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Neulich in London: Vor einer
U-Bahn-Station sehen wir es. Ein riesiges, grell erleuchtetes
Werbeplakat: BMW Z4 Coupé. Der silbergraue Sportwagen
rast genau auf uns zu. Geniales Design. Außergewöhnliche
Perspektive. Und darüber in großen weißen Buchstaben auf
blauem Grund zwei Wörter: Radically Thrilling!
Das, dachten wir beide im selben Moment, ist es. Genau das
drückt aus, was Produkte heute sein müssen: Kompromisslos
aufregend. Hier geht es nicht um die Anzahl der Airbags
oder die Garantie gegen Durchrostung. Das ist nicht mehr als
guter Standard. Hier geht es um etwas ganz anderes: Starke
Gefühle, Unverwechselbarkeit und Begehrlichkeit.
Und genau das ist die Herausforderung - für jede Organisation
und für jeden von uns. Antworten auf die wichtigsten aller
Fragen zu finden: Was macht uns einzigartig? Welches
Erlebnis bieten wir unseren Kunden? Nicht nur im Geschäft
selbst, sondern auch auf dem Weg dorthin, vom Parkplatz, von
der Bushaltestelle, auf dem Rückweg? Und wie können wir unsere
Tätigkeit neu erfinden, mit einer Kombination von
Serviceangeboten und mit neuesten Technologien, die für den
Kunden echten Nutzen stiften?
Antworten darauf geben in diesem Beratungsletter unter anderem
ein Schuhgeschäft, das Wow-Gefühle bei seinen Kunden auslöst,
ein Produzent von Haushaltsgeräten, der die Wonnen der
Einfachheit erkannt und ein Spielkonsolenhersteller, der die
Demenzkranken als Zielgruppe entdeckt hat. Viel Spaß beim
Lesen!
Mit alles, außer gewöhnlichen Grüßen!
Anja Förster & Peter Kreuz


Guter Service, Lächeltraining
für die Mitarbeiter und eine blitzblanke Verkaufsstätte. Das
ist alles wichtig, aber nicht mehr als die Eintrittskarte,
die zum Mitspielen im globalen Wettbewerb berechtigt. Erfolgreiche
Business-Querdenker spannen den Bogen sehr viel weiter: Sie
brechen mit Konventionen ihrer Branche und entwickeln coole
neue Service-Angebote, die aufhorchen lassen, begeistern und ein temporäres Monopol im Markt
schaffen (mehr).
Querdenk-Praxis: Zappos.com – "We want to WOW our customers"
"Wir sind ein Serviceanbieter, der zufällig Schuhe verkauft."
Das Internetversandhaus Zappos.com ist kein gewöhnliches
Schuhgeschäft. Mögen Sie jetzt vielleicht denken "Schuhe
online bestellen – das kann man doch längst!?" - dann lautet
unsere Antwort: Natürlich, aber längst nicht so bequem
und nicht bei einem Unternehmen, dessen Umsätze sich seit
Jahren annähernd verdoppeln.

"Es ist fantastisch!" erklärt Kundin Pamela Leo begeistert:
"Mit Zappos kommt das Schuhgeschäft zu Dir nach Hause. Dort
kann ich die Schuhe in aller Ruhe anprobieren und prüfen, zu
welchem Outfit sie passen." Als Stammkundin wird Pamela Leo
sogar über Nacht beliefert. Und die Schuhe, die ihr nicht
gefallen, schickt sie einfach wieder zurück – Versand und
Umtausch sind bei Zappos kostenlos.

Diesen Komfort kann ihr kein Ladengeschäft bieten; auch nicht
die riesige Auswahl an 90.000 Modellen und über 500 Marken.
Doch Auswahl allein reicht nicht als Erfolgsgarant. Tony Hsieh,
CEO von Zappos, setzt vor allem auf 5-Star-Service. Seine
Vision: 30 Prozent des US-Einzelhandelsvolumens werden künftig
online abgewickelt. Dann werden Konsumenten dort einkaufen, wo Service und
Versandbedingungen am besten sind - also bei Zappos!
Es dauerte lange, bis die Konkurrenz Zappos wahrnahm: "Die
Branche war regelrecht geschockt, mit welcher Geschwindigkeit
und Popularität Zappos zum Überholen ansetzte", so ein
Branchenanalyst.

