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Kein Mensch braucht Innovation. Nehmen Sie das Rad als Beispiel. Hatte
die Menschheit vor rund 5.500 Jahren auf diese Erfindung gewartet?
Selbstverständlich nicht. Die Gesellschaft war vor der Erfindung des Rades für
die 'Radlosigkeit' konzipiert. Wir können uns nur allzu gut vorstellen, wie es
dem Erfinder des Rades erging. Die andere Typen zogen über ihn her: "Was für
ein Weichei. Der benutzt ein Rad. Echte Kerle tragen Felssteine auf dem
Rücken..."
Und was vor einigen Jahrtausenden in Mesopotamien galt, das gilt auch heute noch
unverändert: Innovatoren bekommen immer wieder die drei Leitsätze der Gralshüter
des Status Quo zu hören: "Das war schon immer so! Das hat bisher auch prima ohne
dieses neue Dings funktioniert! Das kann doch bestenfalls ein Nischenprodukt
werden!"
Innovatoren und Querdenker sind immer auch Rebellen. So wie Dov Moran, über den
wir in diesen Beratungsletter berichten. Diese Menschen pfeifen auf die
Vorschriften und haben keinen Respekt vor dem Status Quo. Man kann sich über sie
lustig machen oder sie verleumden. Nur ignorieren kann man sie nicht, denn sie
verändern die Welt und treiben die Menschheit voran. Während einige sie für
verrückt halten, betrachten wir sie als Genies.
Alles, außer gewöhnliche Grüße
Anja Förster & Peter Kreuz


Business Querdenker – bewegen etwas. Oftmals gegen Widerstände, gegen
professionelle Schwarzmaler, institutionalisierte Bedenkenträger und scheinbar
unverrückbare ökonomische und gesellschaftliche Wahrheiten. Und sie sind stur:
Sie glauben an ihre Idee und setzen sie durch. Ihr Credo: Das Unmögliche ist oft
auch das Unversuchte (mehr).
"Vergessen Sie es!" – Dov Moran hat den USB-Stick trotzdem erfunden
Auf eine Innovation kommen hundert sogenannte Spezialisten und
selbsternannte Experten, die davor warnen. Als der
Israeli Dov Moran vor acht Jahren den USB-Stick erfand, war der Widerstand aus
den Reihen der institutionalisierten Bedenkenträger groß.
Eine gut 100-seitige Marktanalyse gab dem Speicherstift damals keine Chance: Zu
teuer, zu umständlich – kurz: überflüssig. "Vergessen Sie es! Dieses Gerät wird
es auf keinen Fall am Markt schaffen", lautete das Fazit. Es gibt ja schon die
CD-Rom und die gute, alte 1.44MB-Floppy-Disk...
Moran ließ sich nicht beirren. Er war überzeugt, dass die Welt auf den USB-Stick
wartete: "Wir hatten eine Erfindung, von der wir vom ersten Moment an spürten:
Das wird wow!" Und er hatte Recht: Das Speichermedium wurde zum Welterfolg. 2001 brachte es seiner
Firma M-Systems 45 Mio. US-Dollar ein, fünf Jahre später fast 1 Milliarde.
So ein Erfolg sollte normalerweise ausreichen, um sich für den Rest des Lebens
bequem zurückzulehnen und sich
von einer Fernsehtalkshow zur nächsten reichen zu lassen. Zumal 2006
der US-Konkurrent SanDisk das Unternehmen von Dov Moran für 1,55 Mrd. US-Dollar übernahm.

Das superkleine Modu-Handy wiegt nur 40 Gramm...
Doch der 52-jährige Unternehmer bastelt bereits an der nächsten Revolution: ein
superleichtes Minihandy. Wegen seines Gewichts von nur 40,1 Gramm hat es das 'Modu'
sogar schon ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft. Der eigentliche Clou ist
aber der modulare Ansatz: Das Modu ist nur ein Basisgerät, das man in diverse funktionale Hüllen stecken kann. Diese 'Jackets' verwandeln das
Modu-Basisgerät erst in ein normales Handy,
ein Smartphone, eine Kamera oder in ein Navigationsgerät – je nach Wunsch und Verwendungszweck.
Damit nicht genug. Mit den entsprechenden Schnittstellen kann jedes Gerät zu
einem "Modu Mate", also technisch kompatibel, werden. Ein Radiowecker etwa
könnte das Modu aufladen, eingehende SMS auf dem Uhrendisplay zeigen und die auf
dem Modu gespeicherte Musik als Weckmelodie spielen. Die Universal Music Group
und der Geo-Softwarehersteller Tele Atlas sind schon mit im Boot.

