätte. Das ist alles wichtig, ist aber nicht mehr als die Eintrittskarte, die zum Mitspielen im Wettbewerb berechtigt. Es führt Sie nicht an die Spitze, sondern ins Mittelmaß. Warum? Weil alle Wettbewerber genau das Gleiche tun. Erfolgreiche Business-Querdenker spannen den Bogen sehr viel weiter: Sie brechen mit Konventionen ihrer Branche und entwickeln coole neue  Service-Angebote, die aufhorchen lassen, die begeistern und die ein temporäres Monopol  im Markt schaffen (mehr).


Querdenk-Praxis: Commerce Bank

Die 1973 gegründete Commerce Bank hat sich in der Branche einen Namen gemacht als die kundenorientierteste und servicestärkste Bank Amerikas. Hinzu kommt: Diese Bank ist anders als andere Finanzinstitute. Das Resultat: Wachstumsraten von über 25 Prozent in den vergangenen fünf Jahren.



Anders als andere Banken:


Selbstverständnis: Man sieht sich nicht als Bank sondern als führendes Handelsunternehmen. In den USA sicherlich intelligent, in Deutschland wäre der Vergleich mit dem Einzelhandel nicht in jedem Fall empfehlenswert ;-)

Benchmarks: Die Commerce Bank vergleicht sich nicht mit andern Banken, sondern mit führenden Unternehmen aus anderen Branchen, wie zum Beispiel der Kaffeehauskette Starbucks oder der erfolgreichen Fluglinie JetBlue.

"Kill a Stupid Rule" oder "Mach-die-blöde-Regel-platt" lautet eine weitere bemerkenswerte Initiative: Jeder Mitarbeiter, der eine sinnlose Branchenregel findet und einen Weg, ohne diese zu leben, erhält einen Geschenkgutschein im Wert von 50 Dollar. Das Management fleht seine Mitarbeiter förmlich an, immer wieder nach unnötigen Regeln und nutzloser Bürokratie zu suchen.

Öffnungszeiten: Sollte eigentlich selbstverständlich sein - ist es aber nicht: Man richtet sich nach seinen Kunden und nicht umgekehrt. Das bedeutet bei der Commerce Bank: Alle Filialen sind an sieben Tage in der Woche geöffnet; mit langen Öffnungszeiten, werktags üblicherweise von 7:30 bis 20:00 Uhr.

10-Minuten-Regel: Die Bank öffnet ihre Türen 10 Minuten vor der offiziellen Öffnungszeit und schließt sie 10 Minuten nach Ende der offiziellen Öffnungszeit. Diese Regel wird nirgends beschrieben oder beworben. Der Effekt bei den Kunden: Sie sind glücklich, weil sie das Gefühl haben, dass für sie eine Ausnahme gemacht wird.

Wow Shops: Die Bank ist 14.000 mal im Jahr ihr eigener Kunde. Jede Filiale wird 5-6 mal im Monat inkognito besucht. Man eröffnet pro forma ein Konto, hebt Geld ab, hat ein Problem: So entdeckt man, welche Erfahrungen Kunden mit der Bank, den Mitarbeitern und Produkten machen. Die Konsequenz: permanente Verbesserung und Innovation.




Querdenk-Chance

"Das größte Problem der meisten Banken ist, dass sie ihre Kunden misshandeln und zwar jeden Tag!"
Nein, das sind nicht unsere Worte, sondern die von Vernon Hill, dem Vorstand der Commerce Bank.

Der Mann hat Recht. Viel zu viele Unternehmen - und das gilt nicht nur für Banken - folgen (immer noch) dem Ideal einer lauwarmen und irgendwie zufrieden stellenden Transaktion zwischen Anbieter und Kunde. Stattdessen müssen wir uns darauf konzentrieren, ein ganzheitliches, nachhaltiges und neuartiges Kundenerlebnis zu schaffen. Unternehmen wie Starbucks, Harley Davidson oder Ikea haben diesen Sprung geschafft. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Drei weitere Dinge kann man von der Commerce Bank lernen:

1) Ändern Sie Ihr Selbstverständnis: Wir sind keine Bank, kein Hotel, kein XYZ, sondern ein führendes Serviceunternehmen.

2) Suchen Sie Benchmarks in anderen Branchen: Wir interessieren uns nicht für die Citybank, sondern für Starbucks und Jetblue Airlines.

3) Kopieren Sie die "Mach-eine-blöde-Regel-platt" Initiative und belohnen Sie jeden Mitarbeiter, der eine sinnlose Branchenregel, ein unnötiges Formular etc. entdeckt!


Quellen und weiterführende Informationen
>Mehr Infos zur Commerce Bank
>Mehr Infos zu Starbucks
>Mehr Infos zu Jetblue Airlines
>Mehr Beispiele zu "5-Star-Service"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken





Statt das Alte zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker einen anderen Weg: Scheuklappen werden abgelegt und ungeschriebene Branchengesetze hinterfragt. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).

Querdenk-Praxis: Andreasgemeinde

Gehen Sie regelmäßig in die Kirche? Dann zählen Sie zu einer aussterbenden Minderheit, denn in den meisten Gotteshäusern herrscht gähnende Leere. An den Sonntagen halten die Pfarrer ihre Predigten meist vor leeren Bänken.

Dass es auch anders sein kann, zeigt das Beispiel der evangelisch-lutherischen Andreasgemeinde in Niederhöchstadt bei Frankfurt. Doch das war nicht immer so. Als Pastor Klaus Douglass dort im Jahr 1989 seine Karriere als Seelsorger begann, saßen nur etwa 30 Gläubige in den Reihen. Doch wo waren die restlichen 2.500 Mitglieder der Kirchengemeinde? Douglass verteilte Fragebögen, um zu erfahren, was der fernbleibende Rest wolle. Und er begann, sein Produkt - also den Gottesdienst - attraktiver zu gestalten.



Nach einer Reise in die USA, wo Gottesdienste traditionell auch Shows sind, arbeitete Douglass ein Konzept aus. Am Ende stand ein Gottesdienst, der sich "GoSpecial" nennt. Die Veranstaltungen haben Themen wie "Die Kir(s)chen in Nachbars Garten – Warum wir alle neidisch sind" oder "Monster unterm Bett – Vom richtigen Umgang mit Ängsten". Bands spielen elektronische Musik. Nach der Predigt können die Kirchenbesucher Fragen stellen. Mittlerweile findet GoSpecial monatlich in einem Kino in Sulzbach mit 700 Plätzen statt. Der Saal ist dann fast voll, die Leute holen sich Popcorn und Getränke.

"Die Gemeinde hat eine Vorreiterrolle", so Hans-Albert Genthe, Sprecher der Landeskirche Hessen und Nassau. Zwar geht das bunte Treiben einigen zu weit, aber für die gibt es nicht nur nach wie vor die klassische Messe, sondern ein komplettes Dienstleistungsportfolio, wie z.B. den traditionellen Morgengottesdienst, den aufgelockert traditionellen Morgengottesdienst, den Gottesdienst kompakt, den Kindergottesdienst und vieles mehr.


Querdenk-Chance

Bei Jesus war es so: 99 Schafe waren da, eines fehlte. "In der Volkskirche ist es andersrum. Wir haben bestenfalls 2 Schafe. Die anderen 98 kommen nicht." Pastor Douglass kämpft um diese 98 Schafe. Dazu nahm er auch bewusst das Risiko in Kauf, mit seinen modernen "Kirchenprodukten" treue Schafe zu verlieren. Die vollen Gottesdienste mit begeisterten Menschen geben ihm und seinem Weg jedoch jeden Sonntag Recht!

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Andreas-Gemeinde
>Artikel in BrandEins über die Andreas-Gemeinde
>Mehr Beispiele zu "Produkt-DNA"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Traditionelle Grenzen des Wettbewerbs sprengen und dem typischen Kopf-an-Kopf-Wettbewerb entkommen. Wie das geht? Entwickeln Sie revolutionäre neue Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht existieren und erobern Sie damit vollkommen neue Kundensegmente (mehr).

Querdenk-Praxis: Ethel's Chocolate Lounge

Der Süßwarengigant Mars Inc. stand vor einem Problem: Der amerikanische Markt für kakaohaltige Massenware wuchs in den letzten fünf Jahren nur noch um magere 3 Prozent. Immer weniger Kunden wollen die bunten M&M's oder die süßen Mars-Riegel. Im selben Zeitraum stieg jedoch der Verkauf von Edelschokoladen und Pralinen um 20 Prozent, vor allem in trendigen Caféhäusern und Confiserien.




Wohin die Reise gehen sollte, war damit klar: Unter dem Namen "Ethel's Chocolate Lounge" eröffnete Mars im Großraum Chicago gemütliche Schokosalons. Mit ausgefallenen Produkten wie Mojito-Pralinen und angenehmer Wohlfühl-Atmosphäre will man so die Kunden zurückgewinnen. "Ethel's is about maximizing the chocolate experience", so John Haugh, Präsident der Abteilung Gourmetschokolade.



Querdenk-Chance

Mars schließt mit Ethel's eine süße Marktlücke. Die Marke spricht ein Publikum an, das mehr Wert auf Genuss und Ambiente legt, als auf Kalorien.

Mars hat mit diesem Konzept sehr clever neue Kunden angesprochen. Der anstehende landesweite Roll-Out der Ethel's Filialen spricht für den Erfolg dieser Out-Of-The-Box Strategie.




Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Ethel's Chocolate Lounge
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz





Der Wettbewerb wird immer härter - Konkurrenten kopieren gnadenlos jede gute Idee. Kann in einem solchen Umfeld nur der gewinnen, der den niedrigsten Preis bietet? Nein! Erfolgreiche Business-Querdenker hinterfragen branchenübliche Preismodelle und erfinden sie ganz neu (mehr).

