Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

Jeden Monat knapp 20.000 Leser und jeden Monat erfolgreiche Querdenkideen und Konzepte, mit denen Sie systematisch neue Märkte erobern und Ihren Wettbewerb ausmanövrieren können.

Ausgabe 55
August 2006



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In unserem Vortrag, den wir vor einigen Wochen für die besten Kunden eines großen deutschen Unternehmens hielten, ging es um mutige Visionäre, wie beispielsweise Ingvar Kamprad, dem Gründer von Ikea und Jeff Bezos von Amazon.com. Nach dem Vortrag kamen einige Zuhörer, die sagten: "Sie haben recht, diese Leute haben tatsächlich etwas in ihrer Branche bewegt. Aber wie kann ich wissen, ob meine Idee das Potenzial hat, das nächste Ikea meiner Branche zu werden?" Und dann kam der Satz, der alles erschlug: "Das ist doch ein viel zu hohes Risiko für eine Idee, deren Erfolg völlig ungewiss ist."

Unsere Reaktion: Wir sind ausgeflippt. Na ja, nicht so richtig, denn wir sind beide dazu erzogen worden, höflich zu sein. Aber innerlich ballten sich unsere Hände zu Fäusten. Natürlich trägt jede neue Idee das Risiko des Scheiterns in sich; das ist die Definition des Neuen. Was Firmen wie Ikea oder Amazon auszeichnet, ist MUT. Die Manager dieser Firmen waren bereit, verwegene Risiken zu tragen, die Gesellschafter, Analysten und Mitarbeiter dazu veranlassten, den Verstand dieser Leute ernsthaft in Zweifel zu ziehen – zumindest so lange, bis zu erkennen war, dass sie mit ihrer unkonventionellen Idee richtig lagen. Und dennoch ist dieser Weg der Richtige, denn es ist risikoreicher konventionell zu sein, als unkonventionell.

Viel Spaß beim Entdecken weiterer unkonventioneller Ideen wünschen
Anja Förster & Peter Kreuz









Statt das Alte immer weiter zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker einen anderen Weg: Sie hinterfragen ungeschriebene Branchengesetze und brechen aus alten Mustern aus. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).


Querdenk-Praxis aus der Apotheken-/ Drogeriebranche



Die beiden amerikanischen Unternehmen Pharmaca und Elephant Pharmacy sprechen gezielt Leute an, die von ihrem Apotheker mehr erwarten als Medikamente gegen Rezept auszuhändigen und dazu "Dreimal täglich nach den Mahlzeiten" zu murmeln.

"Wir wollen die besten Alternativen von Naturmedizin und Schulmedizin unter einen Hut bringen" sagt Pharmaca Chef Barry Perzow. Und so gibt es ein riesiges Angebot an Naturmedizin und die entsprechende Beratung durch Naturheilkundler. Ein zweiter wichtiger Gedanke ist die Weiterbildung der Kunden. So werden beispielsweise Kurse angeboten, wie man Hautpflegeprodukte selbst herstellt und es gibt Infoveranstaltungen zu den verschiedensten Themen wie z.B. über Chinesische Hausmittel.



Die Elephant Pharmacy, die sich selbst "Der Drugstore, der Ihnen Yoga verschreibt" nennt, treibt den Gesundheitsgedanken noch weiter. In den  über 1.000 qm großen Filialen bekommt man all das, was man üblicherweise in einer Apotheke und Drogerie findet und noch viel mehr: So gibt ein Yoga-Studio (!), Biolebensmittel, Bücher rund um das Thema Gesundheit und viele andere Produkte und Dienstleistungen, die ein gesundes und aktives Leben unterstützen.

Apotheke zum Löwen von Aspern


Auch im deutschsprachigen Raum ist Bewegung in den Markt gekommen. Der Apotheker Wilhelm Schlagintweit in Wien hat es verstanden: Wenn man sich auf einem so engen Markt gegen etablierte Konkurrenten behaupten will, muss man etwas Besonderes bieten. Alles genauso zu machen wie die anderen, nur ein bisschen größer, ein bisschen moderner, das bringt nichts.

Schlagintweits Apotheke zum Löwen von Aspern versteht sich als ein ganzheitliches Gesundheitszentrum, als Ort der sozialen und kulturellen Begegnung. Im Verkaufsraum finden sich Beratungsinseln anstelle eines durchgehenden Verkaufspults und zusätzlich ein großer Selbstbedienungsbereich. Die Kunden können bei der Herstellung von Salben zusehen. Es gibt einen Veranstaltungsraum wo Lesungen mit prominenten Autoren und andere Events stattfinden. Samstags wird das Angebot durch einen "Bauernmarkt" ergänzt. Auf dem Dach des architektonisch sehr gelungenen Gebäudes findet sich ein Kräutergarten nach benediktinischem Muster.