...und lässt sich in coole funktionale "Jackets" stecken.
Im Oktober soll das Modu für etwa 200 Euro auf den Markt kommen. In punkto
Qualität und Design konkurriert es zwar mit dem iPhone von Apple, spielt aber in
einer niedrigeren Preisklasse. Morans klare Ansage: In
vier Jahren soll seine Modu Ltd. zu den fünf größten Handyfirmen gehören. Wenn
sein Start-Up bei Tel Aviv so weiter wächst, erscheint das Ziel nicht vermessen.
Vor einem Jahr arbeiteten dort zehn Mitarbeiter, heute mehr als 100.

Querdenk-Chance
Dov Moran ist ein willensstarker Typ, der Ideen konsequent bis zur Marktreife
entwickelt und sich dabei weniger von der Marktforschung, aber umso mehr von
seinem Bauchgefühl leiten lässt. Natürlich hat kein Kunde ihn jemals
aufgefordert, ein Handy-Chamäleon zu entwickeln. Genauso hat ihn niemand mit
Bittbriefen traktiert, einen USB-Stick auf den Markt zu bringen, und zwar pronto.
Für alle Erbsenzähler gilt: Auch wenn es gern versucht wird, man kann Erfolg
nicht sicher vorausberechnen. Ein intelligenter Rechenprozess führt an sich noch
nicht zu einem intelligenten Ergebnis. Es braucht immer beides: eine
realistische Abschätzung der Risiken UND eine gehörige Portion Bauchgefühl und
Mut, die Chancen trotzdem zu nutzen.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Dov Moran: Es geht auch anders", Financial Times Deutschland, 11.04.2008
>Homepage Modu Ltd.
>Modu-Werbung bei YouTube
>Mehr
Business-Querdenker
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING

Value Innovation –
Entdecken Sie Innovationspotenzial jenseits eng gefasster
Produktinnovationen, indem Sie systematisch die gesamte
Kunden-Erfahrungskette und den damit zusammenhängenden Nutzen
- vom Kauf über den Gebrauch bis hin zur Entsorgung - nach
Potenzialen für Neuerungen durchforsten (mehr).
Steinway – Tonangebender Monopolist dank früher Talentbindung
Ein Aufschrei ging durch Österreich, als Ende 2007 die Wiener Klaviermanufaktur
Bösendorfer verkauft wurde – ausgerechnet an den japanischen Mischkonzern
Yamaha, der
neben Motoren und Stahl auch Musikinstrumente herstellt.
Einem fernöstlichen Investor ein "maßgebliches Stück österreichischer
Kulturgeschichte" überlassen zu müssen, das schmerzte nicht nur
Bildungs- und Kulturministerin Claudia Schmied.
Viele Hersteller von hochwertigen Klavieren und Konzertflügeln sind verstimmt.
Der Absatz hat sich seit 1990 von 1,5 Millionen auf 700.000 Instrumente
halbiert. Chinesische Billig- und Lizenzware überschwemmt den Weltmarkt.
Digitalklaviere werden immer besser und billiger. Auch Freizeitaktivitäten haben
sich geändert.
Nur ein Hersteller stimmt nicht in das Wehklagen ein: Steinway. Das
deutsch-amerikanische Unternehmen dominiert den Markt. 98 Prozent aller
Top-Konzerte werden auf einem Steinway vorgetragen – absolutes Monopol! Wie kam
es dazu?