Es ist doch so: Vielen Unternehmen sind Kundenanfragen per
E-Mail einfach nur lästig. Zappos hingegen stockt Personal auf, um sicherzustellen, dass kein Kontaktformular
unbeantwortet bleibt. Gleiches gilt für die Telefonate mit
Kunden: Das Call-Center muss sich weder an vorformulierte
Gesprächsabläufe halten, noch herrscht Zeitdruck. Es gibt auch
keine Pläne, das Call-Center nach Indien auszulagern. Ganz im
Gegenteil: es bleibt direkt am Firmensitz in Las Vegas: "Das
ist wichtig für die Kundennähe", sagt CEO Hsieh.
Querdenk-Chance
"Wenn die Leute wissen,
dass Service und Lieferbedingungen bei uns am besten sind,
werden sie auch loyal bleiben, wenn wir das Sortiment
erweitern." Das ist bereits geschehen. Zappos vertreibt
mittlerweile auch Accessoires, Taschen und Kleidung. Von
Werbung für die neuen Produktlinien hält CEO Hsieh übrigens
wenig. Mund-zu-Mund-Propaganda reiche aus, was die
Umsatzzahlen (in USD) eindrucksvoll belegen: 2000: 1,6Mio. /
2001: 8,6Mio. / 2002: 32Mio. / 2003: 70Mio. / 2004: 184Mio. /
2005: 370Mio. / 2006: 579Mio. / 2007: 800Mio.
Zappos Maxime lautet:
"Wir wollen, dass unsere Kunden, Angestellten und Investoren
nur eines sagen: Wow!" Trifft diese Losung auch auf Ihr
Unternehmen zu?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
Zappos
>Business
Week, A Shine On Their Shoes
>Fast
Company, Employee Innovator Runner-up: Zappos
>Mehr Beispiele zu
"5-Star-Service"
>Mehr Quergedachtes:
ALLES,
AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT
THINKING

Business Querdenker –
bewegen etwas. Oftmals gegen Widerstände, gegen professionelle
Schwarzmaler, institutionalisierte Bedenkenträger und
scheinbar unverrückbare ökonomische und gesellschaftliche
Wahrheiten. Und sie sind stur: Sie glauben an ihre Idee und
setzen sie durch. Ihr Credo: Das Unmögliche ist oft auch das
Unversuchte.
Querdenk-Praxis: Suhas Gopinath – Indiens
Wirtschafts-Wunderkind
Was mit ein bisschen Webdesign und ein paar gleichaltrigen
Mitstreitern anfing, wurde zu Indiens spannendster Saga der
Neuzeit. Suhas Gopinaths Unternehmen Globals Inc. hat heute
200 Kunden (darunter auch
Fortune 500 Unternehmen), Aufträge in Millionenhöhe, 400
Mitarbeiter und Büros in elf Ländern. Suhas könnte sich eine
Limousine samt Chauffeur oder eine Villa am Stadtrand leisten.
Doch der heute 21-jährige und der Welt "jüngster CEO" wohnt
noch ganz bescheiden bei seinen Eltern.

Rückblende: Mitte der 90er Jahre eröffneten in Bangalore die
ersten Internet Cafés, eines davon in Suhas' Nachbarschaft.
Jede freie Minute verbrachte er dort. "Das Internet hat mein
Leben verändert", sagt Suhas. Er brachte sich selbst bei, wie
man Webseiten programmiert. Seine Leidenschaft für das Medium
war groß – sein Tatendrang grenzenlos. Während andere
Jugendliche ins Kino gingen, saß er am Rechner und
programmierte.
Mit 14 Jahren beschloss Suhas, Unternehmer zu werden. Das war
in Indiens Gesetzeslage allerdings nicht vorgesehen.
Kurzerhand meldete er Globals Inc. deshalb im kalifornischen
San José an – natürlich online. Oftmals zogen Kunden
Aufträge zurück,
als sie das Alter ihres Geschäftspartners erfuhren. Und seine
Eltern forderten zuerst den Schulabschluss, denn Bildung ist
in Indien das Allerwichtigste. Ihnen zuliebe studiert Suhas
heute Ingenieurwissenschaften. Nebenbei hält er Vorträge; sein
Publikum ist meist Jahrzehnte älter. Kommilitonen reden ihn
mit "Sir" an und bitten die "Youth Icon 2006" (Times of India)
um Autogramme. Suhas fühlt sich dabei ein bisschen unwohl:
"Ich wollte nie ein Star sein."