Seit der Eröffnung hat sich der Umsatz - gegenüber dem Vorgängerlokal - um 30 Prozent erhöht. Die Kunden schätzen die Offenheit und Großzügigkeit, den Wegfall der Barrieren und die bessere Beratung. Einigen Kunden geben die Sichtbetonoberflächen des modernen Baus allerdings Rätsel auf und sie stellen sich die Frage, warum man den Bau nicht zu Ende geführt habe :-)


Querdenk-Chance

Gesundheit ist ein Wachstumsmarkt, daran ändern auch die Sparlisten der Politiker nichts. 33 Milliarden Euro jährlich sind allein in Deutschland zu verteilen. Die Alten, die Jungen, die Schlauen und die Dummen, alle wollen fit sein. Die Apotheke zum Löwen von Aspern, die Elephant Pharmacy und Pharmaca haben eine ungeschriebene Branchenregel auf den Kopf gestellt: Wer in diese Apotheken kommt, muss nicht unbedingt krank sein. Man bietet die optimierte Apotheke für Menschen, die sich gesundheitlich optimieren wollen.

Für die Apotheken der traditionellen Art gilt: sie werden wohl nie ganz vom Markt verschwinden, aber die Luft wird immer dünner. 

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Pharmaca
>Homepage Elephant Pharmacy
>Homepage Apotheke zum Löwen von Aspern
>Mehr Beispiele zu "Produkt-DNA"






Ideen der Wettbewerber kopieren - das kann jeder. Clevere Querdenker blicken über die konventionellen Grenzen des Wettbewerbs hinaus und suchen ganz gezielt in vollkommen fremden Branchen nach Innovationsideen (mehr).

Querdenk-Praxis: Zespri's cleveres Patent

Neuseeländische Missionare brachten 1905 die wilde Pflanze "Actinidia" in ihre Heimat und begannen, die kleine braune Frucht zu kultivieren, die später nach dem Nationalsymbol Neuseelands, dem Kiwivogel, benannt wurde. In den 80iger Jahren wurde die pelzige Frucht schließlich zum Symbol Neuseelands. Die Welt war in Ordnung – aber nicht mehr lange.


Schon 1989 hatte Neuseeland seine dominante Marktführerschaft im globalen Kiwigeschäft an neue Wettbewerber in Südeuropa, Chile und Südafrika verloren. Plötzlich war man nur noch ein Anbieter unter vielen. Das war nicht nur unangenehm, sondern auch eine wirtschaftliche Bedrohung, denn Kiwis hatten einen Anteil von 40% an Neuseelands gesamten landwirtschaftlichen Exporten.

Statt über die Auswirkungen der Globalisierung zu jammern und staatliche Subventionen einzufordern, schritten Neuseelands Kiwibauern zur Tat. Per 360-Grad-Blick suchten sie nach cleveren Strategien aus anderen Branchen.  Die in anderen Branchen üblichen Patentschutzrechte für Produkte schienen dabei eine interessante Idee: Alle 2.500 neuseeländischen Kiwianbauer schlossen sich zur ZESPRI International Ltd. zusammen und entwickelten mit dem staatlichen Fruit Science Institute einen neuen patentierbaren (!) Kiwi, der im Jahr 2000 unter dem Namen "Zespri Gold" auf den Markt kam.


Der neue patentrechtlich geschützte Kiwi ist im Inneren goldgelb und hat einen süßeren, tropischen Beigeschmack, der den Geschmack der Massen perfekt trifft: Letztes Jahr lag das Verkaufsvolumen bei 150 Mio. Dollar; bis 2009 wird die 650 Mio. Dollar Grenze angepeilt. Kiwianbauer aus anderen Ländern, die sich vom Erfolg des Zespri ein Scheibchen abschneiden wollen, müssen Lizenzgebühren (!) an Neuseelands Kiwibauern zahlen. Zespri International hat zwischenzeitlich gut dotierte Lizenzverträge mit Obstplantagen in Italien, Frankreich, Japan, Korea, Chile und den USA abgeschlossen.

Die cleveren Kiwianbauer aus Neuseeland haben ihre Lektion gelernt: 6 Millionen Euro investieren sie jährlich in die Qualitätsverbesserung, die Forschung für neue Kiwi-Sorten und umweltfreundliche Produktionsmethoden. Eine neue patentrechtlich geschützte Kiwifrucht ist bereits in der Innovationspipeline: Die Kiwi mit blutrotem Fruchtfleisch.