"Steinway Artists": Der Hersteller hat über 1.300 Pianisten vertraglich
an sich gebunden. Den "Steinway Artists" wird garantiert, in jeder Stadt frisch
gestimmte Flügel und Übungsräume vorzufinden.
Positiver Nebeneffekt: Viele "Steinway-Artists" treten überhaupt nur dann auf, wenn ein
Steinway-Instrument zur Verfügung steht.
Steinway hat zudem eine eigene Künstler- und Konzertagentur und betreut die
Kunden in allen Situationen des täglichen Tournee-Lebens.
"All-Steinway-Schools": Steinway umwirbt die Kunden von morgen
früher als die Konkurrenz. Das Unternehmen verleiht Konservatorien, die ihren
kompletten Bestand auf Steinway umstellen, ein "All-Steinway"-Siegel. Das ist
clever. Denn je früher sich Studenten ihr Repertoire ausschließlich auf
Steinways erarbeiten, desto weniger werden sie später geneigt sein, den Hersteller
zu wechseln.

Kuriose Notiz: In einem Experiment ließ das Zürcher Pianohaus Jecklin sechs
Flügel von 40 Pianisten testen – blind, ohne Nennung der Hersteller. Die Urteile
über einen Yamaha lagen weit auseinander, von "Anschlag schwer, schlechtester
Flügel" bis "bei weitem am schönsten, sofort wohl fühlen und geborgen sein".
Querdenk-Chance
Steinway versucht erst gar nicht, sich mit der Konkurrenz über die niedrigsten
Preise zu messen. Stattdessen machte sich das Unternehmen auf die Suche nach
intelligenten Nutzeninnovationen. Und die
finden sich entlang der gesamten Kunden-Erfahrungskette:
Künstlerbetreuung, Übungsräume in den großen Städten, Zertifizierung von
Konservatorien etc.
Fazit: Die Wettbewerber lassen sich nur auf eine Weise schlagen: indem man
aufhört, es zu versuchen.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Der Klang der Zeit", Süddeutsche Zeitung, 26.01.2008, Seite 15
>"Eine Manufaktur mit höchstem Prestige", F.A.Z., 20.09.2006, Seite 16
>Homepage von Steinway & Sons
>Zu den
All-Steinway-Schools und den
Steinway-Artists
>Mehr Beispiele zu Value Innovation
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Value Innovation – Teil 2.
Diesmal nicht aus dem Musikbereich, sondern dem Gesundheitswesen:
GE Healthcare – Rundum-Sorglos-Paket für Hessens klamme Kliniken
Der Innovationsdruck ist dort am größten, wo am
meisten gespart werden muss und keine Schlamperei passieren darf – zum Beispiel
in Krankenhäusern.
Die Gesundheit Nordhessen Holding AG betreibt sechs Krankenhäuser, zwei
Reha-Zentren und Seniorenwohnanlagen. Am 1. Mai ging das Unternehmen eine
deutschlandweit einmalige Technologiepartnerschaft mit GE Healthcare ein.

Seitdem versorgt die Medizintechniksparte von General Electric die Kliniken der
Gesundheit Nordhessen mit Medizintechnik. Bisher mussten die Krankenhäuser die
teuren Geräte einzeln kaufen und auch Wartungsaufträge einzeln vergeben. Ein
hoher administrativer Aufwand!
GE Healthcare bietet nicht mehr nur radiologische Großgeräte an, sondern dringt
weit in die Wertschöpfungskette der Gesundheit Nordhessen ein. Und übernimmt
selbständig Aufgaben, um die sich die Kliniken nicht mehr kümmern müssen:
Bereitstellung und regelmäßige Erneuerung der Geräte, Kalibrierung oder auch
Reparaturen. Diese komplette Bewirtschaftung der Geräte durch GE Healthcare
sorgt für spürbare Entlastung.