65 Prozent des Umsatzes macht Globals Inc. in Europa. E-Scola
oder E-Campus, eine speziell für (Hoch-) Schulen entwickelte
Verwaltungssoftware will Suhas auch in Deutschland anbieten.
Kontakte zu Universitäten aus Baden-Württemberg und Hessen
sind bereits geknüpft. Jedes Jahr bewerben sich übrigens Hunderte Praktikanten aus Deutschland um einen Job bei Suhas
in Indien. Wie war das noch gleich mit der Greencard für
indische IT-Fachkräfte in Deutschland?
"Bei uns gibt es keine Hierarchien", stellt die erst
22-jährige Finanzchefin Gayathri Kumar klar. Der
Altersdurchschnitt bei Globals liegt bei 21 Jahren. Der
älteste Mitarbeiter ist 26, der jüngste 12. Kinderarbeit? "Er
arbeitet nur gelegentlich für uns", beschwichtigt Suhas, "als
Webdesigner". So wie einst er selbst.
Querdenk-Chance
Keine Hierarchien? Kein Mitarbeiter über 30? Das verdient in
der Tat das Etikett "Alles, außer gewöhnlich". Seinen Antrieb
schöpfte der Jungunternehmer auch aus der Wut darüber,
aufgrund seines Alters nicht ernst genommen worden zu sein.
Aber es geht ihm um mehr, als das schnelle Geld. Suhas
sträubte sich sowohl gegen Headhunter aus Silicon Valley, als
auch gegen die 100 Mio. Dollar einer texanischen
Investmentfirma: "Warum sollte ich das, was ich für eine
fremde Firma leisten soll, nicht für mein eigenes Unternehmen
tun?"
Quellen und
weiterführende Informationen
>Homepage
Globals
>BBC,
Indian teen at gates of success
>Spiegel,
Das Internet-Imperium des indischen Goldjungen
>Mehr
Querdenker
>Mehr Quergedachtes:
ALLES,
AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT
THINKING


Mit dem Status Quo zufrieden geben? Niemals! Und das gilt auch
für die Frage: Wer sind eigentlich unsere Kunden? Richten Sie
den Blick über die existierende Nachfrage hinaus. Eine riesige
neue Zielgruppe wartet darauf, von Ihnen erschlossen zu
werden: Kunden, die bisher gar nicht die Leistungen Ihrer Branche gekauft haben
(mehr)!
Querdenk-Praxis: Nintendo –
Sudoku spielen wider die Demenz
Mit Spielkonsolen ist es so eine Sache. Meist kommen sie
verspätet auf den Markt, und wenn sie endlich in den Läden
sind, kommt auch schon die nächste – von der Konkurrenz. Ihre
Halbwertzeit wird immer kürzer und immer schnellere
Entwicklungsphasen ziehen eine gewisse Fehleranfälligkeit nach
sich. Momentan wird Microsoft von Hardwareproblemen der Xbox
360 arg gebeutelt: Die US-Firma rechnet mit Reparaturkosten in
Milliardenhöhe.

Eine ausgesprochen "reife Leistung" ist hingegen Wettbewerber
Nintendo gelungen. Die Japaner haben sich mit einer cleveren
Querdenk-Idee vom Jugendwahn der Branche freigeschwommen und
setzen verstärkt auf ältere Menschen. Die bisher
vernachlässigte Zielgruppe kann sich mit der Spieleserie "Brain
Age" geistig auf Trab halten.
"Brain Age" wurde gemeinsam mit Wissenschaftlern entwickelt
und basiert auf der Lehre des in Japan äußerst beliebten
Neurologen Ryuta Kawashima. Die Übungen umfassen einfache
Rechenaufgaben, lautes Lesen von klassischer Literatur und
Zeichnungen auf dem Touchscreen – unter ständiger Obhut von
Dr. Kawashima als virtuellem Ratgeber.