Querdenk-Chance

Die Aussage "unser Produkt ist halt nicht sexy, da kann man nichts machen" hören wir mindestens dreimal pro Woche. Es ist ja auch so bequem: Nur wer coole Produkte herstellt wie Porsche, Bang & Olufsen oder Apple, der kann wirklich innovativ sein. Aber wer Gurken, Gewinde oder Geschmacksstoffe herstellt, der hat es wirklich schwer. Die Kiwibauern aus Neuseeland liefern den Gegenbeweis: Es gibt wohl kaum ein banaleres Produkt als eine Kiwi, deren Materialwert wenige Cents beträgt. Wo also ist Ihre Ausrede?

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Zespri International
>Haute Fruture, in FastCompany, May 2006
>Mehr Beispiele zum "360-Grad-Blick"
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz





Traditionelle Grenzen des Wettbewerbs sprengen und dem Kopf-an-Kopf-Wettbewerb entkommen. Wie soll das funktionieren? Brechen Sie aus alten Mustern aus und entwickeln Sie revolutionäre neue Leistungsangebote, die in Ihrer Branche so noch nicht existieren (mehr).

Querdenk-Praxis: Fred Butler - Reinigungskette der Linde AG

Wer in Aktien der Linde AG investiert, will langfristig auf der sicheren Seite sein. Ohne Überraschungen. Das Image des Industriegasherstellers ist solide, aber auch ein bisschen langweilig. Konzernchef Wolfgang Reitzle schafft es als Ehemann von "Alles wird gut"-Moderatorin Nina Ruge immer mal wieder in die Boulevardpresse - aber das macht ihn noch lange nicht zum bunten Vogel oder Querdenker.

Mit Querdenken hat aber ein neues Geschäftsfeld von Linde zu tun. Die Ursprungsidee dafür leitet sich aus der Erkenntnis ab, dass sich flüssiges Kohlendioxid, ein "Abfallprodukt" aus der Industriegasproduktion, bestens zur Reinigung von Textilien eignet: Es ist schonender für Kleidung, Umwelt und Gesundheit als das herkömmliche Waschmittel Perchloretylen. Die Idee zur Reinigungskette "Fred Butler®" war geboren!



Neben den Pilotfilialen in Frankfurt und Wiesbaden gibt es die Marke mit dem Pinguin bereits in Dänemark, Schweden und den Niederlanden. Doch Linde macht keine halben Sachen: Ziel sind ein Viertel des 4 Milliarden Euro schweren europäischen Reinigungsmarktes.

Und Fred Butler bietet hierzu auch mehr, als die klassische Reinigung: Neben den speziellen Fred Butler Shops, wird es Annahmestellen in Einkaufszentren geben, einen Büroservice mit Hol- und Bringdienst und spezielle Angebote für Key Accounts, bei denen im täglichen Einsatz Uniformen verwendet werden, wie z. B. Fluggesellschaften, Hotels und Transportunternehmen.

Franchise spart dabei Kosten: Mit 10 Mio. investierten Euro hält sich das finanzielle Risiko bislang in Grenzen. Von Burger King wurde ein Franchise Experte abgeworben, der die flächendeckende Fleckenbeseitigung auf dem stark fragmentierten Markt vorantreiben soll. Bewerber um Lizenzen stehen Schlange.

Der Aufbau von Fred Butler als "wichtiges Standbein" des Konzerns fällt in eine Phase, in der Sparten wie Kältetechnik oder Gabelstapler abgestoßen werden. Innovation bei gleichzeitiger Konzentration aufs Kerngeschäft – damit sorgt Linde für eine positive Überraschung!


Querdenk-Chance

Linde hat unter Einbeziehung seiner Kernkompetenz einen vollkommen neuen Markt erobert. Bis jetzt beschränkte man sich auf die Zielgruppe der B2B-Kunden. Im Sinne einer Vorwärts-Integration geht Linde nun einen Schritt weiter: Zu den Kunden gehören nun auch Leute wie Du & Ich, die ihre Schmutzwäsche zu Fred Butler bringen. Damit geht die Rechnung auf: Neues Leistungsangebot + Neue Kunden = Out-Of-The-Box!

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Linde AG
>Homepage Fred Butler
>Mehr Beispiele zu "Out-Of-The-Box"
>Vorträge und Workshops zum Business-Querdenken



Vorträge von Anja Förster & Peter Kreuz





Mit dem Status Quo zufrieden geben. Niemals! Und das gilt auch für die Frage: Wer sind eigentlich unsere Kunden? Richten Sie den Blick über die existierende Nachfrage hinaus. Eine riesige neue Zielgruppe wartet darauf, von Ihnen erschlossen zu werden: Kunden, die bisher gar nicht die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Branche gekauft haben (mehr)!