Flexibilität: GE Healthcare bietet bedarfsorientierten, flexiblen
Gerätetausch, Nutzung modernster Technologien, ein gutes
Preis-Leistungs-Verhältnis und ein Höchstmaß an Entscheidungsfreiheit. Eine
monatliche Flatrate sorgt für finanzielle Planungssicherheit. Das
Vertragsvolumen beträgt rund 20 Mio. Euro über eine Laufzeit von zehn Jahren.
Wirtschaftlichkeit: Ein "Modell für die Zukunft" in Zeiten von
Investitionsstaus stelle das umfassende Geräte-Lifecycle Management dar, so
Bernd von Polheim, Präsident von GE Healthcare Deutschland. "Technologie und
Service aus einer Hand wird für Effizienzsteigerungen einerseits und
Kostensenkungen andererseits sorgen, die im Gesundheitsbereich so dringend
notwendig sind".
Kein Wunder, dass weitere Klinikbetreiber dieses Modell aufgreifen. Konkurrent
Philips unterhält bereites ähnliche Kooperationen und ist in Hamburg alleiniger
Technikausstatter des Albertinen Krankenhauses.
Querdenk-Chance
GE Healthcare hat ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen, indem alle Vorgänge,
die mit den Geräten verbunden sind, selbständig und ungefragt erledigt werden.
Nur so können Kliniken beruhigt hochsensible Bereiche komplett outsourcen – wie
etwa die Logistik an
Cardinal Health (siehe
Beratungsletter 45, September 2005).
Dieses B2B-Beispiel zeigt, dass Innovation nicht immer nur im
Produkt selbst liegen muss. Überlegen Sie sich, wie Sie mit ihren
Kernkompetenzen in die Wertschöpfungskette der Kunden eindringen, entlastende
Aufgaben übernehmen und dadurch Werte schaffen können!
Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage
GE Healthcare Deutschland, Österreich & Schweiz
>Homepage
Gesundheit Nordhessen Holding AG
>Technologiepartnerschaft von GE Healthcare und Gesundheit Nordhessen
>Mehr Beispiele zu Value Innovation
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Statt das Alte immer weiter zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker
einen anderen Weg: Sie hinterfragen ungeschriebene Branchengesetze und brechen
aus alten Mustern aus. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer
Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).
Smart Metering – Strom wird endlich sichtbar
Egal ob in Yello-Gelb oder E.ON-Rot: Strom ist unsichtbar. Das Produkt ist kaum differenzierbar und
irgendwie auch langweilig - abgesehen vom Preis.
Am ehesten wird Strom noch in den Farben schwarz auf weiß erfahrbar, mit der
Rechnung zum Jahresende. Bis dahin zahlt der Verbraucher Abschlagszahlungen ins
Blaue hinein und muss, meist zu Beginn des neuen Jahres – und weil die Preise gerne
steigen – nachzahlen.
Mit der zeitlichen Entkoppelung von Verbrauch und Bezahlung jedoch verlieren
Kunden jegliches Gespür dafür, wann sie wie viel Strom wofür verbrauchen. Das
muss nicht sein. Intelligente Stromzähler, so genannte "Smart Meter", machen
Strom endlich für jeden sichtbar.

Smart Meter sind digitale Zähler, die Verbrauchsdaten sowohl dem Versorger als
auch dem Kunden via Internet übermitteln. Und zwar permanent. So lässt sich der
Verbrauch auf dem heimischen Computer überwachen und Stromfresser im Haushalt
identifizieren – Stichwort: Stand-by-Betrieb.
Vorteile für die Verbraucher: Smart Meter
können nicht nur Strom, sondern auch den Gas- oder Wasserverbrauch messen und
gebündelt visualisieren. Sparmöglichkeiten werden aufgezeigt. Auch wenn eine
Studie von Arthur D. Little den Spareffekt ohne Komforteinbußen auf nur zehn
Prozent im Jahr beziffert – Kontrolle ist besser und schafft Vertrauen.
Vorteile für die Versorger: Digitale Zähler können den Verbrauch in kürzeren
Intervallen messen. Dadurch kann exakter abgerechnet und die Stromrechnung
monatlich ausgestellt werden. Das regelmäßige Ablesen von Hand fällt weg. Auch
verbrauchs- oder tageszeitabhängige Staffelpreise werden möglich.
Würde etwa morgens der Strom verteuert, zu anderen Tageszeiten hingegen
verbilligt, könnte das Kunden motivieren, gleichmäßiger über den Tag verteilt zu
konsumieren. Das teure Hinzuschalten von Kraftwerken, die in Spitzenzeiten eine
Überlastung des Stromnetzes verhindern, würde überflüssig.

