Business-Backstage-Report von Förster & Kreuz

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Ausgabe 81
Oktober 2008


Die Welt von
Förster & Kreuz



 



SPUREN
STATT STAUB


"Sachkundig, frech und humorvoll ... eine Blaupause zum intelligenten Regelbruch."
Hamburger Abendblatt
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"Ein Buch für alle, die Inspiration suchen, etwas bewegen wollen und den Mut haben, auch mal Neues zu wagen."
Manager Magazin
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Krisen sind Selektionsphasen der Wettbewerbsevolution!
Wir alle, Politik, Wirtschaft und mündige Bürger, sind momentan (hoffentlich) damit beschäftigt, die richtigen - und nicht die falschen - Lektionen aus der Finanzkrise zu lernen.

Der größte Trugschluss aus unserer Sicht lautet: Keine Freiräume mehr für Experimente. Kreativität, Mut und kalkulierte Risikobereitschaft jedem operativ entfernen, der ins mittlere Management aufsteigt.

Natürlich wollen es jetzt wieder alle gewusst haben. Die Finanzkrise als Folge von Kreativität, die Amok gelaufen ist. Ging es uns nicht allen besser, als es noch nicht diese komplizierten Finanzprodukte gab, die kein Mensch mehr verstanden hat? Sollten wir nicht diesen ganzen innovativen Quatsch gleich mit abschaffen und Worte wie Durchbruchinnovationen und disruptive Technologien endgültig aus unserem Wortschatz streichen?

Der amerikanische Investor Warren Buffet hat dazu in einem Interview etwas sehr Intelligentes gesagt. Buffet sieht einen natürlichen Entwicklungspfad für Innovationen, den er durch die "drei I's" gekennzeichnet sieht:
Zuerst kommen die Innovatoren, die Chancen erkennen, die andere Menschen nicht sehen. Dann kommen die Imitatoren, die die Ideen der Innovatoren gnadenlos kopieren. Und zum Schluss kommen die Idioten, die diese Innovationen dazu benutzen wollen, sehr schnell sehr viel Geld zu machen. Dank ihrer ungezügelten Gier gelingt es ihnen, die ursprünglich innovativen Ideen in ihr Gegenteil zu verkehren.

Wir sagen "Amen" dazu. Das Problem sind nicht die Innovationen, sondern Idiotie und Geldgeilheit.

In diesem Sinne senden wir alles, außer gewöhnliche Grüße

Anja Förster & Peter Kreuz


PS: Hier ist sie, die Gewinnerin des Roomba-Saugroboters aus unserem Gewinnspiel zu "Spuren statt Staub": Monika Birkner aus Frankfurt. Wir gratulieren!

PPS: Unser Beratungsletter hat einen neuen Namen: Business Backstage Report. Der neue Titel trägt dem Rechnung, was wir Monat für Monat tun:  ein kleines, spannendes Magazin für Sie erstellen, das hinter die Kulissen blickt und aus der ganzen Welt über alles, außer gewöhnlichen Menschen und Unternehmen berichtet.


 






IBM Research Laboratory, Zürich. Grüne Innovationen, die elektronische Patientenakte oder 3D-Internet sind nur einige Schlagworte, die die IT-Branche derzeit diskutiert. So auch bei IBM, wo man insgesamt 100 Millionen Dollar in die besten "Big Ideas" investiert.

Wie diese Ideen entstanden sind? Ganz einfach. IBM hat das
weltweit vorhandene Innovationspotential von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern aktiviert. Über den "Innovation Jam" - das IBM-Programm zur Ideengewinnung - sprechen wir mit dem IBM-Manager Dr. Matthias Kaiserswerth. (14:03 Minuten)



Querdenk-Cast anschauen | runterladen





Statt das Alte immer weiter zu perfektionieren, verfolgen Business-Querdenker einen anderen Weg: Sie hinterfragen ungeschriebene Branchengesetze und brechen aus alten Mustern aus. Das Ergebnis: Die Erschließung neuer Wettbewerbs-Spielräume und ein Entkommen aus dem Preis-Wettbewerb (mehr).

FLEXA Wandfarbe von Akzo Nobel – Eine saubere Lösung

Kennen Sie das Problem? Sie stehen im Baumarkt vor einem Regal mit Wandfarben und können sich nicht entscheiden. Zu viele ähnliche Produkte, in ähnlicher Verpackung und ähnlicher Qualität zu ähnlichem Preis. Was tun?

Aus Unternehmenssicht bedeutet das: Willkommen in der Commodity-Falle. Die Unterscheidungsmerkmale sind minimal – und die Gewinnspannen sind es auch.