Besonders in Arztpraxen und Krankenhäusern findet die Konsole
reißenden Absatz: "Das Spiel kann Demenz zwar nicht heilen,
ist aber eine gute Form der Stimulation", so die Einschätzung
eines Neuropsychiaters der Uchida-Klinik in Kyoto. Speziell
bei allein lebenden oder demenzkranken Menschen wirke die
Beschäftigung mit der tragbaren Spielkonsole anregend.

Die Geschäfte mit Jung und Alt laufen bestens für Nintendo:
Dank der beiden Konsolen "DS" und "Wii" stieg der Umsatz um 90
Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar und der Gewinn um 130
Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar (Stand: 31. Mai 2007). Das
freut die Anleger – und grämt Microsoft und Sony, die von
solchen Zahlen nur träumen können. Seit Mai 2005 verkaufte
sich "Brain Age" allein in Japan rund 3,5 Millionen mal und
ist seit etwa einem Monat auch in Europa und den USA
erhältlich.
Querdenk-Chance
Videospiele für Rentner – geht das? Das geht. Intelligentes
Spielen lautet die Lösung. Nintendo hat mit Hilfe des Teams um
Professor Ryuta Kawashini einen neuen und lukrativen Markt
erschlossen, dessen Potential und Bedarf immer noch nicht
wirklich erkannt wird. Und wen übersehen Sie, zufällig oder
geflissentlich?
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
Nintendo DS
>Videos
von Leuten, die "Touch" zum ersten mal ausprobieren
>Business
Week, Nintendo Hits the Sweet Spot
>ORF,
Nintendo macht Spielen zur Therapie
>Mehr Beispiele zu "Customer
Discovery"
>Mehr Quergedachtes:
ALLES,
AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT
THINKING


In seiner
Online-Ausgabe stellt der FOCUS unser Buch "ALLES, AUßER GEWÖHNLICH" als
Buchtipp vor.
"Sie geißeln die Mentalität, die in den meisten
Führungskräfte-Köpfen besteht, deutlich als Kleingeistigkeit.
Nicht 'besser' als andere zu sein ist wichtig, sondern
'einzigartig' zu sein. Oder, um es mit Förster und Kreuz zu
sagen: 'Wir müssen verdammt noch mal anders werden'...
Das alles liest sich eindrucksvoll, ist in einer ständig
vorwärtsdrängenden Sprache geschrieben und zeugt entsprechend
von geradezu missionarischem Eifer..."
Carsten Tergast, Focus

Vielfalt ist gut: Und so wird
das Leistungsangebot fleißig erweitert, mit zusätzlichen
Services ergänzt und die Preise werden immer feiner
ausdifferenziert. Die Intention: dem Kunden die größtmögliche
Auswahl zu bieten. Erfolgreiche Business Querdenker machen
genau das Gegenteil. Sie streichen weg, reduzieren und
fokussieren: Easy Inc.! (mehr)
Querdenk-Praxis: Philips
Simplicity Advisory Board
Hat die Technik unser Leben einfacher gemacht? Das Gegenteil
scheint der Fall zu sein. So hat Mercedes-Benz 600 (!!)
Funktionen wieder aus seinen Automodellen entfernt, weil kein
Fahrer sie brauchte bzw. wusste, wie er sie nutzen sollte. Und
was für Automobilhersteller gilt, trifft ebenso auf Hersteller
von Elektrogeräten zu. Deshalb beschloss man beim
Elektronikriesen Royal Dutch Philips zu handeln.
Im Januar 2003 befragte Philips 1.650 Konsumenten aus
Großbritannien, den USA, Frankreich, Deutschland, den
Niederlanden, Brasilien, China und Hongkong. Es stellte sich
heraus, dass sich die Menschen Technologien wünschen, die in
ihrer Anwendung möglichst unkompliziert sind.