Smart Metering bei E.ON: In Großbritannien und Osteuropa laufen gerade Tests. In
Schweden erhält jeder E.ON-Kunde bis 2009 einen Smart Meter, denn das Land
verpflichtet die Versorger zur monatlichen Abrechnung.
Smart Metering bei RWE: Die RWE Rhein-Ruhr AG investiert ab diesem Jahr in das
Projekt "100.000 intelligente Zähler für Mülheim". Kostenpunkt: 20 Millionen
Euro für drei Jahre.
Smart Metering bei der Deutschen Telekom: Am Bodensee kooperiert die Deutsche
Telekom mit dem örtlichen Versorger Technische Werke Friedrichshafen und dem
Softwarehaus Bittner+Krull, um die Stadt mit intelligenten Zählern zu versorgen
– ein neues Geschäftsfeld als Ersatz für die Verluste beim Festnetz?
Smart Metering bei Yello: Die Kölner Tochter von Deutschlands drittgrößtem
Energieversorger, der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) überzeugte mit dem
Slogan "gelb, gut, günstig" bisher über 1,4 Millionen Kunden zum Wechsel. Ab
Sommer 2008 ist der "Yello Sparzähler Online" erhältlich. Eine Kooperation mit
Microsoft soll den Zähler um Online-Services ergänzen.

Querdenk-Chance
Versorger, deren Preisgestaltung bislang einer Black-Box gleicht, können mit
dieser nicht uneigennützigen Produkt-DNA ihr Image kräftig polieren.
Und angesichts steigender Energiepreise nehmen Smart Meter den Verbrauchern das
mulmige Gefühl, raffgierigen Energieriesen ohnmächtig ausgeliefert zu sein.
Smart Metering macht aus passiven Stromverbrauchern aktive Energiemanager - und
erfindet den guten alten Stromzähler neu.
Quellen und weiterführende Informationen
>"Intelligente Stromzähler: Sparen ohne Verlust", Wirtschaftswoche, 31.03.2008
>"Digitaler Zähler hilft beim Stromsparen", Handelsblatt, 22.03.2008
>Smart Metering bei
E.ON,
RWE,
Deutsche Telekom und
Yello
>Live:
Der Yello Sparzähler im Echtzeiteinsatz in der Yello Kantine
>Mehr Beispiele zu
Produkt-DNA
>Mehr Quergedachtes:
ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH &
DIFFERENT THINKING


Fit bleiben dank Fechten
Je öfter es im Kreuz klemmt und zwickt, desto attraktiver werden Kreuzworträtsel
als Sportersatz. Gerade im Alter erfordert es eiserne Disziplin, sich fit zu
halten. "Viel Bewegung", heißt es da immer, sei enorm wichtig.
Richtig zur Sache geht’s im katholischen Altersheim Corpus Christi in Melbourne
– und zwar hieb- und stichfest: Die Heimbewohner können dort Fechten lernen, was eine gehörige Portion körperlicher Koordination einfordert
und fördert.
Lebenslanges Lernen in puncto proaktiver Konfliktbewältigung? Honi soit qui mal
y pense - Ein Schuft, wer sich Böses dabei denkt!




Die Business-Querdenker und Bestsellerautoren
Anja
Förster und
Dr.
Peter Kreuz gehören zu einer neuen Generation von Wirtschaftsvordenkern:
Leidenschaftlich unkonventionell kämpfen sie für die Befreiung aus
Denkschablonen, das Ablegen von Scheuklappen und das Verlassen ausgetretener
Pfade.
   
    
Ihr Labor für Business Querdenken ist die
weltweit einzige Organisation, die auf allen fünf Kontinenten nach
unkonventionellen und erfolgreichen Geschäftskonzepten forscht und nach den
Menschen, die dahinter stehen.
Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, SAP, Siemens und
weiterer namhafter Unternehmen.
Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten,
kontaktieren Sie Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;

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FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
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Kontakt: Kontaktdaten bei Anfragen für Vorträge, Workshops oder
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Redaktion:
Anja Förster, Simone Holstein, Moritz Jäger, Peter Kreuz
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