"Flexa", eine Marke des weltweit größten Farbherstellers Akzo Nobel, ändert nun die Spielregeln der Branche. Denn bei Akzo Nobel war klar: Es macht keinen Sinn, eine weitere Farbe in die Regale zu stellen, die sich nur marginal von den bereits vorhandenen Produkten unterscheidet.

Also hat man folgende Strategie gewagt: Wir schaffen neuen Wert nicht mit dem Inhalt, sondern der Verpackung! Und die ist besonders praktisch ausgefallen:
Der Flexa-Deckel ist so gestaltet, dass man ihn als Abrollgitter verwenden kann. Der Deckel wird nur aufgeklappt, nicht aber ganz abgenommen. Überschüssige Farbe tropft so wieder in den Eimer. Das hält den Boden sauber und spart Farbe.



Einen Eimer Flexa und einen Roller – mehr braucht man nicht mehr beim Renovieren. Abrollgitter und Tropfwanne (Garanten für eine Riesensauerei, die man danach eh wegwirft) werden ebenso
überflüssig wie langwieriges Reinigen. Nach dem Streichen: Deckel zu, die Farbe ist dann bis zum nächsten Gebrauch versiegelt und fertig.

Das Eimer-Design stammt von der niederländischen Agentur Flex (daher auch der Name "Flexa") und wurde mit dem Industrial Design Excellence Award ausgezeichnet. Nach Meinung der Juroren repräsentiert Flexa genau das, was Design bewirken sollte: Eine Neudefinierung des Marktes.

Der wirtschaftliche Erfolg?
Seit Einführung von Flexa hat sich der Umsatz VER-ACHT-FACHT und die Präsenz im Regal ist von durchschnittlich 8 auf 18 Prozent gestiegen.


Querdenk-Chance

Clever, finden wir! Bisher waren Farbeimer nur Aufbewahrungs- und Transportbehälter. Akzo Nobel hat der Verpackung – und dem Produkt – einen entscheidenden Mehrwert hinzugefügt und damit das getan, was Alberto Alessi für sein Unternehmen einmal folgendermaßen beschrieben hat:

"Früher waren wir noch in erster Linie ein Haushaltswarenhersteller. Heute versteht sich Alessi als ein Forschungslabor im Bereich der angewandten Kunst. Wir erforschen, was alles möglich ist."

Deshalb gilt: Egal ob Sie Zitruspressen, Wandfarbe oder Industrieroboter herstellen - grundsätzliches Designbewusstsein (nicht nachträgliches Verschönern!) ist der Mount Everest intellektuellen Kapitals.


Quellen und weiterführende Informationen
>Direkt zur Farbe Flexa von Akzo Nobel
>Homepage der Designagentur Flex Innovationlab
>BusinessWeek Idea Awards
>Mehr Beispiele zu Produkt-DNA
>Mehr Quergedachtes: SPUREN STATT STAUB & ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH









Business Querdenker – bewegen etwas. Oftmals gegen Widerstände, gegen professionelle Schwarzmaler, institutionalisierte Bedenkenträger und scheinbar unverrückbare ökonomische und gesellschaftliche Wahrheiten. Und sie sind stur: Sie glauben an ihre Idee und setzen sie durch. Ihr Credo: Das Unmögliche ist oft auch das Unversuchte (mehr).

Der Chef der Bilder: Henri Loyrette

Meist ist es doch so: Museen decken ihren Etat mehr schlecht als recht durch den Verkauf von Eintrittskarten – im Vertrauen darauf, dass der Staat und somit der Steuerzahler den Rest schon decken wird. Als Henri Loyrette im Jahr 2001 Direktor des Pariser Louvre wurde, kam der französische Staat noch für satte 70 Prozent des Budgets auf.

Heute ist das anders: Loyrette hat es geschafft, den Staatsanteil auf die Hälfte zu drücken. Bei einem Jahresbudget von 350 Mio. Dollar ein Riesensprung! Dazu musste Loyrette die archaische Institution umkrempeln: "In einem Haus wie diesem muss man regelmäßig die Fenster öffnen. Hier wurde lange nicht gelüftet."