Philips macht sich seither den Begriff "Einfachheit" zu eigen.
"Sense and Simplicity" lautet die Kampagne, mit der die neue
Ausrichtung des Konzerns kommuniziert wird. Im Sinne von
"intuitiver Bedienbarkeit" werden aktuelle und geplante
Produkte auf maximale Nutzerfreundlichkeit abgeklopft. Da
echte Einfachheit nicht aus Zufall entsteht, wurde bei Philips
eigens ein Kompetenzteam etabliert – das "Simplicity Advisory
Board".
Das fünfköpfige Team um Philips Chief Marketing Officer Andrea
Ragnetti entstammt den Geschäftsfeldern Gesundheitsfürsorge,
Lifestyle und Technologie und besteht aus der Modedesignerin
Sara Berman, dem chinesischen Architekten Gary Chang, der
Medizinerin und Vorsitzenden der Radiological Society of North
America (RSNA) Peggy Fritzsche, dem Professor und IT-Experten
John Maeda vom Massachusetts Institute of Technology (MIT)
sowie Ken Okuyama, Kreativdirektor bei Pininfarina und
Lehrbeauftragter am Art Centre College of Design im
kalifornischen Pasadena.
Einfachheit Heute: Wie setzt Philips "Sense und
Simplicity" um? Die Senseo-Kaffeemaschine von Philips kommt
mit nur drei Knöpfen aus: einer für das An- und Ausschalten
sowie zwei weitere für die Wahl der Anzahl der Tassen.

Einfachheit Morgen: Der Luftbaum von Philips wird
mehrere Vorzüge in sich vereinen. Er wird mit einem
Feuchtigkeitsspender, Temperaturregler, Frischluft- und
Staubfilter für wohltemperierte und reine Raumluft sorgen.
Kleiner als eine Zimmerpflanze, leiser und sparsamer als eine
Klimaanlage soll er sein, und gießen muss man den Luftbaum
auch nicht. Einschalten und durchatmen.

Querdenk-Chance
Philips hat es verstanden: Menschen wollen Technologie, die
einfach und logisch in ihrer Anwendung ist. Deshalb soll unter
den kritischen Augen des Simplicity Advisory Boards unnötiger
Technik-Schnick-Schnack und komplizierte Bedienung endgültig
der Vergangenheit angehören. Es geht also um nichts geringeres
als neue Wege des Denkens zu beschreiten. Deshalb hat Philips Leute aus ganz
anderen Geschäftsbereichen geholt, Designer und Architekten
zum Beispiel, die sich auf eine ganz andere Art und aus einer
anderen Perspektive mit gesellschaftlichen Entwicklungen und
dem Begriff Simplicity beschäftigen. Und wer ist in Ihrer
Organisation mit dieser Aufgabe betraut?
Quellen und weiterführende Informationen
>Simplicity
Advisory Board
>Wirtschaftswoche,
Innovative Teams aus Erfahrung und Kreativität
>Produktbeispiele:
Einfachheit heute
>Produktbeispiele:
Einfachheit morgen
> Mehr Beispiele zu "Easy
Inc."
>Mehr Quergedachtes:
ALLES,
AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT
THINKING


Zu guter Letzt noch zwei Innovatiönchen, für die bevorstehende
Badesaison:
Für Sie:
Dieser Badeanzug von Triumph International lädt müde Akkus
wieder auf – garantiert!
Der "Monokini" ist mit 200 schicken
Solarzellen der Firma Conergy bestückt, um iPod oder Handy
fernab jeder Steckdose mit 4 Watt Strom zu versorgen. Die
Geräte einfach per USB-Anschluss an das intelligente Stückchen
Stoff anschließen. Elektrisierend.
Für Ihn:
Damit legen Sie garantiert eine
schnelle Sohle hin! Wenn mal
wieder kein Öffner, Schweizer Taschenmesser oder Feuerzeug
(Nichtraucherstrand!) zur Hand ist.
Dann ist dieses Paar
Flip-Flops Ihr Freund. Denn bevor wir mit einem laschen "Pffft"
eine korkenlose Flasche Wein aufschrauben, hebeln wir lieber
mit einem gekonnt in Szene gesetztem "Blopp" ein kühles Bier
auf. Flaschenöffner inklusive Sandalen gesehen u.a. bei Amazon
ab 39,95 Euro.



Die Business-Querdenker und Financial Times
Bestsellerautoren
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern:
Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus
Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener
Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business Querdenken ist die
weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach
unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und
weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In
Vorträgen
>Förster & Kreuz: In
Büchern
>Förster & Kreuz: In
Person >Querdenk-Labor
>Querdenk-Cast
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