Querdenk-Praxis: Outdoor Schokolade

Hachez-Schokolade ist eine Erfindung des belgischen Chocolatiers Joseph Emile Hachez, der 1890 die gleichnamige Bremer Chocolade Fabrik gründete. Die Produkte des Hauses tragen so klangvolle Namen wie Cocoa d`Arriba, Cocoa de Balao oder  Cocoa Premier Cru. "Wir produzieren Geschmackserlebnisse in höchster Qualität", sagt Hasso Nauck, der geschäftsführende Gesellschafter "und dies überwiegend in Handarbeit". 

Tradition und Innovation sind allerdings kein Widerspruch bei Hachez: 40% des Umsatzes werden mit Produkten erzielt, die jünger als 5 Jahre sind. Hachez ist damit nicht nur auf der Höhe der Schokotrends. Kombinationen wie Mango & Chili oder Erdbeeren & Pfeffer wirken auch geschmacksbildend.

Der neueste Coup: "Outdoor-Tafeln" für Ernährungsbewusste und aktive Genießer. Statt Müsliriegel gibt’s in den Pausen zwischen dem Sport nun 60 Gramm Schokoladenfinesse in den Varianten "Sail", "Golf" und "Polo".



Polo enthält mit Magnesium einen unentbehrlichen Mineralstoff für Muskeln und Nerven. Dezent nach Apfel schmeckt die Golf-Schokolade, die mit Kalzium angereichert ist - gut für gesunde Knochen und Zähne. Und Sail hat ein leichtes Mangoaroma und fördert mit einer Extraportion Vitamin C die Abwehrkräfte.  Sehr clever: Die Outdoor-Sorten werden über ausgewählte Vertriebspartner verkauft, wie z.B. Fahrrad- oder Trekkingshops.

Hachez zielt mit den edlen Energiespendern auf eine Zielgruppe, die sich neben teurer Ausrüstung noch etwas Besonderes gönnen will und auch kann – Customer Discovery!


Querdenk-Chance

Und wieder geht etwas zusammen, was eigentlich nicht sein darf! Diesmal: Schokolade & Sport. Doch nach der Kombination "Bier für Athleten" (Beratungsletter vom Mai 2006) wundert uns gar nichts mehr. Die Chocolatiers von Hachez blicken dank dieser und anderer Innovationen in eine süße Zukunft. Denn nur wer ungeschriebene Gesetze in Frage stellt, gewinnt. Etwa: "Wieso muss Schokolade Milka-Format haben?", oder wie Geschäftsführer Nauck sagt: "Wir wollen nicht nur braune Masse in lila Papier packen..."

Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage der der Bremer Chocolade-Fabrik Hachez GmbH
>BrandEins Artikel "Der Unterschied" zu Hachez
>Impulse "Macher des Monats"
>Mehr Beispiele zu "Customer-Discovery"
>Weitere Beispiele und Querdenkansätze in "Different Thinking"



Bestseller von Anja Förster & Peter Kreuz: ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH und DIFFERENT THINKING





Frucade oder Eierlikör? Alternativen dazu wurden in der kultigen ORF-Show von Hermes Phettberg nicht angeboten. Doch die Studiogäste wussten, worauf sie sich bei dem skurrilen Wiener einließen – und ließen sich einschenken…

Wer bei obiger Fragestellung lieber "Verdursten" wählen würde, kann diesem Schicksal nun entrinnen: Der geschmackssichere Mann von heute trägt "Sneaky Shorts" unter seiner Hose: Fast 1 Liter Flüssigkeit lässt sich in die Kammern der Sneaky Shorts füllen, und mit einem Schlauch auch wieder dezent aus dem Hosenbein ausschenken. Fällt garantiert nicht auf.



"Sneaky Shorts" sind heimliche Verbündete, wenn man sich gerade in einem staubtrockenen Theaterstück und nicht an einer gut sortierten Cocktailbar aufhält. Wie lange ein eng anliegendes Erfrischungsgetränk allerdings als solches gilt, wissen wir nicht. Gerade im Sommer kommt es daher auf die richtige Füllung an – Körperwarm schmeckt Café immer noch besser als Cola. Na denn, Prost, auf diese queergedachte Innovation!











Die Business-Querdenker und Financial Times Bestsellerautoren Anja Förster und Dr. Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern: Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener Pfade.

            
     

Ihr Labor für Business Querdenken ist die weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den Menschen, die dahinter stehen.

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

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Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz
 

 
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