Président Directeur Henri Loyrette und andere Erfolgsgaranten des Louvre

Aristokratische Privilegien adé: Abteilungsleiter werden nun nicht mehr auf Lebenszeit, sondern nur noch für drei Jahre bestellt. Vor allem aber zapfte Loyrette neue Geldquellen an:

- Vermietung: Für 2,5 Mio. Dollar vermietete
Loyrette Räume für die Produktion des Hollywood-Blockbusters "The Da Vinci Code".
- Events: Für den Ticketpreis von 10.000 US-Dollar durften Mitglieder eines Förderkreises 22 bisher nicht ausgestellte Werke Leonardo da Vincis in Augenschein nehmen. Im Preis inbegriffen war ein 5-Sterne-Menü inmitten antiker Skulpturen und ein Konzert von "Duran Duran" in der berühmten Glaspyramide.
- Franchise: Mit Ausstellungen in Übersee und Franchise-Ablegern wird der Louvre zu einer globalen Marke. Die im Bau befindliche Dependance in Abu Dhabi soll 400 Mio. Euro nach Paris überweisen – alleine für die Namensrechte.


Wie eine poröse Planetenscheibe wirkt das Dach von Stararchitekt Jean Nouvel für die Dependance des Louvre in Abu Dhabi

Dabei ist es wenig verwunderlich, dass solch radikale Veränderungen auf Widerstand stoßen:
Französische Kunstexperten beschimpften den Kooperationsvertrag mit Abu Dhabi als Ausgeburt kommerzieller Niedertracht und Henri Loyrette wurde die Mentalität eines Frittenbudenbetreibers unterstellt. Letztere war noch eine der schmeichelhafteren Kritiken.

Den Gescholtenen ficht das nicht an, denn finanziell zahlt sich die Vermarktung aus und eröffnet dem Louvre ganz neue Möglichkeiten: 2007 hatte der Louvre 36 Mio. Dollar für Neuanschaffungen zur Verfügung – 2004 waren es nur 4,5 Millionen.

Querdenk-Chance

Der Louvre ist mit 8,3 Mio. Besuchern pro Jahr das meistbesuchte Museum der Welt! Doch "selbst der Louvre kann es sich nicht leisten, auf der Stelle zu treten", stellt Henri Loyrette klar.

Und was für den Louvre gilt, gilt auch für die meisten von uns: Viele Organisationen müssen große Veränderungen umsetzen, um zu überleben.
Veränderung verlangt jedoch Energie, Mut, Ausdauer – und den Bruch mit Dogmen und Traditionen. Und das ruft sofort die Bedenkenträger auf den Plan, die jede gute neue Idee zu Grabe tragen. Und die Besserwisser, die immer besser wissen, wie man allem Neuen das Leben schwer macht.

Wenn Sie auch diese Spezies Mensch kennen, gilt: Lassen Sie sich von ihr nicht runterziehen. Stellen Sie weiterhin gängige Überzeugungen in Frage. Lassen Sie kein Dogma gelten. Und entwickeln Sie ein einzigartiges Gespür für das, was kommen wird. Erfolgreiche Menschen wissen das. Und sie wissen noch etwas: Noch nie haben die Ewiggestrigen die Welt verändert.



Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage des Louvre
>"Welcome to The Louvre Inc.", BusinessWeek, 24.07.2008
>"Sacre Bleu! It's the Louvre Inc.", Time Magazine, 31.07.2008
>Mehr Querdenker
>Mehr Quergedachtes: SPUREN STATT STAUB & ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH




Vortraege von Anja Foerster + Peter Kreuz





Mix It – beruht auf der Idee, Leistungsangebote auf völlig neue Art zu kombinieren. Und es gilt: je ungewöhnlicher die Kombinationen, desto einzigartiger das Ergebnis! (mehr).

Smile Bank & GLS Gemeinschafts Bank – Ethik PLUS Bank

Krisen haben, bei allem Schaden und Schrecken, auch etwas Gutes. Sie wirken wie ein reinigendes Gewitter. Die aktuelle Finanzkrise ist zwar noch nicht überstanden, wird aber garantiert folgenden Trend verstärken:

Kunden werden immer kritischer. Sie wollen wissen, was mit ihrem Geld passiert. Privatanleger fordern nicht mehr nur transparente Anlageprodukte, sondern auch ethisch korrekte. Für diese beiden Banken ist das nichts Neues...



Smile Bank, Großbritannien: Überdurchschnittlich hohe Girokontozinsen und bis zur Hälfte günstigere Dispo-Gebühren als bei der Konkurrenz – die britische Internet-Bank "Smile" bietet tolle Konditionen. Dabei legt die Bank das Geld ihrer Kunden ausschließlich in ethisch einwandfreien Fonds und Wertpapieren an.



Ein weiterer Grund, warum die Kundenzufriedenheit besonders hoch ausfällt: 98 Prozent ihres Energiebedarfs deckt die Smile Bank aus erneuerbaren Ressourcen. 2005 gewann die Smile Bank den "Consumer Finance Award" von Guardian und Observer. Durchgängig seit 2002 ist die Smile Bank laut Branchendienst "Your Money" auch bester Online Banking Provider. Nicht schlecht.