Querdenk-Praxis: Altersvorsorge für Künstler

Künstler zählen eher nicht zur Klientel von Vorsorgeversicherern. Klar, den meisten fehlt schlicht das nötige Geld, um große Summen in ihre Altersvorsorge zu investieren. Geldknappheit seiner Kunden ist aber noch lange kein Hindernisgrund für kreative Querdenker wie Dan Galai, den Mitbegründer des Finanzdienstleisters MutualArt mit Sitz in New York.



Galai hat den Artist Pension Trust (ATP) ins Leben gerufen, der Künstlern die Chance bietet, für ihre Rente zu sorgen, ohne Geld einzuzahlen. Stattdessen gibt jeder am Fonds beteiligte Künstler innerhalb von 20 Jahren 20 Werke an den APT ab.

Der APT verwaltet die Werke der Künstler und gestaltet deren Marktwert aktiv mit: Leihgaben einzelner Stücke an Galerien oder ganze APT-Ausstellungen sollen helfen, die Künstler national und international zu etablieren.

Sehen die Kuratoren des Fonds den Zeitpunkt für die Veräußerung eines Werkes gekommen, gehen 40% des Erlöses an den Künstler, 20% an den Fond und der Rest wird unter den anderen beteiligten Künstlern aufgeteilt. So profitieren die Künstler vom eigenen Erfolg, tragen aber auch zur Rente ihrer Kollegen bei. Die Dividenden des Fonds werden alle fünf Jahre ausgeschüttet.



APT-Fonds gibt es mittlerweile in allen großen Kunstmetropolen dieser Welt, von London über Los Angeles bis Beijing und Bombay.


Querdenk-Chance

Der Artist Pension Trust knüpft an die in Künstlerkreisen übliche Tradition an, mit Naturalien statt Geld zu bezahlen. Wann mit dieser Einzahlungsmethode hohe Summen gehandelt werden, ist nur eine Frage der Zeit.

Kleines Rechenbeispiel: Der APT in Berlin nimmt jährlich etwa 50 neue Künstler auf. Nach 10 Jahren verfügt die Sammlung über 2750 Werke. Würde jedes Werk für nur 1.000 Euro verkauft werden, und berücksichtigte man die 10 weiteren Fonds weltweit, dann sind die Dimensionen klar. Und das quasi ohne Geld!

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage des Artist Pension Trust
>Beitrag in BrandEins über APT
>Mehr Beispiele zu "Preis-DNA"
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"




Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Aktive Hilfe für männliche Golfspieler mit leichten Defiziten beim Selbstbewusstsein: Die Lösung kommt von Eye Candy Caddies.



Für stolze 200 Pfund (ca. 290 Euro) kann man(n) sich eine hübsche Begleitung für den Golfplatz und den anschließenden Drink im Clubhaus mieten. Dank strenger optischer Auswahlkriterien wird sichergestellt, dass alle anderen Golfer grün vor Neid werden.

Die Models der Agentur Eye Candy Caddies haben ein spezielles Trainingsprogramm für ihren Job absolviert, das vermutlich so entscheidende Punkte beinhaltet wie "Du sollst nicht kichern bei misslungenen Schlägen" oder "Du sollst bei Bedarf immer mal wieder applaudieren und Mut zusprechen."











Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;


Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In Vorträgen
        >Förster & Kreuz: In Büchern
>Förster & Kreuz: In Person          
 >Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast

 


Sie können Ihr Beratungsletter-Abonnement selbst konfigurieren ...

Abbestellen. Wenn Sie den Beratungsletter nicht mehr erhalten wollen, folgen Sie bitte diesem Link.
Link steht nur bei E-Mail-Versand zur Verfügung.

Ändern. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse ändern möchten, folgen Sie bitte diesem Link.
Link steht nur bei E-Mail-Versand zur Verfügung.


Impressum & Kontakt

Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510


c/o NO LIMIT· PR und Marketing Steurer
Petra Steurer
Rosenstrasse 12; CH-9430 St. Margrethen; Schweiz

Phone +41 (0)71 744 65 22
Fax +41 (0)71 740 09 26

office@nolimit-steurer.ch


Kontakt
Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder Beratungsprojekte sowie für Interviews oder Presseartikel finden Sie hier.

Disclaimer
Es wird keinerlei Haftung für Übermittlungsfehler, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Angaben übernommen. Die Nennung von Produkten anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keinen Warenzeichenmissbrauch dar. Hinsichtlich der Auswahl, Leistung oder Anwendung dieser Produkte oder Dienstleistungen wird keinerlei Gewähr übernommen.

Pictures
www.triumph.com, www.reef.com, www.zappos.com, www.petadishoom.com, www.globalsinc.com, http://touch-ds.jp, www.nintendo.com, www.philips.com, www.philips.at,

Redaktion
Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
 

 
 Copyright © ANJA FÖRSTER & DR. PETER KREUZ