GLS Bank, Deutschland: Die "Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken" setzte als eine der ersten Banken auf ethisch-ökologische Veranlagung. Seit ihrer Gründung 1961 wird in Bildung, Heilpädagogik und ökologische Landwirtschaft investiert, seit Tschernobyl auch in regenerative Energien. Bereits 1989 legte die GLS Bank einen Windkraftfonds auf – der Zeit voraus.

Neben banküblichen Produkten wie Girokonto oder Kreditkarte können Kunden, die etwas Gutes tun wollen, mit ihren Zinserträgen oder Kreditkartenumsätzen bis zu 5.000 Initiativen unterstützen. Beim "GLS-Projektsparen" etwa werden gezielt die Junge Deutsche Philharmonie, ein Obdachlosenprojekt in Hamburg und Entwicklungshilfeprojekte in Afrika und Asien unterstützt.



Ethibel, das renommierte Nachhaltigkeits-Ranking vergab der GLS Bank 2005 als erster deutscher Bank und als "Pionier der Finanzbranche" die Bestnote "A". Im Fitch-Rating gab es ein A+ für hohe Kreditqualität und niedriges Kreditrisiko.

Querdenk-Chance

Eigentlich ist es ganz einfach: Geschäftstätigkeit, die nicht zum menschlichen Wachstum und Wohlergehen beiträgt, ist wertlos -unabhängig davon, wie viel Gewinn sie in kurzer Zeit abwirft.
Genau darum geht es. Punkt.

Punkten auch Sie mit Inhalten – oder nur mit Prozentpunkten? Mit einem cleveren Mix, wie hier "Bank PLUS Ethik" können Sie in fast jeder Branche einen Mehrwert für Ihre Kunden schaffen.


Quellen und weiterführende Informationen
>Homepage Smile Bank
>Homepage GLS Bank
>"Behind the Smile", Guardian.co.uk, 19.10.2005
>"GLS Bank spendet für Kreditkartennutzung", Banktip.de, 21.02.2008
>Mehr Mix-It-Beispiele
>Mehr Quergedachtes: SPUREN STATT STAUB & ALLES, AUSSER GEWÖHNLICH



Tourkalender von Anja Förster & Peter Kreuz









Roboter Hocker – Faulheit kennt keine Grenzen

Viele große Erfindungen haben ihren Ursprung in der angeborenen Faulheit des Menschen. Und seinem steten Bemühen, sich das Leben bequemer zu gestalten: Sonst gäbe es keine Kühlschränke, Waschmaschinen, Saugroboter oder Fernbedienungen.



Das Ausmaß an Faulheit aber, das zu dieser Erfindung geführt hat, muss schier grenzenlos sein: Der Robostool ist ein Hocker, der auf Knopfdruck herbeirollt und sich unter die Füße schiebt. Der Follow-me-Modus macht den Robostool zum treuen Begleiter quer durchs Haus, um bei Bedarf sofort zur Stelle zu sein...











Förster & Kreuz sind Management-Vordenker einer neuen Generation. Leidenschaftlich, kämpferisch und erfrischend bringen Sie Führungskräfte und Ihre Teams dazu, sich aus Denkschablonen zu befreien, Scheuklappen abzulegen und ausgetretene Pfade zu verlassen.

Auf allen fünf Kontinenten fahnden die beiden Managementberater und Bestsellerautoren nach Unternehmen, die so unkonventionell wie erfolgreich sind. Nach Organisationen, denen sich die besten Talente und Kunden anschließen und nach Menschen, die dafür brennen, mit ihrer Arbeit einen echten Unterschied zu machen.

            
     

Zu ihren Kunden zählen die Führungsetagen von Bayer, BMW, Deutsche Bank, Gore, IBM, Mars, Porsche, Siemens und weiterer namhafter Unternehmen.

Wenn Sie Förster & Kreuz buchen möchten, kontaktieren Sie bitte ihre Agentin Petra Steurer:
Tel. +41 (0)71 7446522;


Mehr Infos gibt's hier:
>Förster & Kreuz: In Vorträgen
        >Förster & Kreuz: In Büchern
>Förster & Kreuz: In Person          
 >Förster & Kreuz: Das Manifest
>Screening-Room                          >Business-Space-Center

 


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Verantwortlich für den Inhalt: FÖRSTER & KREUZ GmbH
Geschäftsführer: Anja Förster, Dr. Peter Kreuz
Sitz: Heidelberg; Amtsgericht Mannheim: HRB 704510


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Redaktion: Anja Förster, Moritz Jäger, Peter Kreuz


 

 